"Kasia trifft…

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    Kasia trifft…

    • Topmanager, Gründer, Autor,
      Vater: Michael Trautmann hat schon eine Menge Rollen ausgefüllt und dabei viel
      übers Zusammenleben und Zusammenarbeiten gelernt. Im Podcast spricht der New-Work-Spezialist
      über seine Erkenntnisse.

      Die Karriere des Michael Trautmann ist beeindruckend –
      und beeindruckend ist auch sein Arbeitspensum:100-Stunden-Wochen waren für den ehemaligen
      Audi-Topmanager und Gründer der Agentur Thjnk lange Zeit normal. Elternzeit
      nehmen, in Teilzeit arbeiten? Kam für ihn gar nicht in Frage. Seine Frau, mit
      der er seit 26 Jahren verheiratet ist, blieb zuhause und kümmerte sich um ihre
      beiden Kinder. Das war auch ihr eigener Wunsch, dennoch bereut er heute, dass er so
      wenig für die Söhne da war: „Ich war ein lausiger Vater“, gibt er im Interview
      mit Katarzyna Mol-Wolf zu.

      Wenn Michael Trautmann solche Sätze sagt, spürt man: Hier
      ist ein Mann, der sich nicht mehr verstellen braucht. Dem es ernst damit ist
      herauszufinden, wie sich Arbeit verändert und wie sie mehr Sinn stiften kann. Zu
      seinem Lieblingsthema hat er zusammen mit seinem Partner den Podcast „On the
      Way to New Work“
      gegründet und interviewt Menschen, die spannende Ideen und
      Arbeitsbiografien haben.

      Erfahrt in dieser Podcast-Folge von „Kasia trifft…“, was für Michael Trautmann die Kernfragen
      des New Work sind, warum er glaubt, dass Frauen hier viel radikaler neue Wege
      gehen als Männer und warum er das Thema Fokussierung heute für so wichtig hält.

      Drei interessante
      Aussagen von Michael Trautmann:

      „Meditieren schafft
      mir einen Zugang zur Seele.“

      „Trau dich früher,
      dir selbst zu vertrauen.“

      „Jeder kann kreative
      Ideen haben.“

      Michael Trautmann auf dem Emotion Women’s Day:

      Auf unserer großen Konferenz am 6. Mai ist Michael Trautmann
      auch dabei: Er wird in einer Live-Podcast-Folge für „On the Way to New Work“ Marian Salzman interviewen, Senior Vice President
      Communications bei Philip Morris International. Ihr wollt dabei sein? Tickets und
      weitere Infos findet ihr auf www.emotion.de/womensday.

    • Dorothee Bär war schon immer der Typ, der sich gern
      einmischt. Mit 14 Jahren trat sie in die Junge Union ein und engagierte sich in
      ihrem bayerischen Heimatort für den Ausbau der Spielplätze oder
      Bachsäuberungen. „Eben die Dinge, die mir wichtig waren“, sagt sie gegenüber Katarzyna
      Mol-Wolf, die sie in Berlin getroffen hat.

       

      Im Interview erzählt die dreifache Mutter, wie ihr Wunsch zu
      gestalten ihre Karriere weiter geprägt hat, wie sie das Pendeln zwischen dem
      Bundestag in Berlin und der Familie in Bayern findet, und wie ihre Haltung zur
      Frauenquote ist.

       

      Und natürlich geht es auch um Digitalisierung: Sie habe das
      Thema schon immer spannend gefunden, sagt die CSU-Politikerin und erzählt, dass es sie
      schon früh wurmte, wenn Jungs bei digitalen Dingen die Nase vorn hatten: „Mein
      Bruder hatte ein Faible für Computer. Mich hat fasziniert, dass er damit viel
      mehr verdiente als ich in meinem Nebenjob in der Gastronomie.“

       

      Hier sieht sie einen wichtigen Hebel auch für die
      Gleichberechtigung. Mädchen hätten wie Jungs ein natürliches Interesse an
      Computer und Programmierung – doch das müsse noch mehr gefördert werden. 

      Wie sie das machen möchte und warum sie Regeln für Medien trotzdem für wichtig hält – das könnt ihr in dieser Podcastfolge hören.

       

      Über Digitalisierung wird Dorothee Bär übrigens auch live beim
      Emotion Women’s Day sprechen. Seid dabei am 6. Mai und lasst euch von spannenden
      Frauen und Topspeakern inspirieren: www.emotionwomensday.de.

