"Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

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    Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

    • Zwei, die auf einem guten Weg sind, erzählen von ihren Höhen und Tiefen

      In dieser Folge bei uns zu Gast: Natascha Wegelin aka Madame Moneypenny und Bastian Glasser von Talerbox.
      Börse ist ja schön und gut. Nur, die wenigsten von uns werden Ihr Vermögen an der Börse machen. ETF-Buy&Hold heißt: Vermögensverteidigung durch Diversifikation.
      Gemacht wird das Geld wo anders. Für die meisten bedeutet das abhängige Beschäftigung. Aber wie weit trägt das Konzept Jobsicherheit in der heutigen Zeit? Wie wäre es mit einem weiteren Einnahmestrom? Deshalb geht es in diesem Podcast um das Thema Unternehmertum.
      Ah, also Selbständigkeit.
      Nein, Unternehmertum. Selbständig = selbst und ständig. Unternehmertum = wie kann ich Prozesse aufsetzen und skalieren. Der Selbständige arbeitet – genau wie der abhängig Beschäftigte – im Unternehmen, der Unternehmer arbeitet am Unternehmen.
      Das gelingt unseren beiden Interview-Partner nicht immer, aber sie sind auf dem besten Weg dahin.
      Deshalb taugen die beiden so gut als Vorbild. Weder Natascha noch Bastian kommen aus alteingesessenen Unternehmerfamilien und sie sind auch längst noch nicht am Ziel angekommen. Aber: Sie haben Erfolg mit dem was sie machen. Das, was Madame Moneypenny und Mr. Talerbox geschafft haben, können Sie auch.
      Deshalb freuen wir uns, Euch heute diesen Blick hinter die Kulissen präsentieren zu können.

      Die Fragerunde zum Einstieg ist typisch deutsch. Wir fragen die beiden: Was machst Du überhaupt und wer hat Dir das erlaubt? Was qualifiziert Dich für das, was Du tust und wie war Deine Reise bisher?

      Und dann spielen wir das

      Advocatus-Diaboli-Spiel

      10 wunderbare Gründe sich noch heute selbständig zu machen und unsere nihilistischen Kommentare. Knackig, zackig: Wie stehst Du dazu?

      1. Du bist dein eigener Boss => niemand hindert Dich daran den ganzen Tag auf Youtube zu verdaddeln
      2. Du hast super flexible Arbeitszeiten => kein Betriebsrat sorgt dafür, dass auch mal Schluss ist mit der Arbeit
      3. Du verdienst mehr => 3% aller Selbständigen sind Aufstocker, Jeder Vierte verdiente 2010 weniger als 1.100 Euro netto.
      4. Du kannst arbeiten, wo du willst => auch am Küchentisch unter hundsmiserablen ergonomischen Bedingungen
      5. Du kannst dich selbst verwirklichen => nur, wenn keine Deadline droht. Wenn keine Deadline droht, rotierst Du, um neue Aufträge zu bekommen. Dazwischen verwirklichst Du Dich selbst.
      6. Du wächst als Persönlichkeit => unzufriedene Kunden / versagende Technik / Finanzamt / unzuverlässige Partner, alles landet bei Dir. Persönlichkeitsbildung auf die Ernst-Jünger-Tour?
      7. Du kannst jeden Tag pure Abwechslung erleben => Erst bricht der Server zusammen, dann ändert Facebook den Algorithmus und dann findet Deine Assistenz endlich einen adäquat zahlenden Job
      8. Du kannst Rücksicht auf deine Bedürfnisse nehmen => Das kann ein Betriebsrat deutlich besser. Der setzt das – zusammen mit dem Amtsarzt – für Dich durch, Deadline hin oder her.
      9. Du lernst interessante Menschen kennen => vielleicht, selbstständig = selbst und ständig. Du schreibst Angebote, während die Angestellten im Club beim Caipi über die Härten des Hamsterrades philosophieren.
      10. Du kannst von steuerlichen Vorteilen profitieren => erst musst Du mal was verdienen. Und Steuernsparen durch Geldausgeben (ich nehm’ den 7er statt des 5er, da sind die Leasingkosten höher und ich kann mehr absetzen) ist ziemlich blöde.

      Für den Fall, dass Sie trotzdem Unternehmer werde wollen. Wir haben auch ein paar

      Praxistipps

      • Status: Welche Rechtsform – Freiberufler oder gewerblich? Warum?
      • Warum hat sich Natascha für eine Holding entschieden?
      • Wie löst Ihr die Themen Buchhaltung und Steuern?
      • Welche Fallstricke gibt es in der Selbstständigkeit? Worauf sollte man achten?
      • Stichwort Altersvorsorge: Wie geht Ihr damit in der Selbstständigkeit um?
      • Was ist mit dem nebenberuflichen Start?
      • Personal? Habt Ihr Leute direkt eingestellt oder arbeitet Ihr mit VPAs oder Agenturen?

