"She drives mobility

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    She drives mobility

    • Prof. Harald Frey sieht sich selbst als immer anarchistischer denkenden Gelehrten und verzweifelt manchmal an der fehlenden Radikalität seiner Studierenden. Diesen muss er zu Beginn neuer Semester stets erstmal aufzeigen, wie schief unsere Wahrnehmung von Mobilität und dem Recht der Autos ist.

    • Obwohl der Anteil der Luftfahrt am Treibhauseffekt heute bereits bei fünf Prozent liegt und gerade Emissionen in großer Höhe als besonders klimaschädlich gelten, beschränkt sich elektrisches Fliegen aktuell noch auf Sonderlösungen. Dies liegt daran, dass bis vor kurzem kein Flugzeug-Hersteller den aufwändigen EASA-Zertifizierungsprozess hinter sich gebracht hat, um ein elektrisches Leichtflugzeug zur Marktreife zu entwickeln. Somit waren bisher schlicht keine Batterie-Flieger am Markt erhältlich.

      Weltneuheit Elektroflugzeug
      Im Juni konnte nun der slowenische Hersteller „Pipistrel” als erster sein neuartiges Modell „Velis Electro” erfolgreich zertifizieren lassen. Die Zertifizierung ist der entscheidende Schritt aus dem Protoypen- und Experimental-Stadium hin zur kommerziellen Nutzung.

      Alle Vorteile der Elektroautos kommen auch in der Fliegerei zum Tragen. Der extrem leise Antrieb ermöglicht hohe Steigleistungen und schont die Ohren der Anwohner: Ein Elektroflieger ist ab etwa 150 Metern Entfernung quasi unhörbar. Im Gegenzug müssen die Pioniere aber auch alle Herausforderungen der Elektromobilität bewältigen: Die geringere Energiedichte im Zusammenspiel mit dem Gewicht der Akkus führt zu realistischen Reichweiten um die 100 km, die bisher nicht existente Ladeinfrastruktur macht den Weltrekordflug zu einer echten logistischen Herausforderung.

      Eine Tour mit mehreren „Legs“
      Die Strecke wurde in mehreren Abschnitten abgeflogen, zwischen denen die Flugakkus nach 100 Kilometer Reichweite (etwa eine Stunde Ladung) wieder aufgeladen wurden, natürlich nahe eines Rollfeldes. Im ersten Schritt musste das Team daher kleine Sportflugplätze entlang der Strecke finden, die überhaupt über den notwendigen Drehstromanschluss mit bestenfalls 32 Ampère (22 kW) verfügen. Mehr zu diesem Abenteuer hier.

      Wenn ich aber schon einen Zukunftsforscher zu Gast habe, dann will ich natürlich noch mehr als die Zukunft der Luftfahrtt besprechen. Als Senior Partner bei Future Matters beschäftigt sich Morell mit den Meta- und Megatrends der nahen und fernen Zukunft und hat damit einen sehr speziellen Blick auf bestimmte Entwicklung in Deutschland. “Wir versuchen eine Industrie am Leben zu erhalten, die de facto schon tot ist.” Klare These von Morell: Die Wettbewerber sind längst nicht mehr in der klassischen Autobauer-Branche zu suchen, sondern die Wachstumstechnologien der Zukunft sehen das Auto als Device – weit weniger autoverliebt, als wir es hier in Deutschland fatalerweise sind.

      Abschließend betrachten Morell und ich die Corona-Krise, die als sichtbare Bedrohung sehr schnell für Reaktionen in der Abwendung sorgte. Wissenschaftlich und technisch war es für Morell ein Siegeszug ungeahnter Geschwindigkeit. Dasselbe wäre für die Abwendung der Klimakrise zu wünschen, hier jedoch ist die Krise weit weniger spürbar, die Menschen, die an ihr sterben, sind unsichtbar, da die Ursachen sehr viel komplexer und weniger unmittelbar sind. Was tun? Auch darüber sprechen wir zum Ende des Podcasts.

