"Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

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    Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

    • Weshalb werden Menschen insolvent und wie kommt man raus aus dem Schuldturm? Weshalb werden Menschen insolvent und wie kommt man raus aus dem Schuldturm?

      Dr. Sally Peters, Schuldernerberaterin und Mitarbeiterin am IFF (Institut für Finanzdienstleistungen e.V.) beantwortet den ersten Teil der Frage.
      Hörer Oliver war selbst insolvent. Er berichtet, wie es dazu kam und wie er es geschafft hat, sich wieder ein erfolgreiches und finanziell gesundes Leben aufzubauen. Dieser Podcast besteht aus zwei Teilen. Zuerst haben wir mit Sally die politisch-gesellschaftliche Seite des Themas diskutiert. Oliver war überschuldet, ist aber mit Disziplin und harter Arbeit wieder auf die Beine gekommen. Er ist unsere Case Study, der exemplarische Einzelfall, der abstrakten Sätzen wie

      "Laut dem IFF-Überschuldungsreport 2019 gibt es in Deutschland 6,94 Millionen überschuldete Menschen."

      mit Leben füllt. Von ihm erfahren wir, wie es sich anfühlt wenn es fast unmöglich ist einen Handy-Vertrag zu bekommen.

      Unsere Fragen an Sally
      • Was sind die häufigsten Gründe für eine Überschuldung?
      • 9,4 % der Menschen verschulden sich wegen falschen Konsumverhaltens (0%-Finanzierung etc.). Welche Möglichkeiten gibt es, um da am Ansatz etwas zu ändern?
      • Wie hoch sind denn die Schulden im Schnitt und welche Altersgruppe ist davon am häufigsten betroffen?
      • Ab wann gelte ich denn als überschuldet?
      • Wie kann man aus dieser Schuldenspirale wieder rauskommen?
      • Wie lange dauert denn so ein Verbraucherinsolvenzverfahren?
      • Ein weiteres Thema des IFF ist das Thema Altersarmut und Verschuldung im Alter. Wer ist davon am häufigsten betroffen? Welche Gründe hat das und was können Frauen gegen diese Altersarmut tun?
      Unsere Fragen an Oliver
      • Schulden und Überschuldung sind häufig eine Angelegenheit, die sehr privat ist und die man auch nicht teilen möchte. Wie bist Du damit umgegangen? Konntest Du Dich irgendwie austauschen?
      • Wie lang war der Zeitraum von den ersten Schulden bis zur Überschuldung bei Dir?
      • Welche Umstände haben dazu geführt, dass Du insolvent geworden bist?
      • Was passiert in der Insolvenzphase? Insolvenzverwalter / Richter, mit wem bekommt man es zu tun und wie läuft das ab?
      • Der Aufstieg: Wie hast Du es geschafft, wieder auf die Beine zu kommen?
      • Welche Ratschläge hast Du für unsere Hörer?
      • Zum einen natürlich: Wie vermeidet man die Insolvenz von vornherein?
      • Wenn man aber insolvent ist: Wie kommt man wieder raus?
      • Gibt es irgendwelche Mythen rund um das Thema Privatinsolvenz, die Du ein für alle mal erledigen möchtest? Es gibt doch bestimmt so Sprüche wie "Wenn ich nicht mehr zahlen kann, dann mache ich eben eine Privatinsolvenz". Einfach Dinge wo Du sagst: "Nee, Leute, so läuft das in echt nicht ab!"

      Wenn dir unser Podcast gefällt, würden wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar auf iTunes freuen. Auch diese Staffel besteht aus sechs Folgen alle zwei Wochen.

      Links zum Thema Medienempfehlungen unserer Gäste Präsentiert wird diese Folge von Blinkist

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    • Kolja Barghoorn zum Thema "Fuck-you-Money" und Neid

      Kolja Barghoorn von "Aktien mit Kopf" hat es geschafft. Er ist raus aus dem Hamsterrad. Wir fragen: Wie schafft man das und was macht man, wenn man nichts mehr machen muss?