      Links zum Podcast

      Medienempfehlungen

      Ray Dalio: Die Prinzipien des Erfolges* Stefan Merath: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer* Michael Gerber: The E-Myth*

      Tools für Selbstständige:

      Präsentiert vom Dell XPS 13

      Präsentiert wird diese Folge von Dell und dem innovativen neuen Laptop XPS 13. Mit einer Dicke von nur 1,48 cm und dem geringen Gewicht ist das hochwertige Ultrabook der passende Begleiter für zuhause, das Büro oder auf Reisen.
      Gerade für anspruchsvolle Selbstständige und kleine Unternehmen eignet sich das XPS 13 wirklich gut, weil es perfekt zu deren hohen Ansprüchen passt.

      Dell hat bei der Herstellung auf alle kleinen Details geachtet, die die tägliche Arbeit mit dem XPS langfristig erleichtern sollen.
      Dank von der Luft- und Raumfahrt inspirierter Carbonfaser-Handauflage und diamantgeschliffener Kanten wirkt das XPS sehr edel, hochwertig und trotzdem robust. Das XPS gibt es in den Bildschirmgröße 13, 15 und in Kürze auch in 17 Zoll.

      Das hat Sie neugierig gemacht und Sie möchten mehr über den Dell XPS 13 Laptop erfahren? Dann finden Sie alle Infos zum neuen Ultrabook auf der Webseite.

      * Affiliate-Link. Für Sie wird das Buch nicht teurer, wir erhalten eine kleine Provision.

      https://finanzrocker.net
      https://www.finanzwesir.com

    • Marketing-Hokuspokus oder eine Chance dauerhaft Geld zu verdienen?
      Das Duell der Passiv-Titanen. Sind Faktoren Finanz-Hokuspokus oder kann man damit Geld verdienen?

      Dr Gerd Kommer ist Pro-Faktor, Professor Martin Weber hält nichts von Faktoren.

      Erst einmal stecken wir das Spielfeld ab

      1. Was ist das überhaupt: Ein Faktor? Wie ist er definiert?
      2. Stichwort Faktor-Zoo: Welche Faktoren gibt es überhaupt?
      3. Gibt es Faktoren nur bei Aktien oder auch bei Anleihen?
      4. Welche davon sind für den Privatanleger relevant, weil investierbar?
      5. Eignen sich Faktor-ETFs eher nur für fortgeschrittene Anleger?
      6. Sind die Kosten für Faktor-ETFs höher als bei normalen ETFs?

      Jetzt wissen, wir was im Legokasten drin ist. Jetzt die Frage: Was bedeutet Faktor-Investing? Was macht ein Faktor-Investor anders als ein normaler passiver Buy&Holder?

      Verständnisfragen
      Wieso soll Faktor-Investing langfristig funktionieren?

      Ist es nicht so, dass viele Renditejäger des Faktors Tod sind? Wie kann regelbasiertes Alpha funktionieren?

      Herr Kommer schreibt auf S. 280 der neuesten Ausgabe seines Buches:

      "Wenn ein Faktor verschwindet, dann war er nicht "echt."

      Darauf der Finanzwesir

      "Was, wenn ich im Vertrauen auf die Faktor-Echtheit einen ETF erworben habe, der diesen Faktor ausbeuten sollte? Dann steh ich da mit den erhöhten Kosten! Und glauben Sie mir: Unsere Hörer sind kostenbewusst. 0,05% mehr oder weniger bereiten denen schlaflose Nächte. Nicht echte Faktoren werden da nicht so gerne gesehen."

      Herr Weber auf die Frage, was er von Faktoren hält:

      "Nicht so viel. Heute sogar noch weniger als früher, und ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema. Das hat einmal damit zu tun, dass Faktoren auf dem Papier sehr gut aussehen, aber in der Wirklichkeit sieht das oft anders aus. Quelle

      Lässt sich das wissenschaftliche Alpha überhaupt sinnvoll in einen UCITS-Fonds überführen?

      Diese Long/Short-Konstruktionen sind für Publikums-Fonds nicht uneingeschränkt zugänglich.

      Ich will aber ein Faktor-Depot haben!

      Was bedeutet Factor Investing in der Praxis?

      • Welche Überrendite kann ich erwarten?
      • In welchen Zeiträumen soll ich denken? Reichen 6 Monate oder muss es eher eine Ewigkeit sein (also so knapp ein Jahr)? Nach einem Jahr könne die meisten Anleger (egal ob Profis oder Privatanleger) eine vom Index abweichende Performance nach unten nicht mehr ertragen und fangen an umzuschichten.
      • Was, wenn Sir Value keine Lust hat aufzutauchen und Rendite zu machen und mein Nachbar mit seinem 08/15-Depot besser dasteht?

      Konkrete Anlage

      • Ist es nicht für die meisten Menschen realistischer sich eine Zeile ins Depot zu legen und fertig? Wir denken da an Fonds wie den ARERO oder die Weltsparen- und Lyxor (vormals Comstage)-Portfolio-Fonds. Mit 50 € ist man im Sparplan dabei.
      • Wie sähe denn ein vernünftiges Faktor-Portfolio aus?
      • Welche Sparsummen brauche ich, um ein ausgewogenes und breit diversifiziertes Portfolio aus Faktor-ETFs zusammenzustellen?
        Reicht da der Small-Value-Momentum-Quality-Faktor-ETF als eierlegende Wollmilchsau? Eine Zeile im Depot und fertig. Kann man sowas überhaupt sinnvoll konstruieren oder interferieren da die einzelnen Faktoren?
        Oder sollte ich für jeden Faktor einen eigenen ETF wählen?