    • Ein Team, das unter Geschäftsführerin Anja Sylvester unermüdlich dabei ist, die Möglichkeiten einer ländlichen Verkehrswende zu verdeutlichen, ist LandLogistik. Fachübergreifend und interdisziplinär verknüpft LandLogistik u. a. Frachtkapazitäten — unabhängig vom Carrier, intelligent und in Echtzeit. Es wird auf die Idee des Postbusses zurückgegriffen, den es schon einmal gab, der aber abgeschafft wurde.
      So entstehen schnelle und günstige Transportketten, die noch dazu Ressourcen sparen.

      Ein Beispiel: Für die Mitglieder der Regionalinitiative «Gutes aus Waldhessen» im Kreis Hersfeld-Rotenburg stellt eine bezahlbare, regionale Logistik eine tägliche Herausforderung dar. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat sich der Verein einem Projektkonsortium angeschlossen, um die Nutzung freier Kapazitäten im Schienenpersonenverkehr für die Mitnahme von Kleingütern zu analysieren. Zusammen mit den Projektpartnern werden im einjährigen Projektzeitraum die Chancen einer kombinierten Transportkette analysiert. Von Fahrplanzeiten bis zum Störungsmanagement, die Integration des Wegeleitsystems vom Bahnhofsvorplatz bis zur Gleisanlage – das Digitalisierungskonzept steht im Mittelpunkt des Projektes.

      Weiteres Projekt: kombiBUS
      • Strategischer Partner für „Versorgung des ländlichen Raumes“
      • Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung:
      • Steigerung der regionalen Wertschöpfung, Synergien über branchenübergreifende
      Zusammenarbeit, Arbeitsplatzsicherung, Produktionssteigerung
      • Anerkanntes Vorbild: regional, national, global (EU und Japan!)
      Effekte für den ÖPNV
      • Erwirtschaftung zusätzlicher Deckungsbeiträge zur Finanzierung des ÖPNV
      • ÖPNV-Marketing – Linienbus ist nicht nur Schülerverkehr (Imagegewinn)
      • Betriebliches Mobilitätsmanagement: Haltestelle sichert Zugang zu Fachkräften & Logistik

      Aber nicht nur das: Das Beratungs- und Umsetzungsangebot geht auch über den reinen Frachttransport hinaus. Mobilität, Regionalenwicklung und Wirtschaftsförderung werden zusammen gedacht und entwickelt.

      Der Kern ist dabei so gar nicht digital, denn es geht darum, Menschen in den Dialog zu bringen, die gemeinsam Lösungen für ihre Kund:innen im ländlichen Raum entwickeln.

    • Immer wieder, wenn ich über die notwendige Verkehrswende spreche, gibt es mehrere Abwehrreflexe – indem sich auf Probleme und nicht auf Möglichkeiten konzentriert wird. Ein Detail, das hier immer im Fokus steht, ist der ländliche Raum. “Abgehängt” sei er, ohne Auto ginge nix. Dem ist so – aber: War das schon immer so? Wollen wir das so belassen? Oder wollen wir mal schauen, ob es nicht in der Vergangenheit eher so war, dass ländliche Räume abgehängt wurden, indem funktionierende Systeme aufgelöst und über 8.000 Schienenkilometer abgebaut wurden?

      Ein Team, das unter Geschäftsführerin Anja Sylvester unermüdlich dabei ist, die Möglichkeiten einer ländlichen Verkehrswende zu verdeutlichen, ist LandLogistik. Fachübergreifend und interdisziplinär verknüpft LandLogistik u. a. Frachtkapazitäten — unabhängig vom Carrier, intelligent und in Echtzeit. Es wird auf die Idee des Postbusses zurückgegriffen, den es schon einmal gab, der aber abgeschafft wurde.
      So entstehen schnelle und günstige Transportketten, die noch dazu Ressourcen sparen.

