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    Gold

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    • Weit über 50 Prozent Kursplus auf Dollar-Basis seit Jahresbeginn (Stand Mitte Oktober) dokumentieren den aktuellen Gold-Hype. Trotz erster Preiskorrekturen scheint das gelbe Metall DAS Investment der Stunde zu sein. Zentralbanken kaufen Gold scheinbar „um jeden Preis“ und Staaten bauen gleichzeitig ihre Dollarreserven ab. Damit wird Gold offenbar zunehmend auch zu einer geopolitischen „Waffe“. Was bedeutet das alles für Privatanleger? Ist Gold tatsächlich ein sicherer Hafen? Antworten gibt es in diesem Podcast, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen:
      • Muss man sich angesichts der Goldrally Sorgen um den Zustand der Welt machen? (01:34)
      • Warum ist die Gold-Nachfrage in den vergangenen Monaten so stark gestiegen? (2:21)
      • Welche Rolle spielen die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen für den Goldpreis? (03:52)
      • Warum ersetzen viele Notenbanken ihre Dollarreserven durch Gold? (05:11)
      • Könnte Gold sogar zu einer geopolitischen „Waffe“ werden? (06:15)
      • Welch Rolle spielen die BRICS-Staaten beim Gold-Hype? (07:18)
      • Welche Auswirkungen hätte es, wenn China Gold zunehmend als Ersatz für US-Dollar-Reserven nutzt? (08:09)
      • Gilt Gold nach wie vor als „sicherer Hafen“? (09:52)
      • Welche typischen Fehler machen Privatanleger, die gerade neu in Gold investieren? (10:52)
      • Wie hoch sollte der Goldanteil in einem Privatdepot sein? (13:36)
      • Ist es zu spät, jetzt noch in Gold einzusteigen? (14:17)
      • Was ergibt mehr Sinn: Gold-ETFs oder physisches Gold, wie Münzen oder Barren, kaufen? (14:49)
      • Baut Karl Matthäus Schmidt Gold in seine persönliche Anlagestrategie ein? (15:39)
      Gut zu wissen:
      • Gold ist im Anlagejahr 2025 bislang extrem gefragt.
      • Das „gelbe Metall“ ist zwar kein zuverlässiges Krisenbarometer, aktuell wird der Preis aber durch die internationalen Spannungen begünstigt.
      • Sowohl Notenbanken als auch Privatanleger investieren verstärkt.
      • Dabei spielt eine Rolle, dass die USA unzuverlässiger geworden sind – sowohl wirtschaftspolitisch wie militärisch.
      • Speziell Schwellenländer-Notenbanken versuchen damit auch, ihre wirtschaftspolitische Abhängigkeit von den USA zu verringern.
      • Wer Gold kauft, sollte wissen, dass der Preis zwischen 1980 bis 2000 70 % an Wert verlor – extrem lange Durststrecken sind also möglich.
      • Bei Gold gibt es – im Gegensatz zu Aktien – keinen ökonomischen Grund gibt, der eine kalkulierbare Rendite erwarten lässt.
      • Gold ist kein „sicherer“ Hafen, sondern ein spekulatives Investment.
      • Ein kleinerer Goldanteil kann sinnvoll sein, wenn man sich dadurch wohler fühlt.
      Folgenempfehlung Folge 103: Krisenwährungen – halten Gold, Dollar, Krypto & Co., was sie versprechen?
    • 2.
      23:17
      In unserer Januar-Ausgabe  geht es um folgende Themen:
      • Die Märkte im Januar (Aktien, Gold, Öl)
      • Rebalancing Ihres Vermögensgartens
      • Bericht über unsere Eisbaden-Challenge
      • 25 Jahre Private Finanzplanung Kühn - Die Anfänge der Pioniere der Honorarberatung
      Daneben stellen wir in unserer Rubrik "Das finden wir gut" das Buch "Weltuntergang fällt aus" vor. Die Print-Version des Finanzcoaches können Sie hier abonnieren.


