Morgen geht unsere Fähre – also fahren wir heute schon rüber nach Seyðisfjörður, um entspannt im Ort zu sein und nicht erst am Abfahrtstag über den Bergpass zu müssen. Der Wetterbericht kündigt nämlich Schnee an, und ein verschneiter Pass kurz vor der Fähre klang für uns nicht nach einem guten Plan.
Bevor es losgeht, geben wir unsere geliehene Gasflasche zurück. Ab jetzt heißt es: kein Gas mehr. Kein Kochen, kein Kühlschrank – wir leben kurzfristig sehr minimalistisch.
Auf dem Weg hoch in die Berge wird es mit jedem Meter weißer. Die Landschaft sieht aus, als hätte jemand die Gipfel mit Puderzucker bestäubt. Wir halten noch einmal an einem Wasserfall, der direkt an der Strecke liegt und kraftvoll in die Tiefe stürzt – ein letzter beeindruckender Zwischenstopp, bevor wir den Pass hinter uns bringen.
In Seyðisfjörður angekommen, erledigen wir noch ein paar Einkäufe, einfach um uns Zeit zu lassen. Für diese Nacht haben wir ein Airbnb gebucht – nach 44 Tagen im Wohnmobil fast schon ungewohnt luxuriös.
Das kleine Häuschen empfängt uns mit typisch isländischem Charme. Wir breiten uns aus, waschen Wäsche, kochen, backen und sortieren alles für die Weiterreise. Und genießen es sehr, einmal nicht jeden Handgriff im Mini-Raum des Campers planen zu müssen.
Die Bilder zur Folge findet ihr hier:
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