      In den Mokassins des anderen gehen

      Wie es sich für zwei Häuptlinge gebührt:

      1. Herr Weber: Wie würden Sie ein Faktor-Portfolio aufbauen?
      2. Herr Kommer: Wie sieht Ihr Portfolio aus, das nur die faktorfreien Anlageklassen Aktien, Anleihen und Rohstoffe enthält?

      Links zum Podcast

      Medienempfehlungen von Dr. Gerd Kommer

      Links zu vier neueren akademischen Studien, die ich in diesem Zusammehang für interessant halte (naturgemäß alle in Englisch):

      Ein anspruchsvolles, jedoch nicht wissenschaftliches Buch zu Factor Investing:
      Your Complete Guide to Factor-Based Investing: The Way Smart Money Invests Today*

      Medienempfehlungen Professor Weber

      Eine Auswahl der Bücher unserer Gäste
      Gerd Kommer

      Souverän investieren vor und im Ruhestand: Mit ETFs Ihren Lebensstandard und Ihre Vermögensziele sichern* Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen*

      Martin Weber

      Die genial einfache Vermögensstrategie: So gelingt die finanzielle Unabhängigkeit* Genial einfach investieren: Mehr müssen Sie nicht wissen – das aber unbedingt!*

      Präsentiert wird diese Folge von Blinkist


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      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • 91.
      0:43:24

      Wie lief’s zwischen dem 12. März 2020 und dem 9. April 2020?

      Highnoon: Jeden Donnerstag vom 12. März 2020 bis zum 9. April 2020 haben Daniel und ich uns um 12:00 Uhr zusammengeskyped, um das Crash-Geschehen der letzten Woche zu besprechen und einen Ausblick auf die kommende Woche zu wagen.
      Wir berichten über unsere Depot-Verluste und schauen, wie sich die Fonds der Crash-Propheten so in der Corona-Krise schlagen.
      Dirk Müller schlägt sich wacker, bei Friedrich & Weik ist man froh über die Whisky-Empfehlung.

      So haben die Krisenfonds der Krise standgehalten

      Aktuell (9. April 2020) stehen DAX und S&P 500 sogar besser da, als vor einem Monat.

      Index 11.3.2020 9.4.2020
      S&P 500 2.741 2.789
      DAX 10.438 10.564

      Also alles gut? Das werden wir sehen. Es kann auch sein, dass das nur eine Bullenfalle ist und die Kurse noch einmal deutlich nach unten gehen.

      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • Über einen rappenden Buddhisten, Rap, Geldanlage und viel mehr

      Und wieder eine Premiere auf diesem Kanal.

      Unser Thema: Private Finanzen. Wer hier vorbeischaut, erwartet Antworten auf Fragen wie diese:

      • Welche Produkte kaufen?
      • Welche Zusammensetzung des Depots ist die richtige? 30 % Aktien oder doch lieber 50 %? Und wie viel Gold gehört ins Depot?
      • Wann soll ich kaufen, zu welchem Preis?

      Mit anderen Worten: Es geht um Zahlen und Berechnungen und die sind in Excel am besten aufgehoben.
      Auftritt Michael Kurth, gennant Curse: Rapper, Buddhist, ausgebildeter Systemischer Coach und unser Gast in dieser Podcastfolge.
      Schnittmenge mit unserem Podcast: Null, leere Menge.
      Warum dann die Einladung? Nun, weil das mit der Null-Schnittmenge nur sehr oberflächlich stimmt.
      Erfolgreiches Anlegen ist 95 % Curse und 5% Excel (in Corona-Zeiten für machen sogar 100 % Curse). Das ist unsere Erkenntnis nach sechs Jahren Finanzbloggen und unzähligen Mails und Gesprächen mit unseren Lesern und Hörern.
      Die meisten angehenden Anleger halten die Geldanlage einfach für ein Excel-Problem. Dem ist aber nicht so. Geldanlage hat auch mit Geld anlegen zu tun, zum überwiegenden Teil ist es aber Psychologie.
      Systemisches Coaching in Kombination mit einer Prise buddhistischer Gelassenheit bringt langfristig bessere Ergebnisse, als Pfennigfuchserei.
      Deshalb glauben wir, dass es sich lohnt, diesen Podcast anzuhören. Was hat jemand zu sagen, der nicht Teil der Finanzblase ist?
      Unsere Fragen an Curse:

      • Wer ist eigentlich Michael Kurth?
      • Was ist eigentlich ein Systemischer Coach?
      • Gibt es beim Buddhismus auch verschiedene Strömungen und Untergruppen, wenn ja: Welcher Richtung fühlt sich Curse angehörig.
        Anlageverhalten:
      • Deine Themen sind: Achtsamkeit, Meditation, Dankbarkeitspraxis: Was bedeutet das für mich als Anleger?
        • Ist das nicht Eso-Quatsch, der mir die Rendite verhagelt?
        • Oder im Umkehrschluss: Darf ich als achtsamer und moralisch korrekter Anleger überhaupt an der Börse Geld anlegen? Bin ich nicht gehalten mein Geld da anzulegen, wo ich auch kontrollieren kann, was damit passiert?
      • Wie reagiere ich als Mensch und Anleger in Zeiten von Corona?
      • Welchen Trost kann ich finden, dass es wieder aufwärts geht?
      • Wie gehe ich mit den ganzen Zweifeln um?

