"Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

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    meinpodcast.de

    Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

    • 104.
      0:54:59

      Wie sind die Hörer und wir durch dieses Ausnahmejahr gekommen?

      Wie lief’s 2020 haben wir gefragt? Geantwortet haben Alexander, Silvia, Kay und weitere Hörer und Hörerinnen. Und auch wir berichten, wie wir durch dieses Ausnahmejahr gekommen sind.

      Daniel

      “Ein gutes Börsenjahr, trotz Corona”

      Daniel hat sein Depot mächtig aufgeräumt, konnte aber trotz Corona und Dividendenkürzungen den monatlichen Cashflow ordentlich erhöhen. Auerdem hat er ganz viel Geld gespart. Nichtu nbedingt, weil er so sparsam geworden ist. Daniel konnte das Geld schlicht nicht ausgeben.
      Dafür hat er seinen Blog auf Vordermann gebracht, mit “Mut zum Glück” einen weiteren Podcast gelauncht und youtubt jetzt regelmäßig mit Stefan Waldhauser. Die Interviewreihe heißt “HGI meets Finanzrocker”.
      Das braucht Zeit. Deshalb arbeitet Daniel komplett selbstständig.

      Albert

      Im März und April waren die Corona-Updates angesagt, unser wöchentliches Zoom-Format zur “Volksberuhigung”, wie es ein Teilnehmer formulierte.
      Trotz Corona: Zwei Seminare und das FinCamp haben wir doch durchgemogelt.

      Tolle Referenten + ein striktes Hygienekonzept = volles Haus

      Alberts Jahresfazit: Youtube ist toll und der Instagram-Account wächst, ohne das ich da was poste und Twitter ist auch toll, aber letztlich bin ich ein Mann der Feder.
      Albert hat im November wieder angefangen mehr zu schreiben; das wird sich im neuen Jahr fortsetzen. Die Ausflüge in die anderen Bereiche waren insofern interessant, als das sie ihm gezeigt haben: Am liebsten schreibt er. Podcasten werden Daniel und Albert natürlich weiterhin. Allerdings mit einem neuen Format – und darüber hinaus vereinzelten “Der Finanzwesir rockt”-Folgen.
      Der Podcast-Plan für 2021: Wir möchten gerne einmal im Monat einen Hörer-Podcast machen.
      Wie soll das ablaufen?
      Sie haben ein paar Themen, die Sie schon immer mal mit uns besprechen wollen? Dann melden Sie sich unter podcast@finanzwesir.com und erzählen Sie uns, worüber Sie mit uns sprechen möchten.
      Wir suchen die interessantesten Fragen heraus, vereinbaren ein Vorgespräch und dann machen wir einen Podcast von 30 bis 45 Minuten daraus.
      Die technischen Voraussetzungen sind minimal. Ein Headset genügt.
      Wir würden uns freuen, Sie für dieses neue Format zu gewinnen.

      Daniels Medienempfehlungen
      Bücher

      Musik

      YouTube

      HGI meets Finanzrocker – Der Aktientalk mit Stefan Waldhauser

      Alberts Buchempfehlungen

      Präsentiert wird diese Folge von Blinkist


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      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • Wer bar zahlt, verteidigt die bürgerlichen Freiheitsrechte.

      Erst wenn der letzte Geldautomat abgebaut ist, werdet ihr feststellen, dass ihr doch was zu verbergen habt. Alberts Töchter studieren im Ausland, beziehungsweise machen dort Urlaub. Sie berichten ihm immer wieder davon, dass sie mit Kartenzahlung sehr gut durchkommen. Auch bei kleineren Beträgen. Persönlich hat Albert das in Schweden erlebt, wo er sein Magnumeis problemlos mit seiner Kreditkarte bezahlen konnte.

      Ist Bargeld nicht einfach ein alberner deutscher Anachronismus?
      So wie das Festhalten am Fax oder die Ablehnung moderner Kommunikation (wozu eine Videokonferenz, wenn ich auch hinfliegen kann).

      Mitnichten sagt Prof. Dr. Hartmut Walz, Blogger, Verhaltensökonom, Entscheidungsexperte mit Schwerpunkt Finanzen und Professor an der Hochschule Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen.

      Wer bar zahlt, verteidigt die bürgerlichen Freiheitsrechte. Erst wenn der letzte Geldautomat abgebaut ist, werdet ihr feststellen, dass ihr doch was zu verbergen habt.

      Wir wollten von Herrn Walz wissen

      • Welche Rolle spielt für Sie persönlich Bargeld?
      • Warum sinkt die Akzeptanz von Bargeld immer mehr? Welche Rolle spielt dabei Corona und das kontaktlos Bezahlen?
      • Welche Rolle spielt die Zinsmisere dabei?
      • Seit der Finanzkrise spielt die Modern Monetary Theory eine immer größere Rolle. Was steckt dahinter?
      • Immer wieder wird von Crashpropheten auf eine mögliche Bargeldabschaffung verwiesen. Halten Sie das in absehbarer Zeit für möglich?

