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    Blindflug

    • 63.
      00:36:36

      Es war uns ein Fest zu sehen, wie 63 Menschen sich mit pilzwiederstandsfähigen Rebsorten beschäftigten. Für viele war es die erste Begegnung mit Sauvignac, Cabernet Blanc und Co. – und etliche nutzten die Gelegenheit, die Weine mit Freunden gemeinsam zu erkunden. Deswegen halten wir die #piwichallenge für einen vollen Erfolg. Unser Fazit lautet übrigens: macht einen Bogen um Solaris, sucht Cabernet Blanc, wenn ihr die sichere Bank braucht und probiert unbedingt auch mal versektete Piwis.

    • Pinot polarisiert. Das ist eine Erkenntnis, der Felix sich nicht mehr länger verschließen kann. Also ist es Zeit Flagge zu bekennen. Dazu gibt es natürlich einen Wein dieser Sorte ins Glas. Sascha betätigt sich derweil als Reiseleiter durch sein Lieblingsgebiet.

    • 61.
      00:45:55

      In unserer Weihnachtsepisode geht es um ganz besondere Weine: die Quintessenz von Saschas Weinwahlheimat und den neuesten Streich der Weinentdeckungsgesellschaft.

      Wie trocken darf ein deutscher Weißwein sein und warum schweift Sascha im Blindflug immer in die Ferne? Wir erörtern in der letzten Folge Blindflug des merkwürdigen Jahres 2020 zwei Fragen, zu denen unsere Weine die passende Antwort geben.

      Weinentdeckungsgesellschaft: Eine trockene Nonne

      Felix hat in letzter Zeit schwer damit zu kämpfen, dass ihm deutsche Weißweine nicht trocken genug sind. Da passt es sehr gut, dass die neueste ‚Entdeckung’ knarztrocken ist. Gelber Muskateller trocken ‚Nunn‘ 2020, Landwein Main heißt der Wein vom Zehnthof Luckert, den Familie Luckert mit Carsten Henns ‚Deutscher Weinentdeckungsgesellschaft‘ auf die Flasche gebracht hat. Er ist ein komplexer ’Natural’ aus einer seltenen Rebsorte und er schmeckt Sascha ausgesprochen gut. Mehr zur Weinentdeckungsgesellschaft – mit Links zu sehr vielen früheren Entdeckungen – findet ihr hier.

      Cote Rotie von Jamet: Ein Heimatwein

      Sascha hat unsere Tabelle der getrunkenen Weine aktualisiert und festgestellt, dass er im Blindflug viel zu selten solche Weine bringt, die den Kern seines Weinkellers ausmachen. Das gilt es zu ändern und daher bringt er einen Klassiker. Der Côte Rôtie 2013 von Jamet zickt zunächst etwas, weil er deutlich nach Luft japst. Doch schon im Laufe der Aufzeichnung kann er kräftig zulegen. Felix ist zum Schluss optimistisch und findet, dass er den Wein eigentlich besser hätte bestimmen sollen. Aber 2020 ist halt ein merkwürdiges Jahr…

      Allen Hörern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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      Der Beitrag Blindflug 61: Entdeckung zu Weihnachten erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • 60.
      00:49:37

      Steirischer Sekt mit einem Grundwein aus Solera-Verfahren und ein Pionier des deutschen Spätburgunders in unseren schwarzen Gläsern.

      Wir nähern uns dem Jahresende und Sascha präsentiert seine zehn liebsten Flaschen des Jahres. Soviel sei verraten: es sind einige Blindflug-Weine dabei. Felix erzählt zu seinem Wein die Geschichte einer Spurensuche. An deren Ende steht mal wieder die Erkenntnis: auch im Wein ist Schwarz-Weiß-Denken selten zielführend.

      Solera-Sekt: eine seltene Spezialität

      Nachdem wir in der letzten Folge einen eher hochpreisigen Sekt für den besonderen Schluck zum Jahreswechsel präsentierten hält Felix dieses Mal eine etwas preisgünstigere Variante bereit. Der Solera Reserve Sekt Extra Brut von Haarkamp aus der Steiermark trägt keinen Jahrgang, denn der Grundwein aus Weißburgunder und weiß gekeltertem Blauem Zweigelt stammt aus einem Solera-Verfahren. Anders als von Felix im Podcast erzählt ist er Extra Brut, nicht Brut, aber die sehr trockene und trotzdem ausgesprochen geschmeidige Anmutung erwähnt ja auch Sascha noch während der Blindprobe. Der Wein hat eine warme Anmutung und weiß restlos zu überzeugen – ganz toller Stoff!