      Soweit die Fachfragen. Natürlich haben wir auch die Voyeur-Fragen am Start:

      • Wie legt Curse an? Auch ein cooler Rapper kommt um so etwas Profanes wie die Altersvorsorge nicht herum.
      • Wie sieht seine persönliche Asset Allokation/Vermögensaufteilung aus? Findet man dort auch das für viele Rapper obligatorische “Bling-Bling”?

      Links zum Podcast

      Noch mehr Musiker

      Präsentiert wird diese Folge von Blinkist


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      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • 89.
      0:57:00

      Hörerfragen bei “Der Finanzwesir rockt”

      • Johannes aus Baden Württemberg fragt: Gazprom-Aktie gekauft, was haltet Ihr davon? Russland-ETF gekauft, wie seht Ihr das? Chance oder Zockerei?
      • Maja aus Stuttgart will Einladungen zu interessanten Hauptversammlungen
      • Tobias, ein Beamter aus Bayern sitzt in der selbst genutzten Immobilie und will parallel fünf bis zehn Prozent seines Geldes in einen ETF-Sparplan stecken. Ist das sinnvoll oder nicht?
      • Susanne hat den Klassiker am Start (teure Altfonds) und kämpft gegen den Versunkene-Kosten-Effekt: Soll sie die teure Fonds verkaufen und in ETFs umschichten? Oder doch lieber behalten? Zwei Seeln wohnen, ach in meiner Brust…
      • Daniel stellt schon vor Corona die Corona-Frage: Warum schmiert die ganze Börse ab auch wenn die Branchen davon nicht betroffen sind?
      • Ein anderer Daniel bespart regelmäßig elf (11) ETFs regelmäßig und weiß nicht, wie er auf weniger ETFs kommt. Er hat ein Basisinvestment aus zwei ETFs(MSCI World und ACWI) und dazu noch einen bunten Strauss an Satelliten (Indien, China, Security, und so weiter und so fort).
      • Ines aus Österreich will einen Kredite aufnehmen und fragt: “Was muss ich beachten, welche Fallstricke gibt es?”
      • Julia ist erfolgreiche Anlegerin und eine Steuersparfüchsin. Sie hat Verliereraktien mit Verlust verkauft und will nun ihre Gewinneraktien ebenfalls verkaufen, um Abgeltungssteuern zu sparen. Aktuell bringt diese Taktik nichts, da höchstwahrscheinlich alles im Depot rot ist. Aber irgendwann kommt ja auch wieder die Sonne heraus.
      • Matthias misstraut den Schwellenländern. Wozu einen Schwellenland-ETF besitzen, wenn Unternehmen wie McDonalds doch sowieso weltweit tätig sind? Reicht da nicht ein World-ETF?
      • Jessica hat 20.000 Euro in 18 DAX-Unternehmen investiert. Ihre Frage: “Wie bewerte ich die Aktien zum Verkauf? Soll ich alles in ETF schieben oder wie soll ich verfahren?”

      Links zum Thema

      Präsentiert vom brandneuen Angebot GigaCable Max von Vodafone.

      Zum Preis von 39,99 Euro gibt es absoluten Highspeed von bis zu 1.000 mBit/s

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      Auf der Webseite www.vodafone.de/gigacable und den Vodafone-Shops gibt es noch mal alle Infos rund um “GigaCable Max” – und überall, wo’s Vodafone gibt.

      Finanzrocker
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    • Negativzinsen, kollabierende IT, teure Produkte und Vertriebsoffensiven wie aus der Gebrauchtwagenbranche.

      Negativzinsen, kollabierende IT, teure Produkte und Vertriebsoffensiven wie aus der Gebrauchtwagenbranche. Was kann ich eigentlich noch von meiner Bank erwarten?
      Das wollten wir von Christian Kirchner wissen.

      Christian ist langjähriger Wirtschaftsjournalist (Capital, Handelsblatt, Financial Times Deutschland). Jetzt betreibt er zusammen mit Heinz-Roger Dohms die Site Finanz-Szene.de, die einige von meiner Freitagsliste kennen werden.
      Die Jungs kennen die Banken-Interna und sind immer für einen Scoop gut.
      Deshalb haben wir Christian zum Interview gebeten.