    • Zum ersten Mal hat Katarzyna Mol-Wolf einen Mann zu Gast in ihrem Podcast: Philipp Westermeyer ist Gründer der Online Marketing Rockstars,
      kurz OMR genannt, die er in den letzten Jahren zur größten deutschen
      Online-Marketing-Plattform gemacht hat. Die OMR bieten Inhalte auf ihrer
      Website, Seminare, einen sehr beliebten Podcast, und als Highlight
      jedes Jahr das große OMR Festival mit Top-Speakern aus der
      Online-Marketing- und Startup-Szene.

      In diesem Jahr sind EMOTION und Philipp Westermeyers OMR erstmals Kooperationspartner: Am 6. Mai findet der Emotion Women’s Day als Partnerevent mit den OMR in Hamburg statt.

      In ihrem Gespräch sprechen Kasia und Philipp darüber, wie es zu der
      Kooperation kam, warum die OMR bislang Probleme hatten, Frauen für sich
      zu gewinnen – und über Philipps Weg vom großen Verlagshaus zur
      Selbständigkeit, der durchaus Parallelen zu Kasias Laufbahn hat.

      Beim Emotion Women’s Day könnt ihr Philipp Westermeyer übrigens
      auch als Speaker erleben: Er wird auf der Bühne über „Personal Branding“
      sprechen. Im Podcast erklärt er, was er darunter versteht und wie es
      viele Menschen heute für ihren Erfolg nutzen.

      Drei Aussagen von Phillipp Westermeyer:

      • „Es dauert Jahre, eine echte Community aufzubauen.“
      • „Eine große Reichweite ist die Folge von gutem Storytelling und viel Leidenschaft.“
      • „Wichtig beim Personal Branding ist, dass man Themen unterstreicht, für die man wirklich steht.“

      Rabattcode für den Emotion Women’s Day:
      Exklusiv für Hörerinnen und Hörer unseres Podasts bieten wir einen
      Rabattcode an, mit dem ihr einen Preisnachlass von 20 Prozent auf die
      Tickets bekommt. Den Code nennt euch Kasia in der aktuellen Folge – und
      hier könnt ihr ihn einlösen und Tickets kaufen.

    • „Ich hatte gar kein Ziel, mir sind viele Dinge einfach
      passiert.“ Solche Sätze erwartet man nicht unbedingt aus dem Mund der Frau,
      die eine der wichtigsten Nachrichtensendungen des deutschen Fernsehens leitet. Doch „Panorama“-Moderatorin Anja Reschke zeigt sich im Interview mit Katarzyna
      Mol-Wolf als ein sehr entspannter und vollkommen unprätentiöser Mensch. Offen
      spricht die 46-Jährige über ihre berufliche Laufbahn („im Studium habe ich mich
      durchgewurschelt“), übers Älterwerden („es trifft mich schon, wenn mich ein
      Zuschauer ‚faltige alte Frau‘ nennt“) und ihr Faible für Pumps und kitschige
      Liebesfilme.

       

      Aber auch ernsthafte Themen kommen zur Sprache.  Etwa ihr bislang folgenreichster Auftritt: 2015
      forderte sie in einem „Tagesthemen“-Kommentar ein Ende der „Hetze gegen
      Flüchtlinge“ und wurde damit schlagartig berühmt. Sie bekam viel Applaus für
      ihre Haltung – aber auch zahllose Kommentare und Briefe voller Hass und
      Drohungen.

       

      Wie geht sie damit um? Was denkt sie über die aktuelle Wut
      in der Gesellschaft? Was möchte sie jungen Menschen und besonders Frauen mit
      auf den Weg geben?

      Hört jetzt das inspirierende Gespräch!

       

      Übrigens hat sich Anja Reschke nicht nur vor unser Mikro,
      sondern auch vor unsere Kamera gestellt. In der aktuellen EMOTION-Ausgabe seht
      ihr die tollen Bilder aus unserem Fotoshooting – und Anja Reschke als
      Covermodel. Jetzt am Kiosk!

    • Was tun, wenn der Kinderwunsch
      groß ist, aber kein Partner in Sicht? Bloggerin Hanna hat ihr Schicksal selbst
      in die Hand genommen und wurde allein per Samenspende Mutter. Im Podcast „Kasia
      trifft …“ spricht sie über ihre Erfahrungen, Vorurteile und fehlende
      Informationen.

       

      Lange waren Kinder für Hanna kein großes Thema.
      Erst wollte sie das Leben genießen und den richtigen Mann finden. Schließlich
      kam sie mit einem Mann zusammen, mit dem sich alles richtig anfühlte. Bis sie
      nach vier Jahren Beziehung das Thema Kinder ansprach. Er sagte ihr, er wolle
      keine Kinder. Auf gar keinen Fall. „Ich fühlte mich wie betrogen“, erzählt
      Hanna offen im Gespräch mit Katarzyna Mol-Wolf.