      Digitales Geld

      Es ist auch nicht völlig von der Hand zu weisen, dass das Thema Bargeldabschaffung immer wieder in die Medien kommt. Die EZB arbeitet an einem digitalen Euro.

      • Welche Vor- und Nachteile hätte so etwas?
      • Wo liegen die Unterschiede zum Guthaben auf Bankkonten?
      • Wo liegen die konkreten Unterschiede zwischen Zentralbankgeld und einem digitalen Euro?
      • Wie sieht es mit Kryptowährungen aus?
      • Spielen diese künftig eine größere Rolle? Oder kommt es gar zu Verboten von Kryptowährungen zugunsten des E-Euros?

      Welche Rolle spielt Bargeld bei der persönlichen Asset-Allokation?

      Wie sieht es mit unterschiedlichen Währungen aus? In Ihrem Buch schreiben Sie, dass Anleger unterschiedliche Währungen als Notnagel zuhause aufbewahren sollen. Warum?

      Dazu ein paar operative Praxisfragen:

      • Wie bewahre ich Bargeld sicher auf? Safe, im Garten vergraben,… Das Geld darf nicht gestohlen werden und nicht vergammeln (verbuddeln in der Erde, der Maulwurf findet es und polstert damit sein Nest aus). Blöd gelaufen!
      • Welche Summen?
      • Welche Stückelung?
      • Wie diskret besorgen? Immer 200 € beim Rewe abheben und dann über einen gewissen Zeitraum das Polster aufbauen oder gleich die ganze Summe auf ein Mal abheben / umtauschen?
      • Wie sorge ich dafür, dass Berechtigte Zugriff auf das Geld haben, wenn ich entweder tot oder verletzt / dement bin, so dass ich den Safe nicht mehr öffnen kann?

      Schreckgespenst I Währungsreform

      Was bringt es mir, Euros zu horten, wenn diese durch eine Währungsreform wertlos werden? Meine Mutter hat in ihrem Leben drei Währungen erlebt. Ich bin 54 und hoffe noch die 80 zu erreichen. Ich gehe davon aus, dass ich noch die Währung nach dem Euro erleben werde.

      Schreckgespenst II Inflation

      Muss es nicht irgendwann zur Inflation kommen, wenn die EZB immer mehr Geld druckt? Was nützen mir dann 10.000 Euro Bargeld, für die ich dann im schlimmsten Fall nur einen Laib Brot kaufen kann.
      Oder ist das einfach naiver Unfug und laienhaft verkürzt?

      Links zum Thema

      Podcast: Im Finanzdienstleistungsmarkt sucht man Transparenz und Fairness vergebens

      Das Buch unseres Gastes

      Einfach genial entscheiden im Falle einer Finanzkrise: Konstruktive Crashgedanken von Hartmut Walz*

      Weitere Bücher zum Thema

      Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle von Norbert Häring* The Deficit Myth: Modern Monetary Theory and the Birth of the People's Economy von Stephanie Kelton*

      Präsentiert wird diese Folge von Skillshare


      Präsentiert wird diese Folge von unserem Sponsor Skillshare und der nachhaltigen Investition in unser Humankapital. Skillshare ist eine Online-Plattform mit tausenden inspirierenden Kursen für Menschen die sich weiterbilden oder weiterentwickeln wollen – zu ganz unterschiedlichen Themen wie Illustration, Design, Fotografie, Video, freiberufliche Tätigkeiten und mehr. Bisher gibt es die Kurse nur auf englisch.
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      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • 102.
      1:01:22

      Container, geschlossene Fonds und andere Probleme

      Hunderttausende Privatanlager investierten einst Milliarden über geschlossene Schiffsfonds, verführt von Hochglanzprospekten die mit acht Prozent Zinsen und Steuersparmodellen warben. Nun ist das Geld weg.
      Wer hat es jetzt?
      Darüber sprechen wir mit Niels Andersen, der als Rechtsanwalt mit seiner auf Kapitalanlage- und Finanzrecht spezialisierten Kanzlei APS Financial Law viele der geschädigten Anleger vertritt und vertrat. Außerdem hat er 2018 das Buch “Unter falscher Flagge – Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken und der Steuerzahler Schiffe finanziert” geschrieben. So sind wir auf Herrn Andersen aufmerksam geworden.
      Wir wollten von Ihm wissen: Welche Lehren können Anleger von heute aus der Pleite von damals ziehen und vor allem: Was hat sich geändert? Hat sich überhaupt etwas geändert oder geht das munter so weiter mit dem Grauen Kapitalmarkt?

      Darüber sprechen wir

      Für alle, die nicht dabei waren: Könnten Sie einen kurzen historischen Abriss über das Container-Desaster geben.

      • Wie viele Anleger waren betroffen?

      • Um welche Summen geht es?

      • Sind die Anleger nicht selbst schuld an ihrem Schicksal? Zu gierig, nicht verstanden, in was sie da investiert haben.

      • Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Was ist davon heute noch für Anleger relevant?

      • Was steckt eigentlich alles hinter dem grauen Kapitalmarkt?

