Digitalisierung
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Unser Leben ist durch die Pandemie digitaler geworden, so die Kanzlerin. Es gelte jetzt, diesen Rückenwind zu nutzen: „Unser Ziel ist es, das Lernen mit digitalen Angeboten weiter zu verbessern und das Wissen über die wichtigsten Felder der Digitalisierung zu stärken.“ Welche Maßnahmen hierzu ergriffen würden, schildert sie im Podcast.
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Die Digitalisierung schreitet rasch voran, auch bei der Geldanlage, der Altersvorsorge und dem Vermögensaufbau. Die Rede ist dann meist von einem sogenannten Robo Advisor. Das klassische Beratungsgespräch wird mit den Robos zunehmend digitaler. Viele Anleger finden das gut und effizient, manch anderer scheut jedoch die Anonymität bei diesem sensiblen Thema. Doch was macht ein Robo Advisor genau und für wen ist er geeignet? Wer sitzt wirklich am Schaltknüppel, Mensch oder Maschine? Welche Rolle spielt Automatisierung und künstliche Intelligenz beim Anlagemanagement? Wie unterscheiden sich die Anbieter für digitale Geldanlage und auf welche Kriterien sollten Anleger bei der Wahl achten? Können Robos mit klassischen Vermögensverwaltern mithalten und wird ein Robo die persönliche Beratung ablösen können? Diese und weitere Fragen beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Folge. -----
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Das Jahr 2020 war für die Volkswirtschaften rund um den Globus Corona-bedingt katastrophal. Das Bruttoinlandsprodukt ist zumeist zweistellig eingebrochen, die Arbeitslosigkeit im Gegenzug kräftig in die Höhe geschnellt. Doch mit viel Geld haben die Notenbanken und Regierungen das Schlimmste bisher verhindern können. Kann man bei Corona von einem Schwarzen Schwan sprechen? Und wie geht es 2021 weiter? Trotz Jahrhundertrezession sehen wir neue Allzeithochs an der Börse – ist einfach zu viel Geld da? Bringt der Impfstoff weitere Schubkraft und welche Folgen hat der US-Regierungswechsel und die Liquiditätsflut für die Finanzmärkte? Was sind die Gewinnerbranchen und -regionen und was bedeutet das für die Geldanlage? All das erfahren Sie in dieser Neujahresfolge mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, und Börsenmoderator Andreas Franik. -----
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Es gibt eine interessante Schnittmenge zwischen den Beatles, Google, Streichhölzern, Apple und Mikrowellen: Ihr Dasein basiert auf reinem Zufall. Auch in Forschung und Wissenschaft spielen Zufälle immer wieder eine große Rolle. Ohne sie wären Penizillin oder die Röntgenstrahlen wohl nie oder zumindest deutlich später entdeckt worden. Seit dem Jahr 2020 müssen wir nun mit Corona leben und das Virus raubt uns den Raum für den Zufall, so Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. In der aktuellen Folge gibt Schmidt Einblicke, welche Rolle der Zufall für ihn hat, welche Arten von Zufällen es gibt und welche zufälligen Begegnungen ihn geprägt haben. Er schätzt die Zufallskommunikation, wie den Talk an der Kaffeemaschine, denn aus seiner Sicht erfolgt der Wissenstransfer in erster Linie persönlich. Bedeutet die fehlende Nähe am Ende weniger Inspiration und Innovationen und in der Folge weniger Wirtschaftswachstum? Was verpassen wir durch Corona oder eröffnet der Virus vielleicht sogar neue Möglichkeiten? Und wie sieht es an der Börse aus – sollte man den Zufall auch bei der Geldanlage zulassen? Etwas philosophischer als sonst, aber nicht weniger spannend. -----
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Die Corona-Pandemie hat auch Schüler, Lehrer und Eltern hart getroffen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig das Lernen mit digitalen Medien ist - aber auch, dass es hier noch Nachholbedarf gibt. Am 21. September trifft sich die Bundeskanzlerin mit den Kultusministerinnen und -ministern der Länder, der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Gemeinsam wollen sie darüber sprechen, wie der Bund den Ländern helfen kann, die Digitalisierung der Schulen weiter voranzutreiben. Mehr dazu erfahren Sie im Podcast.