      Unsere Fragen

      • Wir betrachten das Ganze ja immer aus der Brille des Selbstentscheiders. Nur: Wie viele DIY-Anleger gibt es? Wie relevant sind unsere Wünsche an die Banken eigentlich für diese? Sind wir nicht ein kleiner Haufen, der dazu noch alles (fast) umsonst will? Wehe, der ETF kostet mehr als 0,1%.
      • Mit dem Wissen aus hunderten von Hintergrundgesprächen: Sind die Banken eigentlich personell für das 21. Jahrhundert gut aufgestellt? Wieso bricht dauernd die IT zusammen? Was kann ich eigentlich realistisch von dem Menschen erwarten, der mir beim Gespräch in der Filiale gegenüber sitzt?
      • Ab wann löst der ETF-Sparplan das Girokonto als “Anker” jeder Kundenbeziehung ab? Mit anderen Worten: Wann ist das kostenlose Girokonto Geschichte.
      • Wird es ein Comeback der Filiale geben?, Denn: Die IT bricht regelmäßig zusammen, die starke Kundenauthentifizierung nervt und selbst die Social-Media-Mitarbeiter sagen: “Wenden Sie sich bitte an die Filiale”.
      • Banking via Smartphone: Wer will das wirklich? Meine Generation jedenfalls nicht. Und wir sie die geburtenstarken Jahrgänge, die das Geld haben. Zumindest die nächsten 10 bis 15 Jahre. Dann doch lieber Voice-Banking: Alexa, 50 € an die Enkel.
      • Würgt die BaFin mit ihrer Regulierungswut alles ab, so dass die ich als Kunde eigentlich nur noch die Wahl zwischen Bausparer oder Execution only habe, weil mich keiner mehr beraten will? Also “The rise of the Selbstentscheider” als pure Notwehr weil der Mehltau der Regulierung alles erstickt.
      • Soll ich von meiner Altbank zu einer Challenger-Bank wie N26 wechseln? Oder komme ich da bloß vom Regen in die Traufe?
      • Wie gerechtfertigt ist eigentlich das Gejammer der Banken wegen der NIedrigzinsen? Christian hat da einige sehr interessante Zahlen mitgebracht.

      Links zum Thema

      Medienempfehlungen von Christian

      Präsentiert wird diese Folge von Blinkist

      Blinkist ist die App für Menschen, die mehr wissen möchten. Blinkist ist eine App, mit der Sie die Kernaussagen aus über 3.000 Büchern in nur 15 Minuten durchlesen oder anhören können.

      Thematisch werden dort alle Themen rund um den Finanzwesir-rockt-Podcast abgedeckt wie Finanzen, Persönliche Entwicklung. Ganz neu: Es gibt nun auch einen Alexa-Skill von Blinkist. Einfach “Alexa, starte Blinkist” sagen und los gehts.

      Im Moment gibt es eine Aktion exklusiv für Hörer unseres Podcasts: 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium. Es gibt ein Probeabo mit dem du kostenlos alles testen und dir in Ruhe anschauen können.

      Hier gibt es die 25 % Rabatt auf das Premium-Jahresabo.

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    • Was passiert eigentlich, wenn zwei ETFs fusionieren?

      Der ETF muss weg! Sagt das Fonds-Management. Was jetzt? Nun, wie wäre es mit verkaufen oder auszahlen? “Ungern”, sagt das Fonds-Management, “Da leidet das AuM.” AuM? Assets under Management.
      Geld, das einmal in der Kasse ist, gibt man ungerne wieder her. Deshalb sucht sich das Fonds-Management einen lebensfähigen ETF und fusioniert ihn mit der Krücke.
      Wobei, die Krücke muss nicht unbedingt eine burmesiche-Wasserbüffel-Krücke sein. Es kann auch ein MSCI World sein, der aufgrund einer Firmenfusion nun doppelt im Angebot ist.
      Apropos Fusion: Wer könnte uns besser Rede und Antwort stehen als Arne Scheel von Lyxor (vormals Comstage). Arne ist Teil des CLAK (Comstage/Lyxor-Aufräumkommando) und berichtet aus erster Hand, wie das so läuft, wenn das CLAK das Angebot ausdünnt.

      Wir haben Arne unter anderem gefragt:

      • Wann kommt es zu einer Verschmelzung? Was sind die Beweggründe hinter der Entscheidung?
      • Welche Kriterien spielen eine Rolle?
      • Gibt es ETFs, die besonders betroffen sind? Nur Exotenkram oder werden auch Brot & Butter-ETFs bei den kommenden Mergers betroffen sein. Niemand braucht 2 World-ETFs in einem Haus. Oder doch?
      • Wer trifft die Entscheidung?
        • Das Fonds-Management, die Bafin, Verbraucherschutzorganisiationen, der ZDF-Fernsehbeirat – wer muss alles gehört werden?
      • Wer genehmigt dann? Oder ist eine Verschmelzung nicht genehmigungspflichtig?
      • Wie erfährt der Investor von einer anstehenden Verschmelzung?
        • Welche Fristen gilt es zu beachten?
        • Wie kann ein Investor reagieren?
      • Wer bezahlt das?
      • Welche Probleme krieg ich mit der Steuer?
      • Wie krieg ich das in Portfolio Performance abgebildet?

      Und wir wollen natürlich von ihm wissen:

      Was tue ich als Betroffener am besten? Gibt es einen Königsweg oder muss ich situativ entscheiden?