      Wir wollten von Kolja wissen:

      Wie wird man Kolja Barghoorn?
      • Was hast Du vor "Aktien mit Kopf" gemacht?
      • Wann haben sich erste Erfolge eingestellt? Was hast Du denn parallel zu Aktien mit Kopf noch gemacht? Wie hast Du Dein Geld verdient?
      • Womit verdienst Du denn konkret dein Geld? Mit Büchern, Affiliate-Marketing, Auftritten?
      • Wie lange hat es gedauert, bis der Punkt kam, an dem Du die finanzielle Freiheit erreicht hattest?
      • Woran machst Du die Grenze denn fest: An einer festen ersparten Summe oder einem steigenden passiven Einkommen?

      Kolja lebt da, wo andere Urlaub machen. Wir haben gefragt warum: Spart man sich da die deutschen Regentage oder Steuern?

      Die Fragen nach den Höhen und Tiefen des Unternehmerlebens haben wir auch gestellt:

      • Was waren Deine 3 größten Erfolge? Warum? Glück oder Können?
      • Was waren Deine 3 größten Misserfolge? Was hast Du daraus gelernt?
      Was hilft im Leben?

      Aus Unternehmersicht: Was hilft einem weiter im Leben?

      • Welche Eigenschaften eines Menschen werden allgemein überschätzt?
      • Welche Eigenschaften eines Menschen werden allgemein unterschätzt?
      Neid

      Auf jeden Erfolgreichen kommen zehn Neider. Kolja kennt das zu Genüge. Wie geht er mit Neid und Internet-Trollen um?
      Besonders, sich die Häme auf die Person und das Privatleben übergreift. Wir haben gefragt: "Welche Schutzmaßnahmen hast Du ergriffen, damit Deine Familie da nicht mit hineingezogen wird."

      Links zum Thema Kolja Barghoorn im Web Koljas Medienempfehlungen

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    • 75.
      0:52:41
      Was bedeutet das für meine Finanzen?

      Wir leben in freizügigen Zeiten. Für 5 Euro mit RyanAir nach Paris? Kein Problem. Und dann? Wie kriegt man in der Stadt der Liebe ein Bein auf den Boden? Oder besser gesagt ein Dach über dem Kopf? Wie verdient man Geld? Wie sieht es mit Steuern und Sozialabgaben aus?
      Das und vieles mehr haben wir Thomas von Finanzfluss und Tim Schäfer gefragt.
      Tim lebt in New York, der härtesten Stadt der Welt, über die Frank Sinatra sang:

      "If I can make it there. I'll make it anywhere."

      Wie kommt man durch in dieser Stadt, die niemals schläft?

      Herausgekommen ist ein Detail-Podcast. Vielleicht nicht super-inspirierend (das Abarbeiten einer Micromanagement-Liste ist nie inspirierend) , aber voll prakischer Tipps und Kniffe.

      Hier ein Auszug unserer Frageliste:

      • Wie ist die Geld-Mentalität Deines Landes?
      • Was verdiene ich? Wie sind die Bruttolöhne, was geht davon an Steuern & Sozialabgaben weg und was bekomme ich für den Rest?
      • Wie komme ich zu Geld: Selbst feilschen oder gibt es Gewerkschaften, Mindestlohn und Tarifverträge?
      • Welche formalen Voraussetzungen muss ich mitbringen, um überhaupt als Arbeitskraft zugelassen zu werden? Visa, Hochschulabschlüsse, gewisses finanzielles Polster?
      • Was kostet das Leben im Vergleich zu Deutschland?
      • Wo bin ich steuerpflichtig? Speziell Tim: Wie geht man mit dem tendentiell übergriffigen Internal Revenue Service um?
      • Soziale Absicherung: Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung, BU, Pflegeversicherung. Was ist Pflicht, was kann freiwillig abgeschlossen werden?
      Frage nach der Infrastruktur
      • Ganz praktisch: Wie laufen die Geldgeschäfte in Deinem Land ab? Wie kommt das Geld von A nach B? Girokonto? Schecks? Per Karte oder Cash?
      • Welche Werkzeuge brauche ich, um operativ am Start zu sein? Welches Konto, welche Karten….
      Wie war es wirklich?

