Folge 257: Historische Revolution oder gefährlicher Hype – wie real ist der KI-Boom wirklich?
13. März 2026
Nächste EpisodeKarl beantwortet folgende Fragen:
- Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20)
- Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07)
- Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54)
- Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14)
- Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46)
- Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10)
- Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53)
- Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11)
- Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55)
- Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43)
- Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27)
- Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44)
- Wie viel KI-Investments sollten heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02)
Gut zu wissen:
- KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das globale Wachstum ausstrahlen.
- Im Finanzsektor kann KI für sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen.
- Im Gegensatz zur 2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals, dennoch gibt es hier und da Übertreibungen.
- Nach einer gigantischen Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen.
- Der Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken.
- Risiken liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer KI-Akteure.
- KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen, sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“.
- KI löscht seltener ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der „wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI verstärkt, statt nur ersetzt werden.
- Da niemand weiß, welche Aktien am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über alle Branchen hinweg die klügste Strategie.
Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen?
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- 00:01:20Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20)
- 00:02:07Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07)
- 00:03:54Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54)
- 00:05:14Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14)
- 00:06:46Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46)
- 00:08:10Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10)
- 00:09:53Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53)
- 00:11:11Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11)
- 00:11:55Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55)
- 00:12:43Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43)
- 00:13:27Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27)
- 00:14:44Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44)
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