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      Präsentiert von GigaCable Max

      Präsentiert wird dir diese Folge vom brandneuen Angebot GigaCable Max von Vodafone. Zum Preis von 39,99 Euro gibt es absoluten Highspeed von bis zu 1.000 mBit/s

      Das ist das erste Festnetzangebot von Vodafone, was Speed, Preis und Service in sich vereint. Du zahlst dauerhaft günstige 39,99 Euro ohne Preissprünge in der Zukunft, surfst immer mit maximaler Geschwindigkeit zuhause und Vodafone stellt deinen Internet-Anschluss sofort kostenlos um.

      Auf der Webseite www.vodafone.de/gigacable und den Vodafone-Shops gibt es noch mal alle Infos rund um „GigaCable Max“ – und überall, wo‘s Vodafone gibt.

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    • Was bringt der Rentenzoo?

      Die Rente ist sicher! Klar, aber welche Rente? Seit 2004 steht im Paragraph 154 Absatz 3 des Sozialgesetzbuchs Sechstes Buch: Das Rentenniveau sinkt bis 2030 auf 48 %. Das bedeutet: Aus 100 € Gehalt werden 48 € Rente. Gleichzeitig wird die Rente bis 2040 sukzessive voll besteuert. Was bleibt ist der Renten-Canyon.
      Den gilt es zuzuschütten. Aber nicht mit Gold oder Aktien, sondern mit Riester, Rürup, einer betrieblichen Altersvorsorge und natürlich einer schicken Kapitallebensversicherung. So macht man das in Deutschland. Wirklich?
      Da Daniel und ich jetzt nicht so die Renten-Cracks sind, haben wir uns mit dem Honorar-Finanzanlagenberater Dr. Rolf Schulte einen Experten ins Studio geholt, um mal Ordnung in diesem Rentenzoo zu schaffen.

      Unsere Fragen

      • Welche Fallstricke lauern? Für wen lohnen sich Riester und Rürup?
        • Rürup lohnt sich für niemand
        • Riester: Alles auf die Frau und die Subventionen abgegriffen
      • Nach wie vor gibt es in Deutschland noch 83 Millionen Lebensversicherungen. Spielen diese künftig angesichts der nicht vorhandenen Zinsen überhaupt noch eine Rolle?
        • Albert fragt ungläubig: Das Zeug wird immer noch verhökert?
        • Der Honorarberater amüsiert sich ob dieser Naivität. Die Verkaufsmacht ist stark in diesem, unserem Land.
      • Ein kleiner Ausflug in die Politik: Welche anderen Lösungen gibt es denn für den Staat, um diese doch starken Auswirkungen auf künftige Rentner abzumildern oder vielleicht sogar zu verhindern? Was müsste sich auch in der Politik ändern?
      • Wäre ein Länderfonds wie in Norwegen nicht auch eine Lösung?

      Die Betriebsrente ist unser Schwerpunktthema

      Betriebsrente

      Wir folgen der Spur des Geldes und fragen: Wer profitiert eigentlich wie von der betrieblichen Altersvorsorge?

      1. Warum machen die Firmen mit?
      2. Warum bieten die Versicherungen das an?
      3. Was sind die Motive der Versicherungsnehmer?
      • Lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge überhaupt oder sind die ganzen Subventionen durch den Arbeitgeber nicht schon längst in den Gebühren eingepreist?
      • Wie hoch ist die Chance, dass die diese Art der Vorsorge einen simplen ETF-Sparplan schlägt?
      • Wie sicher ist diese Art der Vorsorge? Es sind doch eine Menge Leute beteiligt, die in den nächsten 40 Jahren pleite gehen können oder die Lust verlieren können (die Lebensversicherer verkaufen aktuell die Policen in hunderttausender Blöcken an Abwickler)
      • Wie portabel sind diese Verträge?
        • Kann ich sie zum nächsten Arbeitgeber mitnehmen?
        • Wie flexibel reagieren diese Konstrukte auf gebrochene Lebensläufe (ausgesetzt wegen Kinder-, Altenpflege, Sabbatical, etc.)?
      • Ist dieses Vorsorge-Instrument überhaupt noch zeitgemäß? Oder, weniger kritisch gefragt: Für welche Menschen ist die betriebliche Altersvorsorge geeignet? Wir reden hier von Zeiträumen bis 2050.

      Vorweg gesagt und ohne allzu viel zu spoilern: Es sieht nicht gut aus für die betriebliche Altersvorsorge.

      Links zum Podcast

      Medienempfehlungen von Dr. Rolf Schulte

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      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • Finanzrocker und Finanzwesir streiten: Braucht man 7 oder reichen 2

      Normalerweise gibt es entweder eine Folge “Finanzwesir classic” (Daniel und ich plaudern) oder eine Folge “Finanzwesir Duell” (zwei Gäste, zwei Meinungen, ein Thema). Für die erste Folge des Jahres 220 haben wir beide Formate kombiniert.
      Daniel und ich streiten. Unser Thema: Risikoklassen.

