Portfoliomanagement
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168.21:39Die Börse ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln, das jedoch oft eine gewisse Faszination ausstrahlt. Und so gibt es sicherlich einige Anlegerinnen und Anleger, die Aktien oder ETFs kaufen möchten, aber nicht genau wissen, wie das geht. Wie man an der Börse startet, wo mögliche Fallstricke liegen, und wie man zur richtigen Anlagestrategie kommt, erfahren Sie von Finanzprofi Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dazu beantwortet er folgende Fragen: • Was sollte der erste Schritt sein, bevor man überhaupt an der Börse startet? (1:00) • Was war Schmidts erster Schritt, bevor er das erste Mal an der Börse investiert hat? (2:05) • Was braucht man, um an der Börse starten zu können? (2:50) • Worauf sollte man beim Einrichten des Depots achten? (4:12) • Was hat es mit der sogenannten WKN oder ISIN auf sich? (5:37) • Macht es Sinn, auf eine Mindestanlagesumme pro Wertpapier zu achten? (6:42) • Was sollte man über Aktien und Fonds wissen, um nicht gleich zum Börsenstart auf die Nase zu fallen? (8:33) • Wie findet man die „richtigen“ Aktien oder ETFs, die zu einem passen? (11:30) • Wie sollte ein Depot idealerweise aufgebaut sein? Welche Anlageklassen sollte man neben Aktien und ETFs im Portfolio haben – auch Anleihen oder Gold? (12:47) • Wie findet man die richtige Anlagestrategie? (14:35) • Wie geht es weiter, wenn die ersten Wertpapiere eingebucht sind? Wie oft sollte man ins Portfolio reinschauen? (16:16) • Ist ein bisschen Spaß bei der Geldanlage nicht auch wichtig? (18:40) Der oberste Grundsatz jeder Wertpapieranlage ist die breitestmögliche Diversifizierung, denn es gibt niemanden, der zuverlässig die Marktentwicklung vorhersagen kann. Nur wenn man das verinnerlicht, und nicht versucht, die Märkte durch eine gezielte Einzeltitelauswahl oder gezieltes Timing auszutricksen, erntet man die faire Rendite des Aktienmarktes von 7 bis 8 % im langfristigen Durchschnitt. Eine Sache, auf die man immer achten sollte, sind die Kosten. Dazu gehören die Kosten für die Depotführung und für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Auch die Produkte selbst verursachen noch Kosten, die von den Anlegerinnen und Anlegern getragen werden müssen. Da lohnt es sich genau hinzuschauen, denn letztlich mindern die Kosten die Rendite – und da können selbst kleine Beträge über einen langen Zeitraum große Unterschiede bewirken. Je nach Risikobereitschaft gehören auch mehr oder weniger Anleihen mit ins Depot, denn nicht alle vertragen die Schwankungen eines reinen Aktienportfolios. Letztendlich ist die richtige Aktien- und Anleihenquote entscheidend, um die persönliche Anlagestrategie auch konsequent durchzuhalten. Sie brauchen Unterstützung, damit der Start an der Börse gelingt? Dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin mit uns. Die Beratung ist selbstverständlich kostenfrei. https://www.quirinprivatbank.de/lp/termin-vereinbaren. Es gibt heute mehr Möglichkeiten denn je, Geld anzulegen. Das gilt nicht nur für die Anlageinstrumente, wie Aktien, Anleihen, aktiv gemanagte Fonds oder auch ETFs. Anlegerinnen und Anleger stehen auch vor der Frage, wie sie das Depot Management angehen möchten. Hier gibt es grundsätzlich drei Optionen: 1. selbst aktiv werden über einen der zahlreichen Online-Broker, 2. einen Berater bzw. eine Beraterin hinzuziehen, um fundierte Anlageentscheidungen treffen zu können oder 3. auf direktem Wege das Vermögen über eine Vermögensverwaltung managen lassen. Mehr dazu hören Sie in dieser Podcast-Folge: Folge 63: Depot selbst verwalten – darauf sollten Sie achten! https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-63 _______________________
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„Greife nie in ein fallendes Messer“, „Politische Börsen haben kurze Beine“ oder auch „Sell in May and go away“. Wer kennt sie nicht: all die netten Börsenweisheiten und Aphorismen, die sich über die Jahrzehnte an den Finanzmärkten angesammelt haben. Doch was ist wahr und worauf sollte man besser nicht hören? Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, hat sich ein paar dieser Sprüche rausgegriffen und im Gespräch mit Andreas Franik bewertet. Schmidt verrät nicht nur seinen Lieblingsspruch, sondern gibt auch Einblicke in Börsen-Saisonalitäten und Zeitreihenanalysen, informiert über Timing-Strategien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Erfahren Sie, welche Regel nützlich ist und von welchen Ratschlägen man eher absehen sollte. -----