      Versetzen wir uns in Deine Rookie-Monate (erstes halbes Jahr nach Ankunft) zurück:

      • Die Frage nach dem Schwarzen Schwan: Welches gravierende Problem hat Dich überrascht? Wo bist Du ins offne Messer gelaufen?
      • Die umgekehrte Frage: Welcher Elefant hat sich dann als Mücke erwiesen? Es gibt ja oft diese Punkte, vor denen Dich jeder wart und jeder kennt eine Horrorstory von jemanden, der jemanden kennt… Und wenn man dann das Problem konkret angeht ist es erstaunlich einfach und mit 2 Stempeln zu je 30 Minuten Wartezeit erledigt.
      Links zum Thema Finanzrocker Finanzwesir


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    • 76.
      1:16:49
      Das Duell der Fonds-Manager

      Stefan Waldhauser, Mitgründer des Digital Leaders Funds (DLF) setzt auf Stock Picking. Er hat ein Digital-Startup gegründet und verkauft. Seit Jahrzehnten ist er digital unterwegs und hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Er kennt die Digitalgewinner schon heute und versammelt sie im DLF. Arne Scheehl konstruiert für Lyxor ETFs und sieht aktives Stockpicking doch eher skeptisch. Wir beginnen ganz klassisch mit der Vorstellungsrunde und wollen wissen

      Arne
      • Was sind Deine Überzeugungen / Glaubenssätze im Bereich Kapitalanlagen?
      • Wir gehen davon aus, dass Du stolz auf Deinen Job bist und davon überzeugt bist etwas Sinnvolles und ethisch Korrektes zu tun, deshalb: Was motiviert Dich jeden Tag, Deine Arbeit zu machen?
      • Skin in the Game: Welche Produkte lagern in Deinem Depot?
      • Was ist eigentlich das Produktversprechen von Indexing? Das mal von einem Mann ausgesprochen, der die Dinger baut wird hoffentlich manchen Mythos erledigen.
      Stefan
      • Was sind Deine Überzeugungen / Glaubenssätze im Bereich Kapitalanlegen?
      • Wie bei Arne gehen davon aus, dass Du stolz auf Deinen Job bist und davon überzeugt bist etwas Sinnvolles und ethisch Korrektes zu tun, deshalb: Was motiviert Dich jeden Tag, Deine Arbeit zu machen?
      • Welche Rolle spielt Dein sehr erfolgreiches Wikifolio in deinem Wirken? Teilweise sind ja ein paar Überschneidungen zum DLF.
      • Skin in the Game: Wieviel Prozent Deines Vermögens sind im DLF und im Wikifolio angelegt?
      • Was ist das Produktversprechen Deines Fonds?
      Fachliches

      Ist Indexing versus Stock-Picking überhaupt noch ein "versus" oder sind wir nicht schon mitten in der Grauzone? ETFs werden Smart Beta und die aktiven Fonds werden auch immer regelbasierter. Zum Teil durch die Regulatorik erzwungen, zum Teil ist das der der natürliche Weg der Akademisierung. An der Spitze stehen kaum noch die "genialen Cowboys", sondern nüchterne Mathematiker und Naturwissenschaftler.

      Von Arne wollen wir wissen: Mittlerweile gibt es über 1.600 ETFs auf JustETF. Was soll das? Warum lanciert die ETF-Industrie eigentlich diese Produktflut?

      Die Frage aller Fragen
      Kann Arne nicht Stefans Fonds reverse-engineeren, einen ETF daraus machen und dann für 0,3% statt für 1,67% anbieten?
      Wenn nein: Dann hängt es doch wieder an Stefans Genialität. Soll ich einem Mann meine Altersvorsorge vertrauen, der schon genug Fuck-you-Money hat und nicht mehr der jüngste ist?

      Wenn ich sehe, in welche Fonds meine Leser teilweise investieren, dann frage ich mich schon. Wann wird dieser Fonds wegen "zu klein" geschlossen? Ich habe die beiden Insider gefragt: Ab welchem Volumen wann lässt sich ein Fonds eigentlich profitabel betreiben?

      Marktausblick - die Glaskugel

      Aus Anbietersicht: Wie wird sich der DACH-Markt im Bereich "private Geldanlage" bis 2025 entwickeln? Was sagen die Insider?