      Ein Beispiel: Für die Mitglieder der Regionalinitiative «Gutes aus Waldhessen» im Kreis Hersfeld-Rotenburg stellt eine bezahlbare, regionale Logistik eine tägliche Herausforderung dar. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat sich der Verein einem Projektkonsortium angeschlossen, um die Nutzung freier Kapazitäten im Schienenpersonenverkehr für die Mitnahme von Kleingütern zu analysieren. Zusammen mit den Projektpartnern werden im einjährigen Projektzeitraum die Chancen einer kombinierten Transportkette analysiert. Von Fahrplanzeiten bis zum Störungsmanagement, die Integration des Wegeleitsystems vom Bahnhofsvorplatz bis zur Gleisanlage – das Digitalisierungskonzept steht im Mittelpunkt des Projektes.

      Weiteres Projekt: kombiBUS
      • Strategischer Partner für „Versorgung des ländlichen Raumes“
      • Bestandteil der regionalen Wirtschaftsförderung:
      • Steigerung der regionalen Wertschöpfung, Synergien über branchenübergreifende
      Zusammenarbeit, Arbeitsplatzsicherung, Produktionssteigerung
      • Anerkanntes Vorbild: regional, national, global (EU und Japan!)
      Effekte für den ÖPNV
      • Erwirtschaftung zusätzlicher Deckungsbeiträge zur Finanzierung des ÖPNV
      • ÖPNV-Marketing – Linienbus ist nicht nur Schülerverkehr (Imagegewinn)
      • Betriebliches Mobilitätsmanagement: Haltestelle sichert Zugang zu Fachkräften & Logistik

      Aber nicht nur das: Das Beratungs- und Umsetzungsangebot geht auch über den reinen Frachttransport hinaus. Mobilität, Regionalenwicklung und Wirtschaftsförderung werden zusammen gedacht und entwickelt.

      Der Kern ist dabei so gar nicht digital, denn es geht darum, Menschen in den Dialog zu bringen, die gemeinsam Lösungen für ihre Kund:innen im ländlichen Raum entwickeln.

    • Er nennt sich bei Twitter Verkehrsprof – hat aber auch schon unzählige Praxisstationen in der Mobilitätsbranche hinter sich. Jetzt ist er Professor für Mobilität und Verkehr und forscht u. a. zu:
      Integrierter Verkehrsplanung
      Verkehrsmodellierung, insbesondere strategische Nachfragemodellierung
      Mobilität der Zukunft, u.a. on-demand und shared mobility Digitalisierung im Verkehrswesen

      Wir sprechen über:

      – Realismus im Mobilitätswandel
      – Moderne Mobilitätsformen
      – fehlende rechtliche Rahmenbedingungen
      – Ridepooling als Lösung und Brückenbauer
      – das Auto als Norm

    • Auf der Behördenseite heißt es:

      “Mit der Aufhebung des bestehenden Radweges auf der Wasserseite des Jungfernstiegs begannen am 5. Oktober die ersten sichtbaren Arbeiten zur neuen Vision für Hamburgs Prachtstraße. Ab 16. Oktober wird der weitgehend autofreie Jungfernstieg dann für alle Hamburgerinnen und Hamburger sowie die Gäste der Stadt erlebbar. Die notwendigen juristischen Grundlagen hat der Bezirk Mitte weitgehend abgeschlossen, über die kommenden Wochen starten dann bis etwa Mitte November die geringfügigen Anpassungsarbeiten zur Umgestaltung des Jungfernstiegs. Das Ziel ist es, diesen zentralen Hamburger Ort mitten im Herzen der Stadt noch attraktiver zu machen und die Aufenthaltsqualität deutlich zu steigern.”

      Was steckt hinter diesen Plänen, was sind die nächsten Schritte?

      Die Aufgabe der zukünftigen Entwicklung der Hamburger Innenstadt soll gemeinsam umgesetzt werden, das heißt, die Hamburgerinnen und Hamburger sollen jederzeit die Möglichkeit bekommen, sich an der Planung zu beteiligen und Ideen, Fragen und Kritik einzubringen.