      Meyer-Näkel: Titan in guter Form

      Sascha präsentiert einen Klassiker des deutschen Rotweinwunders: Walporzheimer Kräuterberg Spätburgunder GG 2008 von Meyer-Näkel von der Ahr. Felix ist sich nach zwei Minuten sicher, dass es sich um Pinot aus Deutschland handelt. Danach kann er sich nicht mehr so ganz auf die Qualität konzentrieren, weil er die ganze Zeit grübelt, welcher es denn sein könnte. Am Ende sind sich Sascha und Felix aber einig, dass das ein sehr ansprechender Wein ist. Der Ruf der Meyer-Näkel-GGs ist vollkommen gerechtfertigt.

      Viel Spaß bei einer neuen Episode unseres Podcasts.

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      Der Beitrag Blindflug 60: Wachs und Wahrheit erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • Wir haben Weine im schwarzen Glas, die mit ‚selten‘ nur unzureichend beschrieben sind. Zwei wirklich besondere Tropfen und eine XXL-Geschichte von Leberwurst, Nutella und sozialen Medien.

      Es ist mal wieder einer jener schwer vorzustellenden Zufälle, aber sowohl Sascha als auch Felix kommen unabgesprochen mit Weinen, die nur in winzigen Mengen verfügbar sind, wobei Sascha mit 90 Flaschen den Vogel abschießt. Dafür hat Felix seit langem mal wieder einen gekauften Wein dabei, dieses mal sogar einen extra für das Podcast erworbenen.

      Merlot als Dankeschön

      Hörer Christian aus Ibbenbüren hat als Dank für treue Freundschaft und regelmäßigen Input von der belgisch-deutschen Inhaberfamilie des Weingutes Borgo La Stella einen reinsortigen 2018er Toskana IGT Merlot namens ‚Ferdinando‘ als Extra-Abfüllung erhalten. Den hat er Sascha geschickt, weil er zu gern wissen wollte, wie der in der Blindverkostung ankommt. Felix ist extrem angetan, denkt erst an Nebbiolo, findet den Wein dann dafür aber zu kräftig, streift und verwirft Merlot und kann ihn am Ende nicht identifizieren. Das ist aber dem Vergnügen nicht abträglich. Ein wirklich gelungener Tropfen.

      Sparkling unterm Meeresspiegel

      Bruut & Bruizend 2018 heißt der Sekt von Min Zeven aus Holland, den Felix Sascha anbietet. Die PiWi-Cuvée hat eine extrem bewegte Vergangenheit. Sie stammt von einem 0,5 Hektar Weinberg, der eher ein Feld ist. Min-Zeven-Macherin Cordula Eich hat diese – auf sechs Meter unter dem Meeresspiegel hinter dem Deich gelegene – Anlage eigenhändig mit ihrem Mann angelegt. Cordula ist eine bekannte Weinpublizistin, die allerhand durchmachen musste, bis es zu diesem Sekt kommen konnte. Mit prominenter Unterstützung bei der Versektung ist ihr schließlich extrem guter Stoff gelungen, von dem sich Sascha gerne nachschenken lässt. Hollands ersten flaschenvergorenen Schaumwein gibt es sogar noch zu kaufen.

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      Der Beitrag Blindflug 59: Salzwiesensekt und Kleinstauflage erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • 58.
      00:48:01

      Wir widmen uns einer seltenen Rebsorte und einem strengen Vertreter der reinen Lehre, dazu beweint Felix ein Luxusproblem und Sascha macht ein großzügiges Angebot.

      Hinweis: Infos zur Online-Verkostung der Webweinschule, die Felix im Podcast anspricht, findet ihr hier. *

      Welche Auswirkungen wird die Erderwärmung auf den Weinbau haben? Experten sind sich einige, dass sich der Rebsortenspiegel in den meisten Regionen deutlich verändern wird. Damit dabei kein uniformes Meer von internationalen Sorten entsteht, sind Experimente mit Neuzüchtungen und mit historischen Sorten nötig. Grund genug für uns, mal wieder eine alte Sorte ins Glas zu nehmen.

      Roter Veltliner aus Rheinhessen

      Nachdem der Grünfänkisch in Episode 7 Sascha gut geschmeckt hatte und bei vielen Hörern auf große Resonanz gestoßen war, schenkt Felix nach langer Pause wieder Historisches ein. Jonas Kiefer, einer der Treiber hinter dem Grünfränkisch, hat eine weitere in Deutschland ausgestorbene Rebsorte wiederbelebt. Sein Wiesoppenheimer ‚Am Heiligen Häuschen‘, Roter Veltliner, 2018 aus Rheinhessen spiegelt den Jahrgang überdeutlich, macht dabei aber eine gute Figur. Dieser Wein kann nur einen ersten Hinweis liefern, aber es scheint, als wäre das eine Rebsorte, die auch in warmen Jahren eine gewisse Eleganz ins Glas bringt und höhere Alkoholwerte gut verkraftet.

