Folge 240: Aktien fürs Alter: Können Sparpläne wirklich die Altersvorsorge retten?
18. Juli 2025
Nächste EpisodeKarl beantwortet folgende Fragen:
- Warum setzt Schmidt so stark auf Aktien für die Altersvorsorge? (01:15)
- Sind Aktien nicht zu riskant – etwa in Krisenjahren wie 2000 oder 2010? (02:05)
- Warum fallen Verluste nicht so stark ins Gewicht, wenn man langfristig anlegt? (03:37)
- Worum geht es bei der Aktienrente und ist Schmidt auch hier ein Fan? (05:01)
- Was macht Schweden bei der Aktienrente besser als Deutschland? (06:15)
- Wie viel bringt die schwedische Aktienrente am Ende tatsächlich pro Monat? (07:10)
- Welche weiteren Länder setzen erfolgreich auf Kapitalmarkt-Rentenmodelle? (08:18)
- Hat die Aktienrente auch Nachteile oder Risiken? (09:38)
- Wie kann man sich selbst eine Art Aktienrente mit ETFs aufbauen? (10:54)
- Wie viel sollte man monatlich sparen, um mit 67 ein ordentliches Vermögen zu haben? (11:54)
- Ist der Aktienmarkt nicht nur etwas für Reiche? (13:24)
- Was hält Schmidt vom Vorschlag eines staatlich geförderten Startkapitals für Kinder zur Altersvorsorge? (14:23)
- Welche unorthodoxe Idee hat Schmidt, um „Aktien für alle“ nachhaltig umzusetzen? (15:53)
Gut zu wissen:
- Langfristig bringt eine breit gestreute Aktienanlage die höchste Rendite – wissenschaftlich belegt und ökonomisch logisch. Unternehmerisches Risiko wird belohnt.
- Auch eine solche Anlage kann zwischenzeitlich wertmäßig stark fallen. Wer durchhält, kommt in einigen Jahren aber wieder ins Plus.
- Langfristig sind bislang alle Krisen am Aktienmarkt überwunden worden. Entscheidend ist, den persönlichen Planungshorizont sauber zu berücksichtigen und in Abwärtsphasen nicht in Verkaufspanik zu verfallen.
- Eine staatlich geförderte Altersvorsorge mit Aktien wäre ideal. Sie kann langfristig die Rentenlücke verkleinern oder schließen.
- Schweden, Großbritannien und die USA setzen bereits erfolgreich auf aktienbasierte Altersvorsorge mit Steuervorteilen.
- Kommt die Aktienrente in Deutschland, müssen Fehler wie bei Riester vermieden werden (z. B. zu teure Produkte, zu hohe Komplexität).
- Digital, einfach und kostengünstig – so muss modernes Aktiensparen funktionieren.
- Mit einem breit gestreuten ETF-Portfolio-Sparplan lässt sich eine „eigene Aktienrente“ nachbauen – ab 25 € im Monat, flexibel und renditestark.
- Alle Anlegerinnen und Anleger haben dieselbe Renditechance – egal ob mit 50 oder 50.000 €.
- Jüngster Plan der neuen Regierung: Jedes Kind bekommt ab dem 6. Lebensjahr bis zum 18. Geburtstag monatlich 10 € für ein Vorsorgedepot. Genaue Details sind hier aber noch offen.
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- 01:15Warum setzt Schmidt so stark auf Aktien für die Altersvorsorge?
- 02:05Sind Aktien nicht zu riskant – etwa in Krisenjahren wie 2000 oder 2010?
- 03:37Warum fallen Verluste nicht so stark ins Gewicht, wenn man langfristig anlegt?
- 05:01Worum geht es bei der Aktienrente und ist Schmidt auch hier ein Fan?
- 06:15Was macht Schweden bei der Aktienrente besser als Deutschland?
- 07:10Wie viel bringt die schwedische Aktienrente am Ende tatsächlich pro Monat?
- 08:18Welche weiteren Länder setzen erfolgreich auf Kapitalmarkt-Rentenmodelle?
- 09:38Hat die Aktienrente auch Nachteile oder Risiken?
- 10:54Wie kann man sich selbst eine Art Aktienrente mit ETFs aufbauen?
- 11:54Wie viel sollte man monatlich sparen, um mit 67 ein ordentliches Vermögen zu haben?
- 13:24Ist der Aktienmarkt nicht nur etwas für Reiche?
- 14:23Was hält Schmidt vom Vorschlag eines staatlich geförderten Startkapitals für Kinder zur Altersvorsorge?
- 15:53Welche unorthodoxe Idee hat Schmidt, um „Aktien für alle“ nachhaltig umzusetzen?
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