      Bürgerbeteiligung

      Hier können Sie sich über aktuelle Beteiligungsverfahren informieren:

    • The War on Cars is a podcast about the epic, hundred years’ war between The Car and The City. They deliver news and commentary on the latest developments in the worldwide fight to undo a century’s worth of damage wrought by the automobile – every week.

      The War on Cars is hosted by Doug Gordon, Sarah Goodyear and Aaron Naparstek.

      I met Doug – and copied this from his website “

      I’m Doug Gordon. I write and produce television shows for PBS, ABC, History, Discovery, National Geographic Channel, Travel Channel and more, generally covering the intersection of science, history, and popular culture. I live in Park Slope, Brooklyn with my wife, daughter and son. Like many Park Slope residents, I’m also the author of a book.

      I’ve been quoted frequently in the media on New York City’s evolution as a bicycling city, and have a special interest in how the mainstream news covers issues related to bikes and safe streets. As a seasoned TV professional who knows how to tell a good story, I have developed strategies for advocates to make the case for bikes as part of the transportation fabric of any smart city. The Green Lane Project from People for Bikes called me “a master of images that subvert anti-bike stereotypes.”

      I have presented at various conferences and seminars including the National Bike Summit, Vision Zero Cities, CityWorks (X)Po, and the Association of Pedestrian and Bicycle Professionals. I am available to speak to your business or organization on the subject of bikes, the livable cities revolution, and how to deal with bikelash.”

      We talked about

      • the meaning or “feeling” of that “war on cars”
      • the social and feministic concept of bicycling
      • the link between equity, equality and riding a bike
      • childfriendly cities
      • the world of safe streets after corona came
      • the facts versus feelings problem of change
      • why people want to escape their hood for vacation, instead of making it liveable for everyday life
      • bicycles as yes-machines
      • the lack of bold leadership
      • cities as rolemodels like Washington DC and others
      • mobility as a swiss knife
      • the car as an option – not the only solution
    • Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.
      Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobility
      oder unter
      paypal.me/KatjaDiehl
      Um diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.
      Danke für euren Support!

      Wir sprechen über:

      • die Rolle des Journalismus´ in Zeiten der Klimakrise, die Grenzen von Aktivismus, die Rollen, die sich verändern
      • Christians Leben als immer wieder mal Quereinsteiger
      • seine Studierenden interessieren sich für einen Journalismus in der Klimakrise, die für sie wie Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit Teil ihres Tuns sind, auf selbstverständliche und nicht aufoktroyierte Art
      • Christian glaubt an Quereinstieg, an neue Blickwinkel, an eine Gesellschaft mit einem Journalismus der Spezialist:innen
      • dass Vielfalt gerade auch Themen der Mobilität gerechter darstellen lässt
      • über exponentielles Wachstum und seine Rolle auch für die Klimakatastrophe
      • kognitive Verarbeitungswege von solch komplexen Themen – oder auch Verweigerung dessen
      • Menschen sind – egal aus welchem Bildungsweg sie stammen – nicht in der Lage, exponentielles Wachstum zu begreifen
      • eigentlich haben wir es Corona zu verdanken, dass wir uns mit diesen Effekten beschäftigen, die viele unserer Zukunftsthemen prägen
      • immerhin wissen wir mittlerweile um unsere Unzulänglichkeit in diesem Bereich (wenn auch erst seit ein paar Jahrzehnten), dennoch sind diese Themen immer noch nicht Teil der Allgemeinbildung, was die Debatte um notwendiges Handeln immer wieder erschwert
      • so auch die Fake News um die “Virenschleuder ÖPNV”, die nicht auf Fakten, sondern auf Vermutungen basieren – und Verhindern, dass wir uns klimapositiv bewegen
      • Bevölkerungswachstum ist jedoch nicht exponentiell, obwohl wir das so denken
      • desweiteren ist Wirtschaftswachstum, wenn es weiter exponentiell verlaufen soll, um es für erfolgreiche Wirtschaft als Maßstab zu verwenden, enorm zukunftsschädlich
      • sogar der “Erfinder” des Bruttoinlandsproduktes sagt mittlerweile, Wachstum an sich ist nicht gut: Wichtig ist, was wächst und wozu
      • wenn wir nicht damit aufhören, exponentiell CO2 zu produzieren, wird das Klima kippen, das heißt also Senkung oder exponentielles Wachstum dort, wo es diese Klimagase auffängt (Photovoltaik wächst zum Beispiel auch exponentiell, das ist gut!)
      • Wertigkeit von Jobs ist aktuell eng damit verbunden, dass etwas produziert wird
      • wir sind sehr historisch gebunden an die Jobs, die uns “wert sind”
      • wir machen immer das, was vertraut ist – ohne gesetzliche Rahmenbedingungen werden wir den Wandel daher nicht schaffen
      • vor allem auch, weil unser Veränderungsverhalten nicht exponentiell wachsen wird
      • es müssen viele über diese notwendige Transformation reden
      • auch in Sachen Glaubwürdigkeit haben Menschen wie Christian und ich immer Gegenwehr, weil wir einen Blickwinkel mitbringen, der nicht den gewohnten Maßstäben von Politik, Wissenschaft und Medien entspricht
    • Petra Pinzler und Vanessa Vu von DIE ZEIT und ZEIT ONLINE haben als Journalistinnen nicht nur einen Blick auf Mobilität – beide interessiert, wie diese sich in einen Gesamtkontext von gesellschaftlichem Status und Wandel einreiht. Während Petra sich u. a. für Ökologie im Zusammenhang mit Ökonomie interessiert und hinterfragt, woher “dieser Status Quo” kommt, ist Vanessa jemand, der als Journalistin verstehen möchte, was uns aktuell in so viele Gruppen dividiert – und wie wir das auflösen können.

