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    Politik

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    • Im Podcast würdigt die Kanzlerin die Arbeit der Polizistinnen und Polizisten, Soldatinnen und Soldaten und zivilen Helferinnen und Helfer, die im Auslandseinsatz sind, und wünscht ihnen und ihren Familien frohe Weihnachten. In ihren Einsätzen weltweit seien sie „Botschafter für Freiheit und Demokratie.“ Ihre Missionen dienten dem Frieden vor Ort, aber auch der Sicherheit in Deutschland.
    • In ihrem Podcast erläutert die Kanzlerin, dass der Bundestag kommende Woche über den Haushalt des Bundes für 2021 entscheidet. „Dieser Haushalt ist natürlich ganz von den Folgen der Pandemie geprägt, von unserem Bemühen, diejenigen, die wirtschaftlich schwer unter dieser Pandemie zu leiden haben, nicht alleine zu lassen“, erklärt Kanzlerin Merkel in ihrem Podcast. Und dass die Bundesregierung auch weiterhin alles Notwendige dafür tun wird, um die Gesundheit der Menschen zu schützen und gleichzeitig unsere Unternehmen zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern.
    • 26.
      05:37
      In dieser entscheidenden Phase der Pandemiebekämpfung schaut Kanzlerin Merkel darauf zurück, was wir erreicht haben: „Wir können durchaus etwas stolz darauf sein, wozu wir in den letzten 10 Monaten seit Beginn der Pandemie in der Lage waren.“ Zu Beginn der Weihnachtszeit betont sie: Es lohnt sich, gegen das Virus zu kämpfen – und die Regeln einzuhalten.
    • Jede dritte Frau allein in Deutschland ist betroffen: Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nennt Kanzlerin Merkel beklemmende Fakten und macht auf verschiedenste Hilfsangebote aufmerksam. Sie betont: „Nicht nur am kommenden Mittwoch, sondern immer und überall gilt: Wir dürfen niemals wegschauen, wenn Mädchen oder Frauen Gewalt angedroht oder gar angetan wird.“
    • Amerika hat gewählt – und noch immer keinen neuen Präsidenten. Es ist also genau so gekommen, wie es viele Beobachter befürchtet hatten. „To close to call“ hieß es bis zum Donnerstagabend (05.11.2020; 17 Uhr). Joe Biden liegt zwar vorn, Donald Trump hat jedoch bereits angekündigt, die Gerichte einzuschalten. Erfahren Sie in diesem „Express-Podcast“, wie Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den Wahlverlauf bis jetzt erlebt hat, ob er eine Verfassungskrise befürchtet und wer aus seiner Sicht am 20. Januar 2021 zum neun US-Präsidenten vereidigt wird. Des Weiteren geht es um die Börsen, die bisher erstaunlich ruhig sind, aller Expertenprognosen zum Trotz, und welche Chancen Schmidt für die amerikanische Wirtschaft und über die US-Grenzen hinaus sieht? -----
    • In den Vereinigten Staaten wird ein neuer Präsident gewählt. Und schon jetzt steht fest: es ist einer der schmutzigsten und aggressivsten Wahlkämpfe, die es je gegeben hat. Wird der Republikaner Donald Trump weitere vier Jahre im Weißen Haus bleiben können? Oder wird sein demokratischer Herausforderer Joe Biden das Rennen machen? Die Präsidentschaftswahl aus Börsianer-Sicht erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. Er gibt Antworten unter anderem auf folgende Fragen: Hat Trump in den letzten vier Jahren an den Börsen geliefert und spielt der Wahlausgang für die konjunkturelle Entwicklung in Amerika bzw. international überhaupt eine Rolle? Wie nachhaltig ist die bisherige, ausufernde Fiskalpolitik und wie wird Biden damit umgehen? Wie interpretiert Schmidt, dass Trump überhaupt kein Wahlprogramm hat und wen sieht er vorne? Was werden die Gewinner- und Verlierersektoren je nach Wahlausgang sein? Könnten Tech-Konzerne zerschlagen werden und was bedeutet das für Anlegerportfolios? Wie steht’s um die Währung- und Aktienoptionen, lässt sich an den Terminmärkten ein Wahlausgang ablesen? Und zu guter Letzt, was rät der CEO Privatanlegern in dieser Zeit, in der auch noch die Coronakrise so ziemlich alles überlagert? Fakt ist, dass für die Börse ein klarer Wahlausgang wünschenswert wäre, denn wenn das Rennen eng ausgeht, ist es wahrscheinlich, dass das anschließende Gezerre zu Unsicherheit an den Märkten führt. Und das birgt wiederum das Risiko für übereilte Anlageentscheidungen und Volatilität an den Märkten, auch wenn das für die mittel- und langfristigen Renditeaussichten keine Rolle spielt. Allen voran bleibt der große Wunsch, dass die tiefe Spaltung der amerikanischen Gesellschaft überwunden wird. -----
    • 18.