      • Wie grau ist der graue Kapitalmarkt noch? Was hat sich seit der Auflegung der Container-Fonds getan?

      • Welche Fallstricke gibt es, wenn ich dort anlege?

      • Welche Firmenkonstrukte gibt es häufig auf dem grauen Kapitalmarkt?

        • Warum werden genau diese Konstruktionen gewählt?
        • Warum werden diese Fonds aufgelegt?
        • Wer profitiert davon? Der Anleger oder der Aufleger?

      Häufig werden ja Nachrangdarlehen als Finanzinstrument gewählt. Was sind Nachrangdarlehen konkret und warum sollte ich als Privatanleger davon die Finger lassen?
      Wenn wir mal in den Crowdinvesting-Bereich schauen, fällt auf dass die meisten Anbieter bei den Immobilienprojekten auf Nachrangdarlehen für die Anleger setzen. Welchen Vorteil haben denn die Plattformen davon?

      Gilt das Beispiel der Schiffsfonds eigentlich auch für das Investieren in Flugzeuge?

      Worauf sollte ich konkret bei Angeboten auf dem grauen Kapitalmarkt achten?

      • Für wen sind solche Angebote geeignet?
      • Was muss man an Geld und Erfahrung mitbringen?
      • Geht es da ums direkte Geldverdienen oder verdiene ich, in dem ich über Bande spiele? Verdienen durch Steuersparmodelle und andere juristische Konstrukte. Das muss ja nicht verboten sein.

      Links zum Thema

      Medienempfehlung von Niels Andersen

      Der Graue Kapitalmarkt: Chancen und Risiken von Thomas Werner*

      Das Buch unseres Gastes

      Unter falscher Flagge: Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken – und der Steuerzahler Schiffe finanziert von Niels Andersen*

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    • Trotz Niedrigzins – mit Anleihen Geld verdienen. Geht das?

      Sind Anleihen etwas für mich und wenn ja, wie finde ich die richtige Anleihe? Peter Thilo Hasler hat 25 Jahre Erfahrung als Analyst und erklärt, worauf es ankommt.

      Über diese Themen haben wir uns mit ihm unterhalten

      1. Was ist eine Anleihe überhaupt?
      2. Welche Arten von Anleihen gibt es? Welche Vorteile – und welche Nachteile – haben die einzelnen Arten von Anleihen (Rendite, Sicherheit, Kursschwankungen, Pleiterisiko.

      Warum soll ich überhaupt Anleihen kaufen?

      Die in den letzten 20 Jahren waren Anleihen eine gute Wahl. Nun sind die Zinsen aber am Boden. Ist der Zyklus nicht ziemlich am Ende?
      Aktuelle ETFs liefern eine Effektivverzinsung von -0,71 % (eb.rexx Government Germnany 2,5 – 5 Jahre) bis – 0,21 % (eb.rexx Government Germany 10,5+ Jahre) und haben trotzdem Kursverluste in der Corona-Krise gehabt.
      Junkbonds sind genau wie die Aktien abgestürzt, bringen aber nur ein paar Prozent Rendite. Firmenhochzinsanleihen bringen rund 4 % pro Jahr; Aktien das langfristig Doppelte. Da hat die Aktie das bessere Risiko/Rendite-Verhältnis.
      Gibt es Anleihen, die trotzdem empfehlenswert sind?

      Anleihen als Stabilitätsanker

      Die Unkorreliertheit mit Aktien scheint ziemlich aufgebraucht zu sein durch die niedrigen Zinsen. Haben Anleihen ihre stabilisierende Wirkung im Depot verloren?

      Das Modellportfolio

      Wie setze ich Anleihen im Depot, im Zusammenspiel mit den anderen Anlageklassen ein?

      • Was wäre ein sinnvolles Modellportfolio?
      • Wie finde ich geeignete Anleihen? Gibt es so etwas wie Anleihen-Screener?
      • Wie wähle ich eine Anleihe aus? Welche Schritte sind nötig von erstem Interesse bis zum Kauf?
      • Kann ich überhaupt als Privatanleger Anleihen kaufen? Ich habe einmal nachgeschaut, manche haben eine Stückelung von 50.000 oder 100.0000 Euro, andere werden nicht gehandelt. Wie komme ich als Privatanleger realistisch an Anleihen heran?

      Der Arbeitsaufwand

      • Welche Pflege benötigen Anleihen?
      • Muss ich regelmäßig die Nachrichten verfolgen?
      • Wenn ich Buy & Hold mache: Wie lege ich das Geld, das ich nach Endfälligkeit erhalte sinnvoll an (steueroptimiert & passende Anleihe finden).
      • Wie zeitaufwändig ist die Pflege meines Anleihenzoos?

      Links zum Thema

      Medienempfehlungen von Peter Thilo Hasler

      Wenn Sie auf der Suche nach Anleihen sind, empfiehlt unser Gast zum einen das Going Public Magazin und zum anderen das Segment des ungelisteten Freiverkehrs auf den Web-Sites der deutschen Regionalbörsen. Hier der Link zur Börse Stuttgart.

