Karl Matthäus Schmidt
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Die Deutschen gehören bekanntermaßen zu den eifrigsten Sparern auf dem Globus. Sie legen ihr Geld gern aufs Festgeldkonto, Girokonto oder Sparbuch, weil es dort angeblich sicher ist. Dumm nur, dass es hier schon seit geraumer Zeit keine Zinsen mehr gibt, während die Inflation das Vermögen weiter auffrisst. Das unterschätzte Risiko von klassischen Bankguthaben erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. In dieser Folge geht es ganz konkret um diese Fragen: Was bedeutet eigentlich Inflation und wie wirkt sich das auf die Bankeinlagen aus? Was passiert mit den Einlagen, wenn die Bank Pleite geht – und wie sieht das bei ausländischen Banken aus? Warum zahlen manche Banken im Ausland noch höhere Zinsen, obwohl die Marktzinsen null oder negativ sind? Wie hoch sollte der Notgroschen auf dem Girokonto sein und wohin mit den Überschüssen? Und bedeutet das im Umkehrschluss, dass Wertpapiere faktisch sicherer sind als reine Bankeinlagen? Unser Fazit für diese Folge: Man muss ein gewisses Risiko eingehen, um die finanziellen Risiken zu minimieren. ----
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Es ist die Eine-Million-Euro-Frage: wie sieht eigentlich ein optimales Portfolio aus und wie ist es aufgebaut? Das ist zwar eine vergleichsweise einfache Fragestellung, doch die Antworten darauf sind vielschichtig und nicht immer ganz einfach. Karl Matthäus Schmidt ist Fan des sogenannten Faktor-Investing. Dabei werden Faktoren zur Konstruktion von Wertpapierportfolios eingesetzt. Jede Aktie wird über Faktoren bewertet, z.B. wie hoch der Marktwert des Unternehmens ist, wie schwankungsanfällig die Aktie ist und welche Wertentwicklungen sie in der letzten Zeit hingelegt hat. Und diese Faktoren müssen richtig proportioniert werden. Das ist vergleichbar mit der Ernährung, bei der die Speisen über die enthaltenen Nährstoffe klassifiziert werden. Ziel ist eine ausgewogene Ernährung und im Anlagemanagement ein ausgewogenes Portfolio, welches dieselben Merkmale aufweist wie ein Portfolio aller Aktien dieser Welt. Welche Faktoren das sind, wie sie am Ende gewichtet werden, ob sie der Schlüssel für ein optimales Risiko-Rendite-Verhältnis sind und ob damit auch eine sinnvolle Branchen- und Ländergewichtung abgedeckt ist, verrät Schmidt in diesem Podcast. -----
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Wir leben in einer Welt, in der alles optimiert wird und effizient sein muss – das reicht meist vom privaten Instagram-Profil bis hin zur offiziellen Unternehmenspräsentation. Auch an der Börse suchen viele Investoren nach effizienten Anlagelösungen und einem optimalen Portfolio. Gibt es das überhaupt - und wenn ja, wie sieht es aus? Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, gibt Einblicke darüber, was eine gute Anlagestrategie ausmacht. Er rät, sich bei der Festlegung der Strategie nicht die Frage nach der besten Performance zu stellen, sondern sich am besten Rendite-Risiko-Verhältnis der Vergangenheit zu orientieren – unabhängig von kurz- und mittelfristigen Markteinschätzungen. Und das erreicht man über die Abbildung des Gesamtmarktes. Doch wie bildet man den Gesamtmarkt ab, reicht dafür ein einzelner, breit gefasster Index? Und wenn nein, wie kombiniert man sinnvoll verschiedene Indizes für DAS ideale Portfolio? Und bedeutet ideal auch gleichzeitig am besten abgesichert, die beste Wertentwicklung oder sind Under- und Überperformances etwas ganz Normales? -----