      03:10
      Die Corona-Pandemie hat auch Schüler, Lehrer und Eltern hart getroffen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig das Lernen mit digitalen Medien ist - aber auch, dass es hier noch Nachholbedarf gibt. Am 21. September trifft sich die Bundeskanzlerin mit den Kultusministerinnen und -ministern der Länder, der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Gemeinsam wollen sie darüber sprechen, wie der Bund den Ländern helfen kann, die Digitalisierung der Schulen weiter voranzutreiben. Mehr dazu erfahren Sie im Podcast.
    • Was sind das für verrückte Zeiten. Man hat den Eindruck, dass kein Stein auf dem anderen bleibt – in der Politik, in der Wirtschaft und an der Börse. In der Arbeits- und unmittelbaren Lebensumwelt wandeln sich die Prozesse mit einer enormen Geschwindigkeit – nicht erst durch Corona. Wer nicht auf die Veränderungen reagiert, verschwindet. Daher machen sich viele Unternehmen Gedanken um die Zeit danach. Die Digitalisierung sei dabei nur der Anfang – jetzt starte die größte Revolution der Menschheitsgeschichte, lautete eine Schlagzeile.   Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der Einblicke gibt, wie die Quirin Privatbank den Veränderungsprozess gestaltet. Schmidt spricht über die Chancen und Risiken der Corona-Evolution und rät dazu, die Folgen der Krise nicht zu dramatisieren. Die Welt wird sich verändern, insbesondere die Digitalisierung wird einen Schub erleben, aber nicht aus den Fugen geraten. Er glaubt, dass sich Homeoffice stärker durchsetzen wird, dass die Krise hilft, Missstände wie z.B. die Arbeitsbedingungen in der Pflege anzugehen und sieht auch positive Potentiale für die Aktienkultur in Deutschland. Allerdings warnt er vor einer Staatsgläubigkeit: der Staat wird die Umsätze nicht ersetzen können und insbesondere die Großkonzerne dürfen den Zug nicht verpassen. -----
    • Die Aktie hat einen schlechten Ruf in Deutschland, obwohl sie eine direkte Beteiligung an den weltweit agierenden Unternehmen sichert. Nur rund 15 Prozent der Deutschen sind in Aktien oder Fonds investiert – und verpassen somit den Aufbau einer ganz wichtigen Säule für die private Altersvorsorge.   Die Ursachen, warum Wertpapiere hierzulande oft als spekulatives Teufelszeug abgestempelt werden, sind vielfältig und beginnen im 2. Weltkrieg. Anders als in anderen Ländern verbinden wir die Aktie nicht mit dem Aufbau von Wohlstand. Was muss passieren, damit die Deutschen endlich Lust auf Aktien bekommen und das Volksvermögen nicht verschleudernKonkrete Vorschläge dazu gibt es von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, dessen Aktienbegeisterung bei der Bundeswehr entstanden ist. Er wirbt für die Aktienanlage, bei der man nur drei Grundsätze beachten muss – manchmal kann es doch so einfach sein.  -----
    • Die Schuldenkrise ist mit aller Macht in Europa zurück. Angesichts der Folgen der Corona-Pandemie haben nahezu alle Staaten des Kontinents milliardenschwere Hilfsprogramme aufgelegt. Jeder geht dabei einen anderen Weg, um der eigenen Wirtschaft zu helfen. Und so scheint neuer Streit programmiert, wie die Hilfsmittel am besten verwendet und rückgezahlt werden. Wird sich die Schuldenkrise zu einer neuen Eurokrise entwickeln? Droht gar das Aus des Euro? Gab es bereits Webfehler bei der Euro-Einführung? Und wer sind die Sparsamen Vier? Diese und mehr Fragen beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG. Er bemängelt eine fehlende Insolvenzregelung für die dauerhafte Stabilität des Euro. -----
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