      Bücher

      Alles, was Sie über Anleihen wissen müssen von Peter Thilo Hasler* The Little Book of Valuation: How to Value a Company, Pick a Stock and Profit von von Aswath Damodaran* Schnelles Denken, langsames Denken von Daniel Kahneman* Der Schwarze Schwan – Antifragilität – Narren des Zufalls – Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen von Nassim Nicholas Taleb*

      Präsentiert von Vodafone Business


      Präsentiert wird diese Folge von Vodafone Business. Vodafone bietet für Business-Neukunden gerade ein attraktives Angebot: Bis zu 1.000 Mbit/s gibt es jetzt zu einem Aktionspreis von monatlich 34,90 € statt 49,90 € für volle 24 Monate.

      Wenn Sie als Business-Neukunde jetzt ins schnelle Kabel-Glasfasernetz von Vodafone wechseln möchten, haben Sie noch weitere Vorteile:

      • Einfacher und sorgenfreier Wechsel ohne Ausfallrisiko (auf Wunsch mit kostenloser Vor-Ort-Installation durch einen Vodafone Servicetechniker)
      • Erhöhte Ausfallsicherung mit Express-Entstörungsservice
      • Für Business-Kunden inklusive: die neueste FRITZ!Box, eine kostenlose mobile Flat und eine statische IP-Adresse

      Wenn Vodafone Business jetzt Ihr Interesse geweckt hat und Sie mehr über das attraktive Angebot erfahren möchten, finden Sie alle Informationen hier.

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    • Interview mit Scalable-Gründer Erik Podzuweit: Warum ist die Performance so mau?

      Unser zweites Corona-Interview. Wir fragen Erik Podzuweit, einen der Gründer des Robo Advisors Scalable: “Wieso ist die Performance in der Corona-Zeit so eingebrochen?”
      Los geht’s mit einer kurzen Vorstellung.
      Dann wollen wir wissen: Wie kam es damals zu der Idee, einen Robo Advisor zu gründen?
      Im Gegensatz zur klassischen Kategorisierung konservativ, ausgewogen, chancenorientiert quantifiziert Scalable die Risikoneigung über das “Value at Risk”-Konzept.
      Wir bitten Herrn Podzuweit uns dieses Konzept grundsätzlich zu erläutern und fragen dann

      • Warum hat Scalable sich für diese Art der Risikomodellierung entschieden?
      • Was sind die Vorteile?
      • Was sind die Grenzen von Value at Risk (VaR)

      Bei der Vorbereitungsrecherche haben wir im Scalable-Blog folgendes gelesen

      “Kommen Börsencrashs aus heiterem Himmel? Nicht unbedingt.
      So mancher Kurssturz kündigt sich an.”
      Quelle

      Mit anderen Worten: Scalable hat einen Seismographen, der Volatiltätsschwankungen misst. So kann der Robo den Aktienanteil reduzieren, bevor die Kurse crashen. Ist das nicht die sprichwörtliche Glaskugel?
      Das Verfahren mag wissenschaftlich fundiert sein. Aber in der Corona-Krise war Scalable das Schlusslicht was die Performance anging. Und auch davor war ein simples Do-It-yourself-Depot mit ein paar ETFs oft renditestärker. Wissenschaft ist gut, aber entscheidend ist auf’m Parkett.
      Wir beziehen uns bei diesen Zahlen auf das Echtgeld-Depot von Brokervergleich.

      • Was ist da passiert? Was waren die Gründe für diese schlechte Performance?
      • Für uns als Außenstehenden sieht das sehr nach prozyklischem Verhalten aus.
      • Das System war zu träge.Die Umschichtung kam zu spät. Bei Tiefstständen raus aus der Aktie. Und im Aufschwung hat der Algorithmus die Anleihen nicht schnell genug zurückgetauscht. Stures Buy&Hold-Aussitzen wäre womöglich erfolgreicher gewesen.
      • In Bezug auf die Umschichtung: Scalable schichtet recht oft um, ist das nicht sehr teuer für mich als Anleger?

      Die Frage aller Fragen

      Was hat Scalable daraus gelernt? Was wird in Zukunft beim Riskomanagement anders gemacht?

      Links zum Thema

      Was ist Value at Risk? – vom März 2016, aber immer noch aktuell

      Medienempfehlung von Erik Podzuweit
      Aus dem Internet

      Bücher

      Expected Returns: An Investor's Guide to Harvesting Market Rewards von Antti Ilmanen* Der Allesverkäufer: Jeff Bezos und das Imperium von Amazon von Brad Stone* Wall Street Poker von Michael Lewis*

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    • Dr. Alexander Kihm von Fairr im Interview

      Heute im Studio: Dr. Alexander Kihm, einer der Gründer von Fairr und zwei Podcaster, die gerne wissen wollen: “Was war das los im März bei Fairr?”
      Zur Erinnerung, was war passiert:
      Im März 2020 hat die Sutor Bank auf dem Höhepunkt des Corona-Crashs den ETF-Anteil in den Riester-Depots massiv zurückgefahren. Nach der Krise kam die Bank dann nicht schnell genug wieder in die ETFs hinein. Die Folge: massive Verluste für die Sparer. Ein simples Aussitzen wäre erfolgreicher gewesen.