      Die zur Verlosung gestellte Konterflasche wandert ins Paket der PiWi-Challenge, zu der Ihr alle Infos hier findet.

      Werlitsch Ex Vero – scharfe Nase

      Sascha kredenzt die letzte Flasche eines Favoriten: Werlitsch, Ex Vero III, 2006 aus der Steiermark. Und verkehrte Welt: der ist Felix ein bisschen zu wild, denn die flüchtige Säure ist so ausgeprägt, dass Felix sie nicht nur in der Nase, sondern auch am Gaumen findet. Das könnte aber einfach Tagesform gewesen sein, denn Felix gehört eigentlich auch zu den Werlitsch-Fans.

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      Der Beitrag Blindflug 58: Vielfalt auf Vorrat erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • Endlich Württemberg – nach über zwei Jahren Blindflug gibt es einen Lemberger ins Glas. Dazu eine Ikone des Roussilon, die sich besser im Kontext erschließt.

      Wie groß sollte ein Weinkeller sein? Wo endet die sinnvolle Bevorratung? Wo beginnt die Sammelwut? Und was hat mehr Einfluss auf die Beantwortung dieser Frage: Die Menge oder die Vorlieben. Diesen immer wieder gestellten Frage widmen Sascha und Felix sich ausführlich. Aber natürlich beschäftigen sie sich auch ausführlich mit dem Inhalt ihrer Gläser.

      Gauby – Roussillon ganz natürlich

      Blindverkostungen sind kein Allheilmittel, das kann man in der heutigen Folge unseres Weinpodcasts gut hören. Denn während Felix bei der Bestimmung von Saschas Wein dicht ran kommt, schwimmt er bei der Bewertung hoffnungslos. Sogar nach dem Aufdecken des Coume Gineste 2010 der Domaine Gauby aus dem Roussillon ist sich Felix nicht sicher, was er von diesem Kult-Grenache halten soll. Die Säure wirkt fast ein bisschen zu lebendig. Hat der Wein während der Reife noch einen kleinen biologischen Prozess auf der Flasche durchlaufen?

      Ellwanger – Württemberg ganz groß

      2011 gilt mittlerweile in Deutschland als ein etwas zu warm geratener Jahrgang. Die Rieslinge sind flächendeckend zu üppigen Weinen gereift, die Pinots lassen (noch, hoffentlich) Finesse vermissen. Was dabei gerne übersehen wird: für den Lemberger war 2011 ein fantastisches Jahr. Eigentlich passt die Rebsorte nicht in Saschas Beuteschema. Felix hat die leise Hoffnung, seinen Gegenüber bekehren zu können. Und es gelingt. Der Hebsacker Lichtenberg Lemberger GG 2011 vom Weingut Jürgen Ellwanger macht Sascha restlos glücklich. Wenn jetzt die Württemberger noch Wege finden, diese Qualität international bekannt zu machen, dann erleben wir das nächste deutsche Rotweinwunder.

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      Der Beitrag Blindflug 57: Auf die Größe kommt es an erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • Ein Ausnahmewein aus eigentlich desaströsem Jahrgang und ganz großer Bordeaux – dazu eine Bonusgeschichte und die Bitte: hört mehr Weinpodcasts!

      Felix hat in der letzten Folge den Großteil seiner eigentlich geplanten Geschichte vergessen und holt sie dieses mal nach. Sascha hat zwei neue Weinpodcasts gehört und macht Werbung für die liebe Konkurenz.

      Küchenmeister GG – als es das noch gab

      Felix spendiert Sascha einen Wein aus der Schatzkammer des Weinguts Paul Weltner: Rödelseer Küchenmeister Silvaner GG 2006. Damals war der Küchenmeister noch Große Lage nach VDP-Statut. Heute ist der Küchenmeister Erste Lage und die darin befindliche Parzelle ‚Hoheleite‘ Herkunft des GGs. Der Wein ist zu Opulenz gereift, zeigt aber die typische Aromatik und Kräutrigkeit eines guten Silvaners. Sascha lässt sich noch während der Sendung nachschenken.