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    • Eine Studie zur Altersarmut liefert erschreckende Zahlen. Demnach ist mehr als jeder fünfte Deutsche über 80 von Armut betroffen – bei Frauen liegt der Anteil sogar noch höher. Die gesetzliche Rente reicht für ein auskömmliches Leben nicht mehr aus, Sparguthaben sind oft aufgezehrt. Das bedeutet: Wer sich im Alter einen gewissen Lebensstandard bewahren möchte, muss zusätzlich vorsorgen. Hierfür gibt es mehrere Wege – einer davon führt über die Börse. Wie genau man mit Aktien fürs Alter vorsorgen kann, erfahren Sie von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Er widmet sich dabei den folgenden Fragen: • Wann spricht man von Altersarmut? (1:18) • Es gibt einen Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen bis ins hohe Alter – und auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Wie sehen die genauen Zahlen dazu aus? Warum sind Frauen besonders von Altersarmut betroffen? (2:19) • Warum haben Menschen mit höherem Bildungsgrad im Alter mehr Geld? Haben Sie im Arbeitsleben mehr verdient oder das Ersparte besser angelegt? (3:35) • Wie haben die Personen ihr Geld angelegt, die tendenziell besser gebildet und besserverdienend sind? (4:40) • Wie kann man Altersarmut verhindern? Welchen Stellwert hat die Aktie dabei? (5:59) • Was können speziell Frauen machen, um sich vor Altersarmut zu schützen? (8:22) • Im Grunde empfiehlt Schmidt allen, egal ob männlichen oder weiblichen Anlegern, stärker auf Aktien zu setzen. Aber hat man im Rentenalter nicht ein finanzielles Problem, wenn in diesem Moment die Märkte zusammenkrachen? (10:30) • Welche Anlageklassen sollte man über Aktien hinaus im Depot haben – auch Anleihen? (11:57) • Spielen Gold und Rohstoffe auch eine Rolle? (12:48) • Was ist die beste Geldanlage fürs Alter? Wie sollte das Depot einer 80-jährigen Person idealtypisch aufgebaut sein, damit sie finanziell sorgenfrei auf die 90 oder 100 zusteuern kann? (14:01) • Wie wird das Depot des Bankchefs mit 80 aussehen? (16:54) Für die Depotstrukturen älterer Menschen gelten die gleichen Regeln, die auch ansonsten und ganz grundsätzlich gelten. Wichtig ist eine internationale, möglichst breit angelegte Diversifizierung – und Prognosefreiheit. Auf keinen Fall sollte man die Depotzusammensetzung davon abhängig machen, wie man die Märkte gerade einschätzt oder wo sie aktuell stehen. Entscheidend ist ausschließlich die Individualität der Anlegerin bzw. des Anlegers und dabei vor allem, wie viel Risiko er oder sie wirklich verträgt. Nicht alle können gut schlafen, wenn sie nur in Aktien investiert sind. Je nach Risikobereitschaft gehören auch mehr oder weniger Anleihen mit ins Depot. Speziell für die Altersvorsorge empfehlen wir ein sogenanntes Gleitpfadmodell. Dabei wird mit zunehmendem Alter die Aktienquote systematisch abgesenkt und in weniger schwankungsanfällige Anleihen umgeschichtet. Sie haben Fragen dazu? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin: https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren Folgenempfehlung Es gibt nur wenige wirtschaftspolitische Themen, die hierzulande so heftig diskutiert werden wie die Aktienrente. Wie Karl Matthäus Schmidt den aktuell diskutierten Vorschlag der Aktienrente bewertet und was wir uns von unseren europäischen Nachbarn abschauen können, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 155: Altersvorsorge – stabilisiert die Aktienrente das Rentensystem? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-155 _______________________  