      • Geldanlage im Allgemeinen: Im Hamburger Abendblatt vom 8.6.2019 stand: Savedo hat 12 Milliarden Anlegergelder eingesammelt. Savedo ist bloß die ist die Nummer zwei nach Weltsparen. Ist das Sparbuch nicht der Endlevel-Gegner?
      • Wie geht es mit dem ETF-Markt weiter?
      • Wie wirkt sich das ETF-Wachstum (vorausgesetzt es gibt eins) auf das Segment der aktiven Fonds aus?
      • Glaskugel: Wie wird sich ein Crash auf die Produktverkäufe auswirken? Was sind die Planungen?
      Schlussfragen

      Wir haben die beiden Häuptlinge gebeten für eine Weile die Mokassins zu tauschen:

      • Arne: Drei Gründe, warum ein Fonds in der Art des DLF dem Indexing überlegen ist.
      • Stefan: Drei Gründe, warum Indexing nach Kosten & Steuern einem aktiven Nischenfonds a la DLF überlegen ist.
      Links zum Thema Unsere Gäste Arne Scheehl

      Arnes Medienempfehlungen heißen Stiftung Warentest, Finanztest und Finanztip.

      Stefan Waldhauser

      Stefan managed den "Digital Leaders Funds" und schreibt auf dem High Tech Investing Blog.
      Stefans Medienempfehlung
      Der Börse einen Schritt voraus* von Peter Lynch

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    • 73.
      1:13:02
      Insider packen aus: So arbeitet der Bankenvertrieb

      Wir haben die Geldfrau Dani Parthum und Martin vom Blog Blackwater.live eingeladen.

      Dani war Prozessbeobachterin beim Fall HSH Nordbank und Martin hat lange Jahre als Banker gearbeitet.

      Worum geht's

      Es geht um ein Sittengemälde: Die Bank zu Beginn des 21. Jahhunderts. Eine Institution, die

      1. schwer unter Druck steht, weil sie zwischen Regulation und Internet-Disruption zermahlen wird und deshalb
      2. zu verzweifelten Strategien greift. Was alte etablierte Industrien so machen: Lobbyarbeit bei den Mächtigen, wildes um sich schlagen mit Juristen, halbherzige Innovationen, aussitzen… Letzlich all das, was Clayton Christensen in "The innovator's dilemma" beschrieben hat.

      Es geht uns darum das Innenleben einer Bank herauszupräparieren und zu zeigen, dass - bis auf die Chefs - eigentlich keiner so abgrundtief böse ist, sondern das das eher arme Schweine sind, die im System gefangen sind. Wie in der klassischen griechische Tragödie: Was man auch macht, jeder Weg ist mit Leid verbunden. Die Akteure gehen sehenden Auges in den Untergang, weil sie nicht anders können. Sie fühlen sich nicht wohl damit, aber die nächste Rate fürs Haus muss bezahlt werden. Wüstes Banken-Bashing überlassen wir "Hart aber fair" und Konsorten.

      Unser Ziel

      Wenn klar ist, wie eine Bank funktioniert, dann weißt Du, was Du erwartenkannst, wenn Du eine Filiale betrittst.
      Niemand geht zu einem VW-Händler und beschwert sich dann bitterlich, dass man ihm keinen BMW gezeigt hat.
      Bei Banken und anderen Finanzhäusern scheint das noch nicht ganz klar zu sein.
      Wir wollen mit diesem Podcast klarmachen: Es ist schlicht unfair von einer Bank eine objektive Beratung zu verlangen.

      Links zum Thema Finanzrocker Finanzwesir


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    • 74.
      1:21:26
      Stopp Loss, Short-ETF oder shorten mit Optionen? Wie Verluste im Depot begrenzen?

      Verlustaversion und Dispositionseffekt lassen grüßen. Leser M. möchte sein ETF-Portfolio über Turbo-Put-Optionsscheine absichern. Er findet: Die Pro-Argumente klingen logisch. Aber ein kleiner nagender Restzweifel bleibt. Deshalb de Frage an den Finanzwesir: "Taugt das was?"
      Woher soll ich das wissen? Ich bin ja schon froh, wenn ich Turbo-Put-Optionsschein dudenkonform schreiben kann.
      Der Finanzrocker weiß auch nicht so recht weiter, also haben wir uns kompetente Hilfe geholt.
      Vorhang auf für Richard Dittrich von der Börse Stuttgart.