       

      Sie spürte, dass ein Leben ohne ein Kind für sie nicht in
      Frage käme. Und begann zu recherchieren. „Es war allerdings sehr schwer an
      Infos zu kommen.“ Obwohl es offiziell legal ist, sich auch als
      Single-Frau künstlich befruchten zu lassen, bieten nicht alle Samenbanken den
      Service an. Und auch viele Ärzte wollen dazu nicht beraten.

       

      Heute ist Hanna alleinerziehende Mutter eines Sohnes – und
      glücklich. Nur das Gefühl, immer noch eine merkwürdige Ausnahme zu sein, das
      habe sie nach wie vor. „Ich wünsche mir, dass Solomamas mit Spenderkindern ganz
      normal werden“, sagt sie im Podcast. Darum schreibe sie auch ihren Blog „Solomama plus eins“, hier sollen Frauen wie sie Informationen, Rat und Austausch
      bekommen.

       

      Hört im Podcast die ganze Geschichte – wie Hanna an die
      Samenspende kam und wie sie den Spender auswählte, wie es ihr ging, als es beim
      ersten Mal nicht klappte, was ihr Umfeld zu ihrer Entscheidung sagte und wie
      sie heute als Alleinerziehende zurechtkommt.

       

      Link-Tipps für Single-Frauen
      mit Kinderwunsch:

      • Hannas Blog: https://www.solomamapluseins.de
      • Kinderwunschberaterin Petra Thorn: http://pthorn.de/
      • Kinderwunschberaterin Kathrin Steinke: https://www.kinderwunsch-in-berlin.de/
      • Info-Portal zur Familiengründung mit Spendersamen: http://www.di-netz.de/
      • Forum für Single-Frauen mit Kinderwunsch: http://sfmk-forum.de/
      • Für die erste Hilfe nach der Geburt: https://www.wellcome-online.de/
    • Sie will unsere Idee
      von Führung verändern und Frauen sichtbarer machen: Lasst euch mitreißen vom
      Enthusiasmus der jungen Managerin Vera Strauch!

      Ihr beruflicher Weg begann in einer Branche, die man auf den ersten Blick nicht mit der zierlichen blonden Frau in Verbindung bringt. Ihr Duales Studium, das BWL mit der Praxis
      im Betrieb verbindet, führte sie zu einem Bauunternehmen. Dort durchlief sie
      alle Betriebsebenen – und musste auch schon mal Frühschichten im Zementwerk
      schieben. „Meine Zeit in der Baubranche hat mich demütig gemacht“, sagt sie
      heute. Ihre Fähigkeit, das große Ganze zu sehen, ließ sie eine
      schnelle Karriere machen. Der Baukonzern machte sie zur Vorstandsassistentin
      und vertraute ihr schließlich die Geschäftsführung eines Produktionswerkes an.

      Trotz ihres Erfolgs kam für
      Vera Strauch der Moment, an dem sie ausstieg und ihr Leben neu erfand. Heute
      ist die 32-Jährige Expertin für
      „Business Education“ und  berät zu Wirtschaftsthemen, Change
      Management und Organisationsentwicklung. Mit ihrer „Female Leadership
      Academy“ und dem dazugehörigen Podcast will sie Frauen fördern und inspirieren.

       

      Wie kam es
      zu diesem Schritt? Was will sie Frauen mitgeben? Und was hat Donald Trump damit
      zu tun? Hört jetzt das spannende Gespräch im Podcast „Kasia trifft“!

      Mehr Infos zu Vera Strauch und ihrem Female Leadership Programm auf https://verastrauch.com/

    • Als Sigrid Bauschert entschied, sich selbständig zu machen,
      war sie 32 Jahre alt – und hatte eine gut bezahlte Führungsposition in einer
      Firma für Weiterbildungen. Doch sie sehnte sich nach Unabhängigkeit. „Ich
      wollte eigene Entscheidungen treffen“, sagte die gebürtige Heilbronnerin.
      Besonders, was den Umgang mit dem Personal betrifft , denn Menschen sind ihr
      unheimlich wichtig.

      Menschen fördern, sie motivieren, Wissen weitergeben – das
      macht die 59-Jährige nun seit fast 30 Jahren mit ihrem Unternehmen Management
      Circle AG, das Weiterbildungen für verschiedene Branchen anbietet. Mit fünf
      Mitarbeitern fing sie damals an, heute sind es über 200.

      Doch auch persönlich ist es ihr ein Anliegen, Menschen zu
      vernetzen und weiterzubringen. Jedes Jahr veranstaltet Sigrid Bauschert in