    • Gold hat schon immer einen gewissen Zauber ausgestrahlt – nicht nur beim Kauf von Eheringen, sondern auch an der Börse. Vor allem deutsche Anlegerinnen und Anleger kaufen gerne Gold, insbesondere physisches Gold, zur Absicherung ihrer Vermögen. Interessanterweise waren zuletzt auch die Notenbanken vermehrt auf der Käuferseite zu finden. Ob Gold als Geldanlage sinnvoll ist oder nicht, erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei beantwortet er u. a. folgende Fragen: • Wann hat Schmidt das letzte Mal Gold gekauft? (1:02) • Gold soll für Stabilität im Portfolio sorgen, hat aber zumindest unter diesem Gesichtspunkt zuletzt versagt. Was hat es mit der Achterbahnfahrt der vergangenen zwölf Monaten zu tun? (1:35) • Die Inflation lag 2022 zeitweise bei über zehn Prozent. So mancher Goldfan hat vermutet, dass das Edelmetall im Gegenzug um zehn Prozent hätten steigen müssen. Warum ist diese Rechnung nicht aufgegangen? (3:23) • Wie sieht die weitere Entwicklung des Goldpreises in diesem Jahr (und darüber hinaus) aus? (5:02) • Bis zum Ende des dritten Quartals hatten die Währungshüter bereits 673 Tonnen Gold zugekauft – und auch im vierten Quartal war der Trend nach oben gerichtet. Warum kaufen Notenbanken Gold? Welche Notenbanken haben Gold gekauft? (6:33) • Wir sehen eine Häufung von Autokratien bei den Notenbanken, die Gold kaufen. Was lässt das für Schlüsse zu? (8:20) • Gold hat zwischen 1970 und dem Jahr 2000 – mit kleinen Ausnahmen – immer so um die 500 Dollar-Marke gependelt, ehe es dann Anfang der Nullerjahre deutlich nach oben ging. Was ist um das Jahr 2000 gold-relevantes passiert? (9:07) • Könnte es theoretisch passieren, dass Gold wieder Richtung 500 Dollar zurückfällt? (11:01) • Ist es möglich, dass Gold wertlos werden könnte? (11:31) • Wie kauft man Gold am besten ein? Physisch z. B. als Münze, per ETF oder beispielsweise als Xetra-Gold? (11:53) • Was müsste passieren, damit der CEO mehr Gold in sein Portfolio legt? (13:48) Goldpreise kann man noch weniger prognostizieren als Aktienkurse. Bei Aktien kann man zumindest aus der ökonomischen Logik heraus mit einer verlässlichen Langfristrendite rechnen, weil das investierte Geld in die Wirtschaft fließt und in den Unternehmen „arbeitet“. Für Gold gilt das nicht, d. h. es ist nicht wirklich produktiv und lebt von seinem ideellen Wert, der ihm beigemessen wird. Streng genommen ist eine Goldanlage reine Spekulation. Demnach sollte der Goldbestand immer nur ein kleines Stück vom ganzen Vermögenskuchen ausmachen. Unsere Empfehlung liegt bei maximal 5 %. In Zeiten der Krise suchen viele Anlegerinnen und Anleger gerne nach Sicherheit, so zum Beispiel in Gold. Die Rede ist dann immer von der sogenannten „Flucht in die sicheren Häfen“. Gold im Anlage-Mix: das ist das Thema von diesem Podcast: Gold - Spekulation und Versicherung zugleich https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=09 -----  
    • Die Inflation in Deutschland und der Euro-Zone schien lange Zeit im Griff zu sein. Doch jetzt mehren sich die Signale, dass hierzulande schon bald eine 4 vor dem Komma stehen könnte. Und es gibt sogar Ökonomen, die vor noch kräftigeren Preissteigerungen warnen, vor allem wegen der Folgen der Corona-Pandemie. Was ist dran an diesen Spekulationen, müssen wir Angst vor einer Hyperinflation haben? Woher kam die Steigerung Anfang des Jahres und warum könnte die Inflation sich im Jahresverlauf noch weiter erhöhen? Ist die sogenannte Lohn-Preis-Spirale in Sicht? Und sind anziehende Preise denn überhaupt schlimm? Welchen Einfluss hat das auf die Strategie der Notenbanken? Sind steigende Zinsen denkbar, um der Inflation entgegen zu wirken? Was bedeutet das für Anleger und wie können Sie ihr Vermögen am besten schützen? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
    • Amerika hat gewählt – und noch immer keinen neuen Präsidenten. Es ist also genau so gekommen, wie es viele Beobachter befürchtet hatten. „To close to call“ hieß es bis zum Donnerstagabend (05.11.2020; 17 Uhr). Joe Biden liegt zwar vorn, Donald Trump hat jedoch bereits angekündigt, die Gerichte einzuschalten. Erfahren Sie in diesem „Express-Podcast“, wie Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den Wahlverlauf bis jetzt erlebt hat, ob er eine Verfassungskrise befürchtet und wer aus seiner Sicht am 20. Januar 2021 zum neun US-Präsidenten vereidigt wird. Des Weiteren geht es um die Börsen, die bisher erstaunlich ruhig sind, aller Expertenprognosen zum Trotz, und welche Chancen Schmidt für die amerikanische Wirtschaft und über die US-Grenzen hinaus sieht? -----
    • 26.