      Was geht?
      1. Stopp-Loss-Marken in den verschiedensten Varianten
      2. Shorten mit Optionen, Optionsscheinen oder Futures
      3. Short-ETFs

      Das Arsenal des aktiven Anlegers ist breit gefächert. Nur: Was sind die Vorteile, wo liegen die Nachteile und was kostet das Ganze? Eine Depotabsicherung ist eine Versicherung und Versicherungen kosten.

      • Zum einen die Kaufgebühren für das jeweilige Produkt.
      • Zum anderen die Opportunitätskosten. Geld, das im Versicherungsprodukt steckt, nimmt nicht an einem möglichen Kursanstieg teil.

      Richie hat dann noch einen besonders perfiden Trick auf Lager.
      Wie wäre es damit: Statt sich bis zur Halskrause mit ETFs vollzustopfen und dann eine Versicherung gegen kalte Füße abzuschließen, nimmt man einfach weniger vom ETF-Buffet und lässt einen Teil des Geldes im RK1-Revier.
      Oder sitzen Sie zu Hause vor der voll aufgedrehten Stereoanlage und regulieren die Lautstärke dann via Ohropax?
      Das bringt uns zu einem weiteren Problem. Was tun bei Urlaub, Krankheit, Dienstreise? Der Stopp-Loss will weiter gebabysittet werden, Optionsscheine verfallen und der Short-ETF ist sowieso ein kleiner Dämon, den man nicht unbeaufsichtigt spielen lassen soll.

      Mein persönliches Fazit: Das Gespräch mit Richie hat mir wieder gezeigt, auf wie viel Spiel, Spaß und Kopfschmerzen ich als passiver Anleger verzichte. Nach unserem Podcast bin ich glücklich und zufrieden in meine Suhle der Langweile versunken und habe zu einem guten Buch gegriffen.

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    • N26, Apple Pay, Curve, Trade Republic und Co.

      Zweite Staffel, erste Folge: Der Finanzwesir fragt, der Finanzrocker antwortet.
      Während ich mit einer Kreditkarte und einer EC-Karte auskomme und mit Online-Banking am PC-Monitor zufrieden bin, kauft der Finanzrocker seine Aktien neuerdings über Trade Republic während er auf den Bus wartet.
      Ja, ja, der Generationenunterschied.
      Unsere Themen

      Neue Girokonten

      Daniel stellt N26 und Mintos vor. Ich habe mir bunq angeschaut. Unser Fazit:

      "Als Hauptkonto oder Businesskonto wäre uns das Ganze nicht gut genug."

      Insbesondere die hippen Holländer von Bunq - die sich als lässige Sekte mit angeschlossener Bank präsentieren - sollten noch einmal über das Thema Datenschutz nachdenken. Wer mit "Deins bleibt Deins" wirbt und dann meine Daten über die gesamte Nordhalbkugel verteilt ist nicht glaubwürdig. In Sachen Heuchelei würde ich sagen es steht 1:1 zwischen Bunq und den Alt-Banken.

      Neue Bezahlmöglichkeiten

      Wir stellen Curve, Apple Pay und Transferwise vor. Daniel erzähl, wie er mit seinen Karten in Kombination mit seinem N26-Konto sein Geld in Deutschland und Übersee managed. Digitale Nomaden aufgemerkt!
      Was Transferwise angeht: Ich glaube, das hat sich durchgesetzt. Selbst meine Mutter nutzt Transferwise für ihre Fremdwährungsüberweisungen.

      Neue Wertpapierdepots

      Mit Trade Republic gibt es jetzt einen App-only-Broker. Jede Transaktion kostet einen Euro. Gehandelt wird über Lang & Schwarz zwischen 7:30 Uhr und 23 Uhr.

      • Vorteil: einfach, intuitiv und günstig
      • Nachteil: einfach, intuitiv und günstig

      Das führt dann dazu, dass man seine Aktien zwischen Tür und Angel kauft. Ein Euro pro Trade klingt toll, aber ohne Disziplin verdaddelt man seine Rendite.