      Calon Segur 2000 – das Comeback

      Das Weingut hatte ein gutes Jahrzehnt geschwächelt, doch mit diesem Wein fand es zurück in die Spur: Chateau Calon Segur 2000 ist nicht nur großartig, sondern jetzt perfekt zu trinken. Felix fühlt sich verwöhnt, auch wenn er sich in Italien wähnt. Aber das ist halt die Grundvoraussetzung für öffentliche Blindverkostungen: es sollte einem nichts peinlich sein. Und wenn es so schönen Wein zur Belohnung gibt, dann demonstriert man gerne öffentlich die Grenzen der eigenen Verkosterfähigkeiten.

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      Der Beitrag Blindflug 56: Weinpodcasts und eine vergessene Geschichte erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • Sascha frönt seiner Leidenschaft, Felix bringt einen Premieren-Wein – alle glücklich in der ersten ‚echten‘ Episode der neuen Saison.

      Die letzte Folge war eine Zangengeburt im Hochsommer, um zu verhindern, dass der Östreicher die Grätsche macht. Insofern ist diese Folge eigentlich die echte erste Folge nach der Sommerpause. Doch eigentlich ist das wurscht, denn guten Wein gibt es so oder so. Dazu erzählt Sascha von einem Gläsertasting mit den Weingläsern von Zieher. Dazu gibt es hier wie versprochen ein Extra-Foto, in der Hoffnung, dass man die Gläser gut erkennen kann. Das angesprochene Video von Felix mit Sam Hofschuster findet ihr hier.

      Hermitage von Delas

      Sascha hat sich einen über 40 Jahre alten Hermitage ausgesucht. Der Cuvée Marquise de la Tourette 1978 von Delas ist in der Nase firn, doch dreht er im Laufe der Aufzeichnung so richtig auf und macht am Ende große Freude. Es bleibt aber auch die Erkenntnis: manche Weine schmecken mit etwas mehr Kontext, als ihn schwarze Gläser bieten, doch erheblich besser. Denn ein bisschen Ehrfurcht darf man vor so einem schön gereiften Wein ruhig haben.

      Grande Réserve von Weedenborn

      Felix bringt einen Erstling. Denn die Grande Réserve 2017 von Weedenborn aus Rheinhessen ist die brandneue Spitzencuvée von Gesine Roll. Sehr lange in großen neuen Holzfässern ausgebaut, bietet die Cuvée aus Sauvignon Blanc und Chardonnay (60/40) viel Zug und Grip, bei Tiefgang und Potential für ein langes Leben. Von diesem Wein werden wir noch viel hören in den nächsten Monaten.

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      Der Beitrag Blindflug 55: Großer Greis, brillantes Baby erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    • 54.
      00:34:16

      Zwei Doofe – ein Gedanke. Sascha und Felix schenken sich gegenseitig Chardonnay ein. Einer der beiden ist so alt, der muss langsam weg (und schmeckt dann doch viel jünger), der andere muss hitzebedingt notgeschlachtet werden.

      Die heutige Folge haben wir mitten in der Sommerpause produziert, denn der Wein, den Felix für das Podcast besorgt hatte, war ein wenig warm geworden. Dabei war der Korken bedrohlich weit aus der Flasche gerutscht. Der Wein hat aber glücklicherweise keinen Schaden genommen.

      Chablis Grand Cru – internationale Anmutung

      Doch den Anfang macht Sascha mit einem Klassiker. Joseph Drouhin, Chablis-Les-Clos, Grand Cru, 2006. Der Wein ist eine Produktion aus eigenen Trauben, was man bei Drouhin an der Bemerkung Récolte du Domaine auf dem Etikett erkennt. Dieser fehlt bei Drouhins Zukauf-Weinen. Felix attestiert dem Wein reichlich Bumms und kommt erst einmal nicht auf die Herkunft. Allerdings ist die Klasse des Weines deutlich zu schmecken.

      Östreicher – das burgundischere Burgund

      Felix war unterwegs und hatte ein kleines Erweckungserlebnis, also bat er um eine Flasche fürs Podcast. Bei 38,5 Grad im Schatten, hatte er dann aber auf dem Transport dem Wein so viel zugemutet, dass er erst ein bisschen nervös war. Doch der Chardonnay ‚Rossbach‘ 2018 von Richard Östreicher hat keinen Schaden genommen. Er zeigt sich in Bestform. Das ist großes Kino und es sei verraten, dass Sascha sich am nächsten Tag sofort ein paar Flaschen davon bestellt hat.

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      Der Beitrag Blindflug 54: Schaddonäh, olé olé! erschien zuerst auf Der Schnutentunker.

    Ein Wein-Podcast aus den Untiefen schwarzer Gläser
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