Deutschland
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3.32:55Die dritte Folge ist da und es wird direkt ein bisschen deep – denn Nahal und Jassi sprechen über ihren ganz persönlichen Erfahrungen als Menschen mit Migrationshintergrund. Was hat das mit ihnen als Kinder gemacht? Und als junge Frauen? Schnell wird klar: Trotz ihrer ähnlichen Backgrounds sind ihre Erfahrungen total unterschiedlich. Es geht um Anpassung, das Gefühl nicht Auffallen zu wollen, sich total deutsch zu fühlen – und von anderen doch anders angesehen zu werden. Was habt ihr für Erfahrungen gemacht, als ihr aufgewachsen seid? Schreibt’s gerne auf Instagram @twopersiansinapod!
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Beim Online-Kongress „Digitaler Staat“ sprachen Stephanie Kaiser und Ijad Madisch über die Modernisierung der Verwaltung. Die beiden Mitglieder des Digitalrats der Bundesregierung erklären im Podcast, was Behörden in Sachen Digitalisierung von Unternehmen unterscheidet und in welchen Bereichen Deutschland Nachholbedarf hat. Zudem stellen sie DigitalService4Germany vor, die Software-Firma der Bundesregierung.
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8.28:12Am 7. Dezember 2020 hat die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ ihren Abschlussbericht vorgestellt. Im Interview spricht der ehemalige brandenburgische Ministerpräsident und Vorsitzender der Regierungskommission über Erfolge, Missverständnisse und Defizite des 30-jährigen Einheitsprozesses. Platzeck erklärt, warum es dringend mehr Ostdeutsche in Leitungsfunktionen braucht und die Kommission die Einrichtung eines „Zukunftszentrums für europäische Transformation und Deutsche Einheit“ und den 9. November als Nationalen Gedenktag vorschlägt.
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Jede dritte Frau allein in Deutschland ist betroffen: Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen nennt Kanzlerin Merkel beklemmende Fakten und macht auf verschiedenste Hilfsangebote aufmerksam. Sie betont: „Nicht nur am kommenden Mittwoch, sondern immer und überall gilt: Wir dürfen niemals wegschauen, wenn Mädchen oder Frauen Gewalt angedroht oder gar angetan wird.“
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Wenn Kinder das Laufen lernen, geht das meist nicht ganz ohne Blessuren ab. Sie fallen hin, holen sich ein paar blaue Flecken und auch die eine oder andere Träne fließt. Doch dann stehen sie auf und versuchen es immer wieder, und zwar solange, bis sie laufen können. Mit anderen Worten: Lernen kann weh tun, ist aber für ein lebenslanges Vorankommen notwendig. Doch was hat das mit Unternehmertum zu tun? Es geht darum, es kleinen Kindern gleich zu machen. Mutig zu sein, Dinge auszuprobieren, nicht aufzugeben und neue Wege zu gehen, um die eigenen Fußstapfen zu hinterlassen. Auf dem Weg zum Erfolg lässt es sich kaum vermeiden, Fehler zu machen, und diese Akzeptanz sollte Teil einer jeder Unternehmenskultur sein. Das meint Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der an uns alle appelliert: „Immer schön neugierig bleiben“. -----
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Zum Tag des Grundgesetzes spricht die Bundeskanzlerin über die Grundrechteeinschränkungen in der Corona-Pandemie: „Dieses Virus ist eine Zumutung für unsere Demokratie. Deshalb machen wir es uns natürlich mit den Beschränkungen von Grundrechten nicht einfach und deshalb sollen sie so kurz wie möglich sein. Aber sie waren notwendig“.
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Für viele Anleger gibt es eigentlich nur zwei Grundformen des Investierens: aktiv oder passiv. Beides lässt sich jedoch geschickt miteinander kombinieren. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas verwirrend – ist es aber nicht. Im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik verrät Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzende der Quirin Privatbank AG, wie sich passive Fonds für ein aktives Vermögensmanagement einsetzen lassen. Ein gut strukturiertes ETF-Portfolio bietet dafür die ideale Voraussetzung, denn statistisch gesehen liegt die Erholungswahrscheinlichkeit nach einer Krise bei 100 Prozent. Außerdem erfahren Sie, warum Deutschland eigentlich ein schlechter Ort für Anleger ist, wieso Geldanlage als Voodoo-Zauber inszeniert wird und was ETFs mit dem Einkauf von Brot und Butter zu tun haben. -----
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Lassen Sie uns doch heute mal über Geld reden. Diesmal nicht über die Geldanlage, sondern über unser Bargeld und den materiellen und immateriellen Wert unseres Geldes. Denn Bargeld ist für uns Deutsche immer noch enorm wichtig im täglichen Leben, trotz der Übertragungsgefahr von Viren, und ermöglicht uns auch eine gewisse Form der Unabhängigkeit. Welchen Wert hat also unser Geld – und wie lässt sich der Wert am besten erhalten – vor allem in der Krise? Fragen dazu von Moderator Andreas Franik an Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG, der diesmal sogar seine Großmutter zitiert. -----
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Auf den Bestseller-Listen des Buchhandels finden sich dieser Tage viele Crash-Bücher. Die Untergangs-Propheten haben Hoch-Konjunktur. Davon lassen sich viele Anleger verunsichern und scheuen aus Angst eine Investition in den Kapitalmarkt. Gleichwohl konnten die meisten Börsen in der vergangenen Dekade deutlich zulegen. Und so erreichten Dax, Dow Jones und Co. zuletzt gerade erst im Februar neue Allzeithochs – ehe der Corona-Crash die Börsen zeitweise einstürzen ließ. Über Sinn und Unsinn von Crashprognosen oder ob es sich doch nur um Geschäftemacherei handelt, spricht Börsenmoderator Andreas Franik mit dem Vorstandsvorsitzenden der Quirin Privatbank AG, Karl Matthäus Schmidt. -----
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Die Welt steht angesichts der Corona-Pandemie vor der wirtschaftlich größten Herausforderung seit der Großen Depression der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Folgen des Virus drohen nahezu alle Regionen des Planeten gleichzeitig in die Rezession zu stoßen. Millionen Arbeitsplätze werden wegfallen – Millionen Existenzen sind bedroht. Wird unsere soziale Marktwirtschaft diesen Stresstest bestehen können? Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, macht sich darüber keine Sorgen. Ganz im Gegenteil: Er befürwortet eine wirtschaftliche Neujustierung und ist davon überzeugt, dass unsere Marktwirtschaft gestärkt aus dieser Krise hervorgehen wird. Denn sie ist anpassungsfähig und kreativ – ein wahrer Krisenmanager. -----