      Fazit

      Manches ist alter Wein in neuen Schläuchen, aber

      "Ich nutze viele der Möglichkeiten für bestimmte Sachen und bin gespannt, was da noch alles kommt."
      Finanzrocker

      Links zum Thema Finanzbegriff der Woche

      Nahfeldkommunikation (NFC) zum kontaktlosen Bezahlen mit Kredit- und Girokarte sowie dem Smartphone für Kleinbeträge bis 25 €. Einmal mit der Karte wedeln und tschüss.
      Wir klären:

      • Was steckt dahinter?
      • Was sind die Risiken?
      • Wie hat es sich in der Praxis bewährt?
      Medienempfehlung der Woche

      Blackout: Morgen ist es zu spät

      Präsentiert wird diese Folge von Idagio

      Diese Folge wird Ihnen präsentiert von Idagio, dem führenden Streamingdienst für klassische Musik. Mit über 2 Millionen an klassischen Musikstücken haben Sie eine riesige Auswahl, die Sie unterwegs als MP3 oder zuhause in verlustfreier Audio-Qualität anhören können.
      Mit dem praktischen Mood-Player filtern Sie die Musik nach unterschiedlichen Stimmungen. Auch eigene Playlists lassen sich im Handumdrehen erstellen.
      Wenn jetzt Ihr Interesse geweckt ist: Als Hörer des Podcasts "Der Finanzwesir rockt" testen Sie die App exklusiv zwei Monate kostenlos. Prüfen Sie in Ruhe, wie Ihnen Idagio gefällt.

      Hier gibt es die zwei Gratis-Monate.

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    • Gerd Kommer und Christian W. Röhl diskutieren

      Folge 70 markiert das Ende und den Höhepunkt der ersten Staffel des Jahres 2019. Doch keine Sorge, die zweite Staffel mit ebenfalls sechs Folgen startet Anfang Juni.
      Wir haben Christian W. Röhl und Dr. Gerd Kommer eingeladen mit uns die folgenden Thesen zu diskutieren.

      1. Einzelwertanlagen bedeuten überflüssiges Investmentrisiko.
      2. Einzelwertanlagen bedeuten höhere Kosten.
      3. Einzelwertanlagen bedeuten mehr Arbeit.
      4. Einzelwertanlagen bedeuten mehr operatives Risiko.
      5. Einzelwertanlagen lassen sich schlecht in ein passives Portfolio integrieren.
      6. Mit Einzelwertanlagen angebliche Strukturrisiken von Indexfonds vermeiden zu wollen, ist ein Irrweg.
      Das große Finale
      • Dr. Kommer liefert drei Gründe, die für Einzelaktien sprechen.
      • Meister Röhl hat drei Gründe, warum man Indexer werden sollte.

      Du weißt schon: Das alte Indianersprichwort. Mal in den Mokassins des anderen laufen….

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    • Das wird nicht billig! Scheidungsanwältin Dr. Anja Lotter weiß, was Scheidungen kosten

      2017: 407.000 mal: "Ja, ich will" und 153.000 mal: "Ich laß mich scheiden". Zum Thema Ehe haben Daniel und ich ja bereits gepodcastet.
      Aber da wir nicht so die Scheidungsexperten sind, haben wir beschlossen: Zeit für eine weitere Folge von "Finanzwesir Gast".
      Dieses Mal konnten wir Frau Dr. Anja Lotter gewinnen. Sie ist seit 2002 Scheidungsanwältin in München und hat bis jetzt 1.500 Scheidungen vertreten.
      1.500 Scheidungen in 17 Jahren, macht 88 Scheidungen im Jahr, das sind gut 7 Scheidungen pro Monat, beziehungsweise knapp zwei pro Woche.
      Zwei Scheidungen pro Woche und das 17 Jahre lang!
      Warum?
      Weil die Scheidungsanwältin nahe am Menschen ist. Das ist keine vertrocknete Verwaltungsjuristerei oder moralisch bedenkliches Cum-Cum-Sex-mit-der-Ex-Gemauschel zwecks Steuerbetrug.
      Gute Scheidungsanwälte sind Juristen, Moderatoren und Therapeuten. Und sie können reden. Wir drei plaudern über

      • Tricks in Vorscheidungsphase
      • Unterhaltshöhe
      • Zugewinnausgleich
      • Versorgungsausgleich
      • und das neue Must-have der zeitgemäßen Ehe: Der Ehevertrag.