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Ob Schweißer, Schlosser oder Maurer: alle diese Berufe haben eines gemeinsam. Sie werden dem klassischen Handwerk zugeordnet. Anlageberater, Banker oder Portfolio Manager werden hier eher selten genannt, wenngleich auch das durchaus handwerkliches Geschick erfordert. Aber was hat Geldanlage nun wirklich mit Handwerk zu tun? Worin bestehen die handwerklichen Aufgaben bei der Geldanlage? Wie aufwendig ist die Konstruktion eines Portfolios und was ist im laufenden Betrieb zu warten? Das erklärt „Handwerksmeister“ Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
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Weltweit investieren – und dabei breit streuen. Das ist die Anleger-Regel Nummer 1. Und dazu gehört eben auch, dass man sich Gedanken über Investitionen außerhalb der Industriestaaten macht. Schwellenländer – im Börsenjargon auch „Emerging Markets“ genannt – gehören für viele Anleger definitiv dazu. Fragen dazu an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank, der erklärt, was das Wesen von Schwellenländern ausmacht, warum man sie bei der Depotstrukturierung nicht außen vor lassen sollte, wie man konkret in das Segment der Schwellenländer investiert und ob sie nach der Coronakrise an Attraktivität verloren haben? Lernen Sie die sogenannten BRIC-Staaten kennen und wie sich diese entwickelt haben, allen voran DAS Schwellenland schlechthin: China. -----
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Risiken sind in unserem Leben unvermeidlich – ob nun im Haushalt, auf der Straße, im Job oder an der Börse. Auch bei der Geldanlage lauern sogenannte systematische und unsystematische Risiken, umgangssprachlich gute und schlechte Risiken. Unsystematische Risiken sind Unternehmensrisiken, die Anleger unbedingt vermeiden sollten, so Karl Matthäus Schmidt. Er selbst geht als waschechter Unternehmer aber täglich Risiken ein, vor denen er ausdrücklich warnt, und bezeichnet sein Vorgehen als „Lebenselixier jeglicher unternehmerischen Aktivität“. Der Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG erläutert uns in diesem Podcast, wie er mit diesem vermeintlichen Widerspruch im täglichen Leben umgeht, welche Risiken gut und welche eher schlecht sind, wie der richtige Weg aussieht, in Unternehmen zu investieren und ob man dabei auf Unternehmensanalysen setzen sollte. Schmidt ist die Aufklärung zum Thema Risiken sehr wichtig, da Aktien immer noch von vielen als Spekulation statt als Unternehmensbeteiligung angesehen werden. Er möchte den Menschen in Deutschland die Angst vorm Kapitalmarkt nehmen. Denn Risiko ist nicht gleich Risiko und aus Risiken können auch Chancen erwachsen. -----
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Mit dem Tag unserer Geburt gehen wir Menschen unzählige Risiken ein. Manche Risiken sind unvermeidbar, andere wiederum können weitgehend minimiert werden. Ähnliches gilt auch bei der Geldanlage, denn auch hier gibt es ganz unterschiedliche Risiken, die Anleger beachten sollten. Welche Risiken sind das, was versteht man unter systematischen und unsystematischen Risiken und worin unterscheiden sie sich? Wieso werden nicht alle Risiken, die man an der Börse eingeht, entlohnt? Wie viele Indizes sind nötig, um die Risiken am Kapitalmarkt bestmöglich zu streuen? Und welche Instrumente braucht es darüber hinaus, Risiken aus einem Depot zu halten? Antworten gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. -----
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Für viele Anleger gibt es eigentlich nur zwei Grundformen des Investierens: aktiv oder passiv. Beides lässt sich jedoch geschickt miteinander kombinieren. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas verwirrend – ist es aber nicht. Im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik verrät Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzende der Quirin Privatbank AG, wie sich passive Fonds für ein aktives Vermögensmanagement einsetzen lassen. Ein gut strukturiertes ETF-Portfolio bietet dafür die ideale Voraussetzung, denn statistisch gesehen liegt die Erholungswahrscheinlichkeit nach einer Krise bei 100 Prozent. Außerdem erfahren Sie, warum Deutschland eigentlich ein schlechter Ort für Anleger ist, wieso Geldanlage als Voodoo-Zauber inszeniert wird und was ETFs mit dem Einkauf von Brot und Butter zu tun haben. -----