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Was sind das für verrückte Zeiten. Man hat den Eindruck, dass kein Stein auf dem anderen bleibt – in der Politik, in der Wirtschaft und an der Börse. In der Arbeits- und unmittelbaren Lebensumwelt wandeln sich die Prozesse mit einer enormen Geschwindigkeit – nicht erst durch Corona. Wer nicht auf die Veränderungen reagiert, verschwindet. Daher machen sich viele Unternehmen Gedanken um die Zeit danach. Die Digitalisierung sei dabei nur der Anfang – jetzt starte die größte Revolution der Menschheitsgeschichte, lautete eine Schlagzeile. Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der Einblicke gibt, wie die Quirin Privatbank den Veränderungsprozess gestaltet. Schmidt spricht über die Chancen und Risiken der Corona-Evolution und rät dazu, die Folgen der Krise nicht zu dramatisieren. Die Welt wird sich verändern, insbesondere die Digitalisierung wird einen Schub erleben, aber nicht aus den Fugen geraten. Er glaubt, dass sich Homeoffice stärker durchsetzen wird, dass die Krise hilft, Missstände wie z.B. die Arbeitsbedingungen in der Pflege anzugehen und sieht auch positive Potentiale für die Aktienkultur in Deutschland. Allerdings warnt er vor einer Staatsgläubigkeit: der Staat wird die Umsätze nicht ersetzen können und insbesondere die Großkonzerne dürfen den Zug nicht verpassen. -----
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Die Digitalisierung unseres Lebens schreitet mit riesigen Schritten voran, auch in der Finanzbranche findet eine große Umwälzung statt. Robo Advisor, Big Data, Blockchain, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind nur einige Schlagworte. Welchen Einfluss hat all das auf die Zukunft unserer Geldanlage? Was steckt hinter der Blockchain-Technologie? Schlägt die Maschine den Menschen? Und wie kann man als Investor von diesen Trends profitieren? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, den die Möglichkeiten von IT schon immer fasziniert haben. Aus seiner Sicht ist die Technik nicht nur Mittel zum Zweck, sie bringt echte Kundenvorteile und unterstützt den Menschen, besser Anlageentscheidungen zu treffen. Sprich auch zukünftig ist „viel Fleisch und Blut im Spiel und nicht nur Bits und Bytes“. -----
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Deutschland übernimmt am 1. Juli für ein halbes Jahr die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Im Podcast beschreibt die Kanzlerin, welche Rolle Deutschland in dieser Zeit einnehmen und welche Akzente es setzen will: „Besonders wichtig ist und bleibt die Überwindung der Folgen der Corona-Pandemie. Das heißt zuallererst, die Verbreitung des Virus weiter einzudämmen“, so Angela Merkel. Wichtig sei zudem die Stärkung der europäischen Wirtschaft, die Sicherung des sozialen Zusammenhalts, der Klimaschutz, die Digitalisierung und in der Welt Verantwortung zu übernehmen.
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Geschichte wiederholt sich nicht, Geschichte reimt sich. Frei nach diesem Motto geht es angesichts der Corona-Pandemie in diesem Podcast um die größten Finanz- und Wirtschaftskrisen der Vergangenheit. Was lässt sich aus den gemachten Erfahrungen ableiten? Lassen sich Krisen überhaupt miteinander vergleichen – oder ist nicht jede für sich genommen einzigartig? Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, sagt: „Es gibt keine Blaupause für den Verlauf von Krisen, denn jede Krise ist am Ende anders“. Freuen Sie sich auf seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen aus der Krisenhistorie der vergangenen Jahrzehnte. Für ihn ist trotz aller Krisen die langfristige Aktienanlage ein Muss, denn eins ist doch immer gleich gewesen: Die Märkte haben sich nach Krisen stets erholt. Er vertraut in die Kraft der Weltwirtschaft und sieht auch die 20er als ein Jahr der Aktie. -----
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Wenn Kinder das Laufen lernen, geht das meist nicht ganz ohne Blessuren ab. Sie fallen hin, holen sich ein paar blaue Flecken und auch die eine oder andere Träne fließt. Doch dann stehen sie auf und versuchen es immer wieder, und zwar solange, bis sie laufen können. Mit anderen Worten: Lernen kann weh tun, ist aber für ein lebenslanges Vorankommen notwendig. Doch was hat das mit Unternehmertum zu tun? Es geht darum, es kleinen Kindern gleich zu machen. Mutig zu sein, Dinge auszuprobieren, nicht aufzugeben und neue Wege zu gehen, um die eigenen Fußstapfen zu hinterlassen. Auf dem Weg zum Erfolg lässt es sich kaum vermeiden, Fehler zu machen, und diese Akzeptanz sollte Teil einer jeder Unternehmenskultur sein. Das meint Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der an uns alle appelliert: „Immer schön neugierig bleiben“. -----