      Risikoklassen

      Die Bafin hat das “Gnothi seauton” des Apollotempels von Delphi abgekratzt und wirft es jedem angehenden Investor zwischen die Beine. “Erkenne Dich selbst”. Bist Du sicherheitsorientiert oder konservativ sicherheitsorientiert? Oder bist Du konservativ und wachstumsorientiert, vielleicht sogar wachstumsorientiert / spekulativ?
      Meine Vermutung: Geldanlegen ist immer noch Männersache. Wenn ich mit Frau Müller (51), die Bafin-Bögen durchgehe, dann kreuze ich konservativ sicherheitsorientiert an. Wenn mir die heiße Eva Melody (28) gegenüber sitzt, lass ich den spekulativ-wachstumsorientierten Porschefahrer heraushängen.

      Die Einschätzung ist subjektiv und situationsabhängig. Kein Wunder, nirgendwo wird festgelegt, was denn die Risikoklasse 1 (Sicherheit) von der Risikoklasse 2 (sicherheitsorientiert) unterscheidet? Das sind alles so Laberkategorien, deren einziger Zweck darin besteht der Bank den Arsch zu retten.
      Risikoklassen sind die Silberkugeln, die die Bank gegen die Bafin einsetzt. Hat der Kunde das Risikoklassen-Papierchen unterschrieben, gibt die Rechtsabteilung Ruh’.

      Sie sehen schon, ich halte nicht viel von fünf oder gar sieben Risikoklassen.
      Was ich in den letzten Jahren gelernt habe: Die menschliche Psyche funktioniert nach dem Motto: Besser einen Euro nicht verloren als zwei verdient. Um das abzubilden brauche ich keine sieben Salamischeiben. Da reichen zwei Blöcke:

      • Risikoklasse eins: Stabilitätsanker, wenn ich hier Geld verliere habe ich andere Probleme, als dem Geld nachzutrauern
      • Risikoklasse zwei: Hier kann ich Geld verlieren. Aber auch Rendite machen.

      Fertig! Nein! sagt Daniel. Zumindest fünf Risikoklassen sind schon hilfreich.
      Unser Kompromiss: Ja, man braucht mehr als zwei Risikoklassen, aber nur um das Bafin-Spiel zu spielen. Man schaut nach:

      1. Was will ich kaufen?
      2. Ok, einen Schwellenland-Fonds.
      3. In welche Risikoklasse ist der offiziell einsortiert?
      4. In Risikoklasse 5, konservativ wachstumsorientiert
      5. Ok, dann kreuz’ ich das im Fragebogen an.

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      Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf iTunes freuen. Auch diese Staffel besteht aus sechs Folgen alle zwei Wochen.

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      Medienempfehlung Finanzwesir

      High Returns from Low Risk: Der Weg zum eigenen stabilen Aktien-Portfolio von von Pim van Vliet und Jan de Koning*

      Präsentiert wird diese Folge vom Podcast “Safety First”

      Präsentiert wird Ihnen diese Folge vom Podcast “Safety First – Cybersecurity and more”, den der TÜV Süd Ende September 2019 erfolgreich gelauncht hat. In dem Podcast geht es um ein Thema, das zunehmend wichtiger wird: die Chancen und Risiken der Digitalisierung. Vom Staubsauger über den Fernseher bis hin zum Auto werden Milliarden Geräte über das Internet der Dinge miteinander verbunden und erleichtern das Leben der Anwender auf allen Ebenen.

      Das bringt natürlich auch Risiken mit sich, denn die weltweiten Cyberangriffe häufen sich Jahr für Jahr. Wie gehen Unternehmen damit um? Welche Sicherheitsmaßnahmen werden ergriffen, um sich zu schützen? Und wie kann ich die Chancen und Risiken privat und beruflich realistisch einschätzen? Genau diese Fragen beantwortet der hochwertig produzierte Podcast mit Experten aus der Praxis und vom TÜV Süd.

      Dieses Thema geht uns alle etwas an und deswegen empfehle ich Ihnen mal in TÜV-Süd-Podcast “Safety First – Cybersecurity and more” reinzuhören. Es lohnt sich. Den Podcast gibt es bei iTunes, Spotify, Google und weiteren Plattformen zu hören.

      Hier finden Sie den Podcast.

      *Affiliate-Link: Das Buch wird für Sie nicht teurer, aber wir erhalten eine kleine Provision.

      Finanzrocker
      Finanzwesir

    • 84.
      1:21:52

      18 Hörer und wir sagen, wie es war

      Das gab es noch nie. Für diesen Podcast haben Daniel und ich eine Weltpremiere gewagt. In dieser Folge sind nicht nur wir, sondern auch 18 Hörer und Hörerinnen am Start.
      Wir danken Silvia, Dorel, Jutta stellvertretend für alle Hörerinnen und Hörer, die uns ihren persönlichen Jahresrückblick geschickt haben. Natürlich erzählen auch wir, was wir 2019 erreicht und nicht erreicht haben und was wir für 2020 planen.
      Daniel hat aus den Hörer-Einsendungen und unserer Plauderei einen – wie wir hoffen – amüsanten Jahresend-Podcast zusammengeklöppelt.
      Meine Bilanz fällt durchwachsen aus.