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Amerika hat gewählt – und noch immer keinen neuen Präsidenten. Es ist also genau so gekommen, wie es viele Beobachter befürchtet hatten. „To close to call“ hieß es bis zum Donnerstagabend (05.11.2020; 17 Uhr). Joe Biden liegt zwar vorn, Donald Trump hat jedoch bereits angekündigt, die Gerichte einzuschalten. Erfahren Sie in diesem „Express-Podcast“, wie Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den Wahlverlauf bis jetzt erlebt hat, ob er eine Verfassungskrise befürchtet und wer aus seiner Sicht am 20. Januar 2021 zum neun US-Präsidenten vereidigt wird. Des Weiteren geht es um die Börsen, die bisher erstaunlich ruhig sind, aller Expertenprognosen zum Trotz, und welche Chancen Schmidt für die amerikanische Wirtschaft und über die US-Grenzen hinaus sieht? -----
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In den Vereinigten Staaten wird ein neuer Präsident gewählt. Und schon jetzt steht fest: es ist einer der schmutzigsten und aggressivsten Wahlkämpfe, die es je gegeben hat. Wird der Republikaner Donald Trump weitere vier Jahre im Weißen Haus bleiben können? Oder wird sein demokratischer Herausforderer Joe Biden das Rennen machen? Die Präsidentschaftswahl aus Börsianer-Sicht erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. Er gibt Antworten unter anderem auf folgende Fragen: Hat Trump in den letzten vier Jahren an den Börsen geliefert und spielt der Wahlausgang für die konjunkturelle Entwicklung in Amerika bzw. international überhaupt eine Rolle? Wie nachhaltig ist die bisherige, ausufernde Fiskalpolitik und wie wird Biden damit umgehen? Wie interpretiert Schmidt, dass Trump überhaupt kein Wahlprogramm hat und wen sieht er vorne? Was werden die Gewinner- und Verlierersektoren je nach Wahlausgang sein? Könnten Tech-Konzerne zerschlagen werden und was bedeutet das für Anlegerportfolios? Wie steht’s um die Währung- und Aktienoptionen, lässt sich an den Terminmärkten ein Wahlausgang ablesen? Und zu guter Letzt, was rät der CEO Privatanlegern in dieser Zeit, in der auch noch die Coronakrise so ziemlich alles überlagert? Fakt ist, dass für die Börse ein klarer Wahlausgang wünschenswert wäre, denn wenn das Rennen eng ausgeht, ist es wahrscheinlich, dass das anschließende Gezerre zu Unsicherheit an den Märkten führt. Und das birgt wiederum das Risiko für übereilte Anlageentscheidungen und Volatilität an den Märkten, auch wenn das für die mittel- und langfristigen Renditeaussichten keine Rolle spielt. Allen voran bleibt der große Wunsch, dass die tiefe Spaltung der amerikanischen Gesellschaft überwunden wird. -----
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Weltweit investieren – und dabei breit streuen. Das ist die Anleger-Regel Nummer 1. Und dazu gehört eben auch, dass man sich Gedanken über Investitionen außerhalb der Industriestaaten macht. Schwellenländer – im Börsenjargon auch „Emerging Markets“ genannt – gehören für viele Anleger definitiv dazu.  Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank, der erklärt, was das Wesen von Schwellenländern ausmacht, warum man sie bei der Depotstrukturierung nicht außen vor lassen sollte, wie man konkret in das Segment der Schwellenländer investiert und ob sie nach der Coronakrise an Attraktivität verloren haben? Lernen Sie die sogenannten BRIC-Staaten kennen und wie sich diese entwickelt haben, allen voran DAS Schwellenland schlechthin: China. -----