      23:12
      "Bleiben Sie weg. Das ist tödlich! So drastisch wie Dänemarks Notenbankchef im Jahre 2017 hat wohl noch niemand vor dem Bitcoin gewarnt. Es wäre vor allem dann für die digitale Währung tödlich, wenn Regierungen und Notenbanken auf die Idee kämen, die virtuellen Währungen komplett zu verbieten. China hat es vor einiger Zeit vorgemacht und alle Handelsplätze für Krypto-Geld schließen lassen. In den letzten Jahren hatte der Bitcoin einen phänomenalen Aufstieg, der Vertausendfachung der Kurse folgten aber auch starke Schwankungen.  Was sind eigentlich Bitcoins und wo kann man sie kaufen? Wie sollte man als Anleger mit dem Bitcoin umgehen, macht es Sinn, sich mit dem Thema zu befassenKönnten Bitcoins eine alternative Währung sein? Was macht die Technologie dahinter so revolutionär und wieso schürft man BitcoinsFragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, der seine Altersvorsorge nicht gegen Bitcoins eintauschen würde. Für ihn ist die digitale Währung eher ein Abfallprodukt der dahinterstehenden Blockchain-Technologie und zu spekulativ für ein Investment. -----
    • Sachwerte sind das A & O für eine gute Altersvorsorge. Immobilien sind DER Sachwert schlechthin für die Deutschen. In den vergangenen Jahren gab es einen unglaublichen Boom – die Preise, vor allem in den Ballungszentren, sind förmlich durch die Decke geschossen. Ist das noch gesund, kommt dieser Trend jetzt zu einem Ende? Sehen wir bereits eine Blase oder kann man noch immer kaufen? Worauf sollte man bei einem Immobilienkauf achten? Und wie kann man abseits einer eigenen Immobilie vom Immobilienmarkt partizipieren?   Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank, der mit 51 zum ersten Mal ein Haus gebaut hat. Er sieht noch keine spekulative Immobilienblase, denn die Preise allein sind nicht entscheidend. Immobilien spielen weiterhin eine große Rolle im Anlage-Mix, aber der Immobilienboom darf nicht mit einer garantierten Rendite gleichgesetzt werden. Abseits einer physischen Immobilie, selbstgenutzt oder als Renditeobjekt, gibt es vier Möglichkeiten am Kapitalmarkt in Immobilien zu investieren, über die Schmidt in dieser Podcast-Folge informiert.  -----
    • Die Notenbanken rund um den Globus drucken angesichts der Corona-Rezession Geld ohne Ende. Ob Europäische Zentralbank oder die amerikanische FED: in diesen Wochen kommen Billionen-Summen an die Märkte, um die Konjunktur zu fördern und angeschlagene Unternehmen zu unterstützen. Doch viele Anleger haben Angst und fragen sich, welche Auswirkungen das auf ihr Vermögen hat - und ob eine Inflation oder gar Hyperinflation nicht unausweichlich ist. Fragen dazu von Börsenmoderator Andreas Franik an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. Erfahren Sie, wie das viele Geld geschaffen wird, ob es tatsächlich gedruckt existiert und ob der Zentralbank auch mal das Geld ausgehen kann. Darüber hinaus erklärt Schmidt, warum er eine Inflation für gefährlicher als eine Deflation hält, was das mit dem Vertrauen in die staatlichen Institutionen zu tun hat und ob Preissteigerungen tatsächlich zu erwarten sind. -----
    • In Zeiten der Krise suchen viele Anleger gerne nach Sicherheit, so zum Beispiel in Gold. Die Rede ist dann immer von der sogenannten „Flucht in die sicheren Häfen“. Fakt ist: das Edelmetall glänzt in der Coronakrise so strahlend wie nie. In Euro gerechnet wurden jüngst immer wieder neue Allzeit-Hochs markiert. Gold im Anlage-Mix: das ist das Thema von diesem Podcast mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion.  Seien Sie gespannt, ob der CEO ein glühender Goldfan ist oder nicht – der Ehering, so viel sei schon vorneweg gesagt, ist aus Platin – und welche Faustformel er für die Goldanlage empfiehlt. Gold ein Renditeinvestment oder nur Tresorhüter? -----
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