      Unsere Themen

      • Wer ist Dr. Alexander Kihm und wie kam es damals zur Gründung von Fairr?
      • Wie verdient Fairr denn Geld?
      • Mittlerweile gehört Fairr zu Raisin, der Mutter von Weltsparen. Warum dieser Schritt?
      • Was steckt hinter dem Fairr-Riester und was hinter Fairr-Rürüp?
      • Wie wird denn das Geld verwaltet und später ausbezahlt?

      BaFin und Regulatorik

      1. Welche Behörden / Institutionen sind bei den Fairr-Produkten involviert?
      2. Wie läuft die Zusammenarbeit mit diesen Stellen?
      3. Was müsst Ihr alles beachten?

      Fairr-Riester in freier Wildbahn

      Der ETF-Ansatz für Riester und Rürüp ist ja auf dem Papier sehr gut, aber die Tücken wurden ja im März während des Corona-Crashs deutlich. Warum mussten die ETF-Anteile auf dem Tiefpunkt in Cash umgewandelt werden?
      Die Antwort hat Daniel und mich erstaunt. Es waren nicht die massiv fallenden Aktienkurse.
      Nachdem die Märkte sich im April wieder erholt haben, wurde der Cash-Anteil bei Höchstständen wieder in ETF-Anteile umgewandelt. So wurden viele Kundengelder verbrannt.
      Warum wurde erst so spät wieder zurück in ETFs umgeschichtet?
      Ist es bei einer so langen Vertragslaufzeit bei Riester/Rürüp nicht sinnvoll, alles in Aktien investiert zu lassen?
      Habe ich als Kunde eigentlich die Möglichkeit dagegen etwas zu machen oder sind mir da die Hände gebunden?
      Gibt es noch mehr solcher gesetzlichen Fallstricke, die mir während der langen Riester- oder Rürüp-Laufzeit einen Strich durch die Rendite machen können?

      Links zum Thema

      Wir haben echt eine Menge Podcasts zu diesem Thema gemacht.

      Meine Prognose von 2015: Leserfrage: Was taugt riestern mit Fairr? Müsste – was die Details angeht – mal überarbeitet werden. Aber die Vorhersage der strategischen Glaskugel ist eingetroffen.

      “Der Geburtsfehler
      Meiner Meinung hat das Konstrukt Börsen-Riester den folgenden Geburtsfehler:
      Der Gesetzgeber verbietet Verluste.
      Börse bedeutet aber immer: Auf und Ab. Die Börse ist extrem dynamisch, Riester dagegen extrem statisch.
      Beim Riestern erzwingt der Gesetzgeber: “Zu einem bestimmten Zeitpunkt muss eine bestimmte Summe auf dem Konto sein.”
      Das Problem: Was schert das Bulle und Bär? Die Sutor Bank hat jetzt die extrem undankbare Aufgabe, die beiden Raufbolde so an die Kette zu legen, dass sie nicht mehr ausbrechen können. Diese Ketten sind die Renditekiller.”

      Medienempfehlung von Dr. Kihm

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    • Was ist aktuell „State of the Art“ beim nachhaltigen Anlegen?

      Zum dritten Mal heißt es bei “Der Finanzwesir rockt”: “Wie lege ich mein Geld nachhaltig an?”.
      Wir haben dieses Mal Andreas Braun von Börse.ARD eingeladen. Unsere Themen:

      Was ist aktuell „State of the Art“ beim nachhaltigen Anlegen? Welche Anlageklassen stehen mir grundsätzlich im Jahre 2020 zur Verfügung? Bevor wir uns um die einzelnen Anlageklassen kümmern, einige grundsätzliche Fragen:

      Angelpunkt ethischen Anlegens sind die Rating-Agenturen. Sie adeln ein gewöhnliches Produkt mit dem Titel “Nachhaltig” und tragen damit maßgeblich zum kommerziellen Erfolg eines Produkts bei.

      Ratingagenturen

      1. Wer legt die Kriterien fest? Sind das nicht im Kern die klassisch protestantisch prüden US-amerikanischen Kriterien (Sex, Alkohol, Glücksspiel) des größten Kapitalmarktes, die dann weltweit ausgerollt werden?
      2. Welche Agenturen gibt es und was taugen die? Nehmen die Agenturen ein Unternehmen wirklich auseinander oder verkaufen die Persilscheine?
      3. Wo liegen die Unterschiede zwischen ESG, SRI und SDG?
      4. Wie ist das Geschäftsmodell der Agenturen? Wer bezahlt sie, wie unabhängig sind sie wirklich? Es war ja bei der Finanzkrise 2008 / 2009 schon so, dass die Ratingagenturen zu oft weg geschaut haben und jetzt bei Wirecard scheinen sie auch nicht über jeden Zweifel haben zu sein.
      5. Ethisch investieren ist eine politisch/weltanschauliche Sektorwette. Wie erkenne ich die ideologische Positionierung einer Ratingagentur? Klassisches Beispiel ist Atomstrom: Grün weil CO2-neutral oder nicht grün, weil Strahlungsprobleme?
      6. Wie verhält sich das Thema Nachhaltigkeit mit großen ETF-Anbietern wie Blackrock, die ja selbst bei Tabakfirmen oder Waffenherstellern investiert sind?

