Politik
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Anlässlich des UN-Weltbevölkerungstags betont Kanzlerin Merkel die großen Herausforderungen für die Weltgemeinschaft, die sich aus dem dynamischen Bevölkerungswachstum einerseits und der Corona-Pandemie andererseits ergeben. Besonders Entwicklungsländer sind betroffen. Deutschland unterstützt betroffene Länder etwa über die Entwicklungszusammenarbeit. Dabei geht es auch darum, Frauen und Mädchen zu stärken. Zum UN-Weltbevölkerungstag spricht die Kanzlerin über die Herausforderungen, die sich aus Bevölkerungswachstum und Corona-Pandemie ergeben.
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Es ist ein wahrer Überbietungs-Wettbewerb, den sich die großen Notenbanken gerade liefern. FED, EZB und Bank of Japan drucken in der Corona-Krise frisches Geld ohne Ende - alles mit dem Ziel, die Zinsen für die Staatsschulden niedrig und das Finanzsystem flüssig zu halten. Nach Meinung vieler Börsianer war das schon immer ein ziemlich waghalsiges Experiment, doch nunmehr könnte es wirklich in Harakiri und in wahren Verschuldungs-Orgien ausarten. Steht die Welt jetzt vor der Pleite oder sind die Schulden gerechtfertigt und angemessen? Wie kommen wir von den Schulden wieder runter, droht jetzt die große Inflation oder sogar die kalte Enteignung? Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der das Vertrauen in die Volkswirtschaft keineswegs verloren hat und das jüngste EZB-Urteil als Bellen ohne Beißen einstuft. Und was das alles mit des Kaisers neuen Kleidern zu tun hat, hören Sie nun. -----
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Die Welt steht angesichts der Corona-Pandemie vor der wirtschaftlich größten Herausforderung seit der Großen Depression der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Folgen des Virus drohen nahezu alle Regionen des Planeten gleichzeitig in die Rezession zu stoßen. Millionen Arbeitsplätze werden wegfallen – Millionen Existenzen sind bedroht. Wird unsere soziale Marktwirtschaft diesen Stresstest bestehen können? Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, macht sich darüber keine Sorgen. Ganz im Gegenteil: Er befürwortet eine wirtschaftliche Neujustierung und ist davon überzeugt, dass unsere Marktwirtschaft gestärkt aus dieser Krise hervorgehen wird. Denn sie ist anpassungsfähig und kreativ – ein wahrer Krisenmanager. -----
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1.21:33In dieser neuen Podcast-Episode aus der NextM-Reihe läutet Tim Leberecht, Gründer und CEO der Business Romantic Society, eine neue „Epoche“ in der Businessgestaltung ein: Weg von reinem Effizienzdenken hin zur Rückkehr von romantischen, menschlichen Qualitäten im wirtschaftlichen Handeln. Dabei kann das Gute, Wahre und Schöne in der Business-Gestaltung sowohl Kunden als auch Mitarbeiter neu inspirieren und einen klaren Wettbewerbsvorteil schaffen.