      Positiv

      • Ja, die neue vollständig überarbeitete Ausgabe meines Buchs kam im September endlich in die Buchläden,
      • die Seminare haben Spaß gemacht und
      • auch unser Podcast-Konzept, das wir 2018 erarbeitet haben, kam gut an. Die erste Million Hörer hatten wir Ende November 2019 zusammen. Der Dezember ist Bonus.
      • Gleiches gilt für den Blog, auch hier Stand Ende November 2019: 1.114.935 Besucher. Keine Besuche, sondern Besucher*, jeder zählt nur einmal.

      Negativ

      Youtube: Warum nicht? Podcast: Auf jeden Fall! Aber eigentlich bedeutet Finanzwesir sein: Schreibe! Niemand schreibt so finanzwesirig wie der Finanzwesir. Nur: Wer mal das Archiv aufruft, stellt fest: 2019 besteht zum großen Teil aus Podcasts und Wochenrückblicken. Die große Finanzwesir-Story 2019: Sie fand nicht statt.
      Das möchte ich im nächsten Jahr ändern. Ich schreibe gern und es macht mir Spaß. Deshalb werde ich in den nächsten Monaten auf das besinnen, was ich im Studium gelernt habe (Chemieingenieure sind auf Prozesse und Workflows gedrillt) und mir den nötigen Freiraum zum Schreiben schaffen.

      Kommen wir zum Finanzrocker. Seine Aussage:

      “Erfolgreichstes Jahr ever.”

      Er hat im Hauptjob reduziert, um sich ganz dem Rocker-Dasein zu widmen und im Depot ging’s 2019 um 30 Prozent nach oben. Was will man mehr? Zum Beispiel weniger Regulierung. Dieser ganze DSGVO-Quatsch hat ihm die Lust am Bloggen etwas verleidet.
      Sein Fokus: Newsletter und Podcast.
      Die Zahl der Abonnenten hat sich 2019 schlankweg verdoppelt und sein Podcast hat ebenfalls schon im November die Millionengrenze übersprungen.
      Sein Buch “Soundtrack für Vermögenswerte” kam im Februar 2019 in den Buchhandel. Time to market: Da hat er mich klar geschlagen.

      2020 – was wird sein?

      Daniel verspricht zum x-ten Mal: Dieses Jahr Kinder wird’s was werden mit dem Online-Kurs. Ansonsten hat er drei Prioritäten: Podcast, Podcast und Podcast.
      Ich werde – wie oben angesprochen – Prozesse entwickeln und die Infrastruktur aufbauen. Aktuell (Dezember 2019) nimmt die Cloud langsam Gestalt an. Hier noch mal ein Dank an alle, die mir Telefonzeit für ein NextCloud-Gespräch angeboten haben. Ich konnte leider nicht mit allen telefonieren, aber ihr habt mir sehr geholfen, denn die Masse der Zuschriften hat mir gezeigt: Der NextCloud kann ich meine Daten anvertrauen.

      Medienempfehlungen
      Finanzwesir
      Die Bullet-Journal-Methode: Verstehe deine Vergangenheit, ordne deine Gegenwart, gestalte deine Zukunft von Ryder Carroll*

      Die Logik des Misslingens von Dietrich Dörner*

      |

      Code of Capital: How the Law Creates Wealth and Inequality von Katharina Pistor

      |

      Finanzrocker
      Setze dir größere Ziele von Rainer Zitelmann*

      Wenn du nicht mehr brennst, starte neu von Rainer Zitelmann*

      Das letzte Plädoyer von Jeffrey Archer*

      Idle Hands von Mana*

      Präsentiert wird diese Folge von Blinkist


      Blinkist ist die App für Menschen, die mehr wissen möchten. Blinkist ist eine App, mit der Sie die Kernaussagen aus über 2.500 Büchern in nur 15 Minuten durchlesen oder anhören können.
      Thematisch werden dort alle Themen rund um den Finanzwesir-Rockt-Podcast abgedeckt wie Finanzen, Persönliche Entwicklung.
      Im Moment gibt es eine Aktion exklusiv für Hörer unseres Podcasts: 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium. Es gibt ein Probeabo mit dem Sie kostenlos alles testen und sich in Ruhe anschauen können.

      Hier gibt es die 25 % Rabatt auf das Premium-Jahresabo.

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      Finanzrocker
      Finanzwesir

    Hallo, wir sind Daniel, ein Ex-Berliner, und Albert, ein Rheinländer, der zumindest eine Patentante in Berlin hat.

    Wir haben festgestellt, dass zumindest der erste Teil des Hauptstadt-Mottos "Arm aber sexy" für uns nur begrenzten Charme hat.

    Deshalb haben wir beschlossen, uns selbst um unser Geld zu kümmern. Dabei sind wir mehr als einmal auf die Nase gefallen, aber jetzt haben wir unsere Finanzen ganz gut im Griff.

    Über diesen Weg sprechen wir im Podcast. Was hat sich bewährt, was nicht. Welche Klippen gilt es zu umschiffen.
    Unser Versprechen: Wir plaudern nett über das Thema Finanzen. Du wirst eine Menge lernen, aber es wird auch lustig.
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