      Anlagestrategien

      1. Welche Anlagestrategien gibt es?
      2. Vor- und Nachteile der einzelnen Strategie?
      3. Wie fällt der Vergleich innerhalb dieser Strategien aus? Welche Strategien haben sich für Privatanleger bewährt?
      4. Kann und soll man diese Strategien kombinieren (Diversifikation)?

      Grün versus Konventionell

      • Was kann ich von einem nachhaltigen Investment erwarten?
      • Wo ist es besser als ein konventionelles Produkt, wo schneidet es schlechter ab?

      Produktauswahl

      • Wie finde ich das richtige Produkt? Wo muss ich suchen?
      • Wie erkenne ich grüngewaschene Nepper, Schlepper, Bauernfänger?

      Ethische Fonds

      • Wieso soll eigentlich ethisches Stockpicking besser funktionieren als 08/15-Stockpicking?
      • Sind teure Fonds tatsächlich nachhaltiger als günstige ETFs?

      Ihr persönlicher Praxistipp

      Wie starte ich in die Nachhaltigkeit? Welche drei Schritte bringen mich ins Tun?

      Shownotes

      Medienempfehlung

      Nachhaltig investieren von Andreas Braun*

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    • Duell zwischen Ali Masarwah und Dr. Michael Ritzau

      Man schlägt eine der einschlägigen Publikationen auf und schon springen sie einem entgegen, die Bilder der Sieger. Herausragend, ganz viele Sterne, ausgezeichnete Qualität, Top-Fonds!
      Garniert mit der Behauptung:

      "Die regelmäßige Bewertung von Fonds durch Rating-Agenturen wie Lipper, Feri oder Morningstar gibt Investoren Anhaltspunkte für mögliche Investments."

      Unfug, ein Blick auf SPIVA (Standard & Poors Indices versus Active) zeigt: Nach 10 Jahren sind 96,57 % aller aktiven Fonds Underperformer, die den S&P 500 nicht schlagen. Wozu dann noch ein Rating? Ist doch egal, ob Ein-Sterne- oder Fünf-Sterne-General die Schlacht verliert.
      Aber dann haben wir mal näher hingeschaut: Lipper wurde 1973 gegründet, 1987 kam Ferri Fondsrating dazu und Morningstar ist seit 1984 am Markt.
      Über dreißig Jahre Erfolg am Markt. Das können wir nicht so einfach abtun. Was steckt dahinter?
      Deshalb haben wir Ali Masarwah den Chefredakteur der deutschen Morningstar-Web-Site eingeladen.
      Ebenfalls zu Gast: Dr. Michael Ritzau, Autor des Buchs "Die große Fondslüge".

      Nach der Vorstellungsrunde dann

      Unsere Fragen

      Grundsätzlich dreht sich alles um die Masterfrage: Wie hilft mir als Privatanleger ein Rating bei der Kaufentscheidung?

      • Morningstar hat eine Menge Ratings im Angebot (die Sterne, Gold/Silber/Bronze…) Was wird da eigentlich bewertet und was kann ich von den einzelnen Ratings erwarten?
      • Wie aussagekräftig ist ein Rating?
      • Wozu überhaupt ein Rating, wenn nach 10 Jahren 96,57 % aller aktiven Fonds den Index S&P 500 nicht schlagen?
      • Was kann ich von einem Rating erwarten und was nicht?
      • Stichwort Performance-Chasing: Kann ich als Kunde eigentlich die prognostizierten Fonds-Renditen realistisch erwarten? Oder werden Fonds mit einem guten Rating so mit Geld geflutet, dass sie es schwer haben, die Performance der vergangenen Jahre zu wiederholen?

      Konkrete Rating-Beispiele

      Dann lassen wir uns von Herrn Masarwah das Rating an einigen konkreten Beispielen das Rating erläutern. Unter anderem wollten wir wissen, warum der Wertefonds R von Friedrich und Weik (ISIN DE000A2AQ952) ein Vier-Sterne-Fonds ist?