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Risiken sind in unserem Leben unvermeidlich – ob nun im Haushalt, auf der Straße, im Job oder an der Börse. Auch bei der Geldanlage lauern sogenannte systematische und unsystematische Risiken, umgangssprachlich gute und schlechte Risiken. Unsystematische Risiken sind Unternehmensrisiken, die Anleger unbedingt vermeiden sollten, so Karl Matthäus Schmidt. Er selbst geht als waschechter Unternehmer aber täglich Risiken ein, vor denen er ausdrücklich warnt, und bezeichnet sein Vorgehen als „Lebenselixier jeglicher unternehmerischen Aktivität“. Der Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG erläutert uns in diesem Podcast, wie er mit diesem vermeintlichen Widerspruch im täglichen Leben umgeht, welche Risiken gut und welche eher schlecht sind, wie der richtige Weg aussieht, in Unternehmen zu investieren und ob man dabei auf Unternehmensanalysen setzen sollte. Schmidt ist die Aufklärung zum Thema Risiken sehr wichtig, da Aktien immer noch von vielen als Spekulation statt als Unternehmensbeteiligung angesehen werden. Er möchte den Menschen in Deutschland die Angst vorm Kapitalmarkt nehmen. Denn Risiko ist nicht gleich Risiko und aus Risiken können auch Chancen erwachsen. -----
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Mit dem Tag unserer Geburt gehen wir Menschen unzählige Risiken ein. Manche Risiken sind unvermeidbar, andere wiederum können weitgehend minimiert werden. Ähnliches gilt auch bei der Geldanlage, denn auch hier gibt es ganz unterschiedliche Risiken, die Anleger beachten sollten.  Welche Risiken sind das, was versteht man unter systematischen und unsystematischen Risiken und worin unterscheiden sie sich? Wieso werden nicht alle Risiken, die man an der Börse eingeht, entlohnt? Wie viele Indizes sind nötig, um die Risiken am Kapitalmarkt bestmöglich zu streuen? Und welche Instrumente braucht es darüber hinaus, Risiken aus einem Depot zu halten? Antworten gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
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"Bleiben Sie weg. Das ist tödlich!“ So drastisch wie Dänemarks Notenbankchef im Jahre 2017 hat wohl noch niemand vor dem Bitcoin gewarnt. Es wäre vor allem dann für die digitale Währung tödlich, wenn Regierungen und Notenbanken auf die Idee kämen, die virtuellen Währungen komplett zu verbieten. China hat es vor einiger Zeit vorgemacht und alle Handelsplätze für Krypto-Geld schließen lassen. In den letzten Jahren hatte der Bitcoin einen phänomenalen Aufstieg, der Vertausendfachung der Kurse folgten aber auch starke Schwankungen. Was sind eigentlich Bitcoins und wo kann man sie kaufen? Wie sollte man als Anleger mit dem Bitcoin umgehen, macht es Sinn, sich mit dem Thema zu befassen? Könnten Bitcoins eine alternative Währung sein? Was macht die Technologie dahinter so revolutionär und wieso schürft man Bitcoins? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, der seine Altersvorsorge nicht gegen Bitcoins eintauschen würde. Für ihn ist die digitale Währung eher ein Abfallprodukt der dahinterstehenden Blockchain-Technologie und zu spekulativ für ein Investment. -----
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Über die größten Fehler der Anleger an den Kapitalmärkten kann man nicht oft genug sprechen – auch in diesem Podcast nicht. Denn leider gibt es an der Börse gleich einige Fettnäpfchen, in die Anleger treten können. In dieser Folge geht es um die Themen Börsentrends, „Falsches Timing“ und den alten Spruch „Hin und her macht Taschen leer.“   Im Interview dazu mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Die Phase der Niedrigzinsen ist durch die Coronakrise gefestigt, Versicherungsprodukte sowie Fest- und Sparzinsanlagen sind nicht mehr attraktiv. Für Schmidt ist der Kapitalmarkt alternativlos, wenn man ein paar Regeln befolgt. Er vertraut auf die Kraft der Weltwirtschaft, die schon einige Krisen gemeistert hat. Worauf man als Anleger achten sollte, ob es DEN richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt gibt, wie unsere Psyche zum Fallstrick werden kann und warum besondere Aktivität an der Börse in der Regel nicht belohnt wird, erfahren Sie bei „klug anlegen“. -----