      Ich habe natürlich gleich gefragt, wie Frau Scheidungsanwältin das für sich geregelt hat.

      Finanzrocker-Blog Scheidungs-Links Diese Folge wird dir präsentiert vom EXtra-Magazin

      Das EXtra-Magazin ist das führende Informationsmedium zum Thema ETFs. In der aktuellen Ausgabe dreht sich beim Extra-Magazin alles um das Thema Dividenden-ETFs. Wie können Anleger mit einem ETF-Portfolio in jedem Monat Ausschüttungen erhalten und wie generiere ich ein passives Einkommen mit ETFs.

      Weitere Schwerpunktthemen sind das "Investieren nach BIP-Gewichtung" und die Vorstellung des Vanguard Genossenschaftsmodells. In der kostenfreien Beilage zum Magazin gibt es den großen Robo-Advisor Test 2019, in dem 24 digitale Vermögensverwalter unter die Lupe genommen werden..

      Teste das 12-Monats-Abo der Printausgabe als Podcast-Hörer jetzt zum halben Preis. Die nächsten sechs Ausgaben für 20 Euro statt für 40 Euro. Interviews, Produktvorstellungen, Hintergrundberichte und Analysen - per Post direkt zu Ihnen nach Hause. Interessiert? Das Abo gibt es unter finanzwesir.com/extramagazin.

      Ein Hinweis noch: Es handelt sich dabei um ein reguläres Abo mit automatischer Verlängerung. Nach einem Jahr wird auch der normale Preis fällig. Wenn Sie das nicht möchten: Einfach per E-Mail, Kontaktformular oder telefonisch kündigen.



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    • Goldfreund Luis Pazos versus Finanzwesir

      Mythos Gold: Wieviel Midas steckt in jedem Goldinvestment? Ein ETF ist unsexy, aber Gold ist GOLD!! Siehe die diversen Goldräusche in den USA und die Völkermorde, die die Spanier in Südamerika begangen haben, um an das Metall zu kommen.
      Ist Gold ein werthaltiges Investment oder in Barren gegossene Irrationalität?
      Darüber diskutieren Luis Pazos und Albert Warnecke in diesem Podcast.

      Finanzrocker Finanzwesir Links zum Thema Gold Präsentiert wird diese Folge von Brunobett

      Das Berliner Startup "Bruno" hat hart daran gearbeitet, ein Boxspringbett für den perfekten Schlaf zu entwickeln. Das Resultat ist ein tieferer Schlaf und eine bessere Regeneration. Auf dem Bruno Boxspringbett schläft man nicht nur gut. Es sieht auch sehr gut aus und wurde deshalb 2018 mit dem renommierten German Design Award ausgezeichnet.

      Das Brunobett gibt es in drei Optiken durch Variationen der Holz- und Metallfüße. Das Bett ist in vier Farben und drei unterschiedlichen Kopfteilen erhältlich.

      Weitere Vorteile: 30 Tage Probeschlafen, 10 Jahre Garantie und kostenlose Lieferung bis ins Schlafzimmer. Auf www.brunobett.de/finanzwesir erfährst du alles über das Brunobett.



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    Hallo, wir sind Daniel, ein Ex-Berliner, und Albert, ein Rheinländer, der zumindest eine Patentante in Berlin hat.

    Wir haben festgestellt, dass zumindest der erste Teil des Hauptstadt-Mottos "Arm aber sexy" für uns nur begrenzten Charme hat.

    Deshalb haben wir beschlossen, uns selbst um unser Geld zu kümmern. Dabei sind wir mehr als einmal auf die Nase gefallen, aber jetzt haben wir unsere Finanzen ganz gut im Griff.

    Über diesen Weg sprechen wir im Podcast. Was hat sich bewährt, was nicht. Welche Klippen gilt es zu umschiffen.
    Unser Versprechen: Wir plaudern nett über das Thema Finanzen. Du wirst eine Menge lernen, aber es wird auch lustig.
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