      Schwellenländer im DWS

      Im Laufe der Diskussion besprechen wir auch den Schwellenlandanteil im DWS Vermögensbildungsfonds I (WKN 847652). Konkret geht es darum, ob der MSCI ACWI mit 11% die passende Messlatte für einen Fonds ist, der nur knapp 3 % Schwellenländer enthält. Es geht ja nicht darum, irgendeine Messlatte zu überspringen, es muß die passende sein. An dieser Stelle hat sich eine sehr rege Diskussion entwickelt und wir haben wir Herrn Masarwah das folgende Statement versprochen:

      "Wir beziehen uns dabei auf die von Morningstar ausgegebenen Gewichtungen.
      Es geht um 0,08% Afrika plus 2,55% Asien Ex-Tigerstaaten. So sind die 2,63% ins Briefing für dieses Podcast-Gespräch gekommen. Von den vier Tigerstaaten Südkorea, Singapur, Taiwan und Hongkong sind zwei Industrieländer und Südkorea ist je nach Index Schwellenland oder Industrieland. Bleibt Taiwan. Wie Morningstar diese vier Länder gewichtet wussten wir nicht. Wir hätten da natürlich genauer nachfragen können.
      Was bleibt, ist die übergeordnete Tatsache, dass der DWS damit trotzdem nicht in die Nähe der 11% kommt, die die Schwellenländer im Index ausmachen.

      Die Skin-in-the-Game-Frage

      1. Nutzen Sie überhaupt Fonds?
      2. Wenn ja: Was sind ihre persönlichen Kriterien bei der Fonds-Auswahl?

      Die Seiten gewechselt

      Die letzte Frage vor den Medienempfehlungen ist immer die "Eine Meile in den Mokassins des Anderen gehen"-Frage.

      1. Herr Ritzau: Ihre Aufgabe: Ein Fonds-Rating aufsetzen. Wie würden Sie vorgehen?
      2. Herr Masarwah: Morningstar muss sein Rating-System bis auf eine Komponente zusammenstreichen. Welches Thema ist unverzichtbar?
        Medienempfehlungen

      Das hat leider nicht so gut geklappt 😉

      Medienempfehlungen Michael Ritzau

      Einfach genial entscheiden in Geld- und Finanzfragen von Hartmut Walz*

      Medienempfehlungen Ali Masarwah

      Financial Times

      Behave von Robert Sapolsky* Die genial einfache Vermögensstrategie: So gelingt die finanzielle Unabhängigkeit von Martin Weber*

      Mein persönliches Fazit

      Bei der Fonds-Forensik sind die Morningstar-Daten sehr nützlich. Wie hat ein Fonds sich geschlagen, was steckt drin, all das und noch viel mehr lässt sich mit Hilfe von Morningstar Instant X-Ray herausfinden. Dieses Tool mag ich sehr. Analysieren Sie einfach mal das hippe Fonds-Depot mit der coolen Story, dass man Ihnen letzthin empfohlen hat. In den meisten Fällen werden Sie sehr schnell Abstand nehmen. X-Ray zeigt alle Ungleichgewichte auf, als da wären:

      • Firmenklumpen: Drei Fonds enthalten Amazon, zwei Microsoft,…
      • geographische Fehlallokation: USA fehlt, viel zu viel China, oder umgekehrt.
      • fehlende Sektoren

      Präsentiert wird diese Folge von Blinkist


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      Finanzrocker
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    • Rechtsanwalt Dr. Stefan Eck erklärt, was das für Aktionäre bedeutet

      Patentstreit: Apple zankt sich mit Qualcomm, Sonos greift Google an. Was passiert? Der Aktienkurs sinkt. Denn: Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand. Nichts hassen Aktionäre mehr als Unsicherheit. Also: Kursabschlag, gehen wir mal vom Schlimmsten aus.
      Wir wollten wissen: Was ist denn dieses ominöse “das Schlimmste”? Wir haben den Rechtsanwalt Dr. Stefan Eck vors Mikro gebeten. Dr. Eck vertritt nationale und internationale Unternehmen insbesondere in den Bereichen des Maschinenbaus, der Biotechnologie, Fahrradtechnik, Optik und der allgemeinen Mechanik.

      Wir wollten von ihm wissen:

      Patente

      1. Was sind Patente und warum sind diese für Unternehmen so wichtig?
      2. In welchen Bereichen spielen Patente eine wichtige Rolle? (Pharma, Technik)

      Patentklagen

      Was droht Unternehmen, wenn sie verklagt werden?

      • Letztes Jahr gab es einen großen milliardenschweren Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm. Können Sie anhand dieses Streits die Wichtigkeit von Patenten und Lizenzen erklären?
      • Patente als Waffen – wenn es nicht darum geht eine Erfindung zu schützen, sondern der Konkurrenz Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Gibt es da Tendenzen, die uns als Anleger gefährlich werden können. Oder uns nützen?
      • Wie kann ich als Anleger erkennen, ob ein Patentstreit droht und wie bewerte ich das Schadenspotential?
      • In welchen Phasen läuft so ein Patentstreit ab? Da gibt es ja sicherlich das übliche Säbelrasseln. Aber ab wann wird es ernst?
      • Wie sieht es denn aus, wenn Unternehmen etwas zusammen entwickeln oder Einblicke erhalten und dann eigene Produkte herausbringen? (Beispiel Sonos, Google, Amazon)

      Markenrechte

      Was sind Markenrechte und wie wichtig sind diese für Unternehmen?

      • Zahle ich hier auch Lizenzgebühren wie bei den Patenten?
      • Wie und wo sichere ich eigentlich Marken und Patente? Gibt es da Fallstricke?
      • Was bedeutet es, wenn Marken/Patente/Produkte in China kopiert werden? Hat man da eine Handhabe, siehe Varta?