      Ich habe mich sehr gefreut, mit den Autorinnen von “Die männliche Stadt” und “Nehmt ihnen das Steuer weg” zwei Ladies im Livecast zu haben, die mit journalistischer Neugier und Freude an guten Geschichten auf den Mobilitätswandel blicken.

      Für beide ist die Verkehrswende keine Frage von Gender, der Status Quo jedoch ist für sie eindeutig Ergebnis einer Welt, in der patriarchale Strukturen dazu führten, dass weibliche Mobilität unsichtbar wurde und keine Rolle in der Planung für Städte mehr spielte.

      Ich möchte herzlich einladen, sich diesen Talk anzuschauen, denn ich glaube, dass es neben allen technischen Möglichkeiten und Lösungen auch der Lust am Menschen und dem Wandel bedarf, um die Zukunft kinderfreundlich und klimagerecht zu gestalten.

    • Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit unterstützt.
      Das ist hier möglich: steadyhq.com/de/shedrivesmobility
      oder unter
      paypal.me/KatjaDiehl
      Um diesem mir wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu geben, freue ich mich über eure Bewertungen für meinen Podcast auf den einschlägigen Portalen.
      Danke für euren Support!

      Auke works as a researcher at Eindhoven University of Technology, a position that is funded by Stichting Elaad c.q. Grid manager Alliander. He is a University Researcher, Department of Mechanical EngineeringControl Systems TechnologyHis goal is to accelerate the transition to sustainable energy by producing reports that show why this makes sense and provide insight into how this can best be facilitated. He is also affiliated with the National Knowledge Centre for Charging Infrastructure and often acts as an expert in electric transport to the second chamber, ministries, provinces and municipalities.

      But that is just one side of Auke. On the other side, he is kind of surprised, how deep we in Germany are linked to Fake News regarding Electric Driven Cars. We are so proud of being a nation of carbuilder and -lovers, but we seem to be unable to embrace change and climate relevant business strategies such as the target of a zero emission mobility.

      That was our topic in our talk – initially. But than we totally got lost in the best way.

    Der Podcast über Mobilität im Wandel, Diversität und neue Arbeitsformen von und mit Katja Diehl und ihren Gästen.
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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