      Medienempfehlung von Dr. Stefan Eck

      DPMA – Deutsches Patent- und Markenamt – gut verständlich “auch für den juristischen Laien”.

      Kriegsberichterstattung

      Präsentiert wird diese Folge vom FinCamp


      Das FinCamp ist eine Finanzwesir-Veranstaltung für alle, die sich selbst um ihre Geldanlage kümmern.
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      • Investieren Sie wie ein Profi in Aktien, ETFs und Immobilien
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      Finanzrocker
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    • 95.
      1:01:25

      Wir beantworten 12 lebenspraktische Fragen unserer Hörer

      Diese Mal mit Kapitelmarken: Wir beantworten 12 lebenspraktische Fragen unserer Hörer (die zum größten Teil Daniel heißen). Freuen Sie sich auf

      1. Sebastian will wissen: Wann sollte man in der Krise reinvestieren? Gibt es einen guten Zeitpunkt dafür?
        Wie geht Ihr damit um und welche Strategie habt Ihr?
      2. Kurt stellt sich die Frage: Wie verhält sich der ETF-Anbieter bei einem Spin-off, wenn die abgespaltene Aktie nicht mehr dem Index angehört, da sie gegebenenfalls die Indexkriterien nicht mehr erfüllt? Was muss der Anbieter tun?
      3. Daniel hat die Chance Mitarbeiteraktien zu kaufen und will wissen. Wie steht Ihr zu Mitarbeiteraktien, die große Unternehmen mit vergünstigten Kaufoptionen anbieten? Ist das eine gute Chance oder ein großes Klumpenrisiko?
      4. Simone hat ein Kund und möchte das mit den Sparplänen sauber aufsetzen. Deshalb: Für jedes Kind einen eigenen Sparplan anlegen oder wird der Kindersparplan als Untersparplan im Depot der Eltern geführt?
      5. Lukas und Samira wollen zocken: Für welchen Mode- oder Megatrend würdet Ihr Euch entscheiden, wenn Ihr die Wahl habt? Wo sagt Euer Zocker-Herz, dass es richtig rund gehen wird? Das ist mehr so eine Daniel-Frage.
      6. Martin aus Baden-Württemberg hat Angst um seine Dividenden: Wie gehen ETF-Anbieter mit Dividendenkürzungen und Dividendenstreichungen um?
      7. Christoph aus Köln bespart monatlich zwei Dividenden-ETFs. Der eine investiert in kleine Banken und Versorger und der andere in die großen Dividendenaristokraten. Ist es sinnvoll beide Strategien zu verfolgen? Und: Haltet Ihr das für Quatsch? (Seine Worte, nicht unsere!)
      8. Fabian aus Koblenz steckt in einem Dilemma: Er möchte in drei bis sieben Jahren eine Immobilie kaufen. Aktuell bespart er mit 500 Euro drei ETF-Sparpläne. Was soll er tun? Fleißig weiter sparen oder das Geld auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto parken?
      9. Yannick will wissen: Warum geht eine Firma an die Börse? Wäre ein Kredit nicht besser, um an Geld zu kommen?
      10. Matthias befürchtet beim Vermögensaufbau ein veralteten Konzept zu verwenden. Ist die 70 zu 30 Portfolio-Aufteilung in Industrieländer und Schwellenländer noch opportun?
      11. Noch ein Daniel mit zwei Fragen
        • Was haltet Ihr von offenen Immobilienfonds?
        • Was haltet Ihr von Anleihen-ETFs, um den risikofreien Teil abzubilden?
      12. Der dritte und letzte Daniel ist unter 30 und all-in (kein Stabilitätsanker, alles in Aktien): 90% gehen in den FTSE All World und 10 % in Schwellenländer. Immobilien will er nicht, aber was ist mit dem Van Eck Vectors Morningstar Wide Moat ETF? Buffett sagt doch immer: Burggräben sind wichtig und tragen zur Rendite bei.

      Medienempfehlungen

      Medienempfehlung zur Frage von Yannick: Phil Knight: Shoe Dog

      Links zur Frage von Samira und Lukas:

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    Hallo, wir sind Daniel, ein Ex-Berliner, und Albert, ein Rheinländer, der zumindest eine Patentante in Berlin hat.

    Wir haben festgestellt, dass zumindest der erste Teil des Hauptstadt-Mottos "Arm aber sexy" für uns nur begrenzten Charme hat.

    Deshalb haben wir beschlossen, uns selbst um unser Geld zu kümmern. Dabei sind wir mehr als einmal auf die Nase gefallen, aber jetzt haben wir unsere Finanzen ganz gut im Griff.

    Über diesen Weg sprechen wir im Podcast. Was hat sich bewährt, was nicht. Welche Klippen gilt es zu umschiffen.
    Unser Versprechen: Wir plaudern nett über das Thema Finanzen. Du wirst eine Menge lernen, aber es wird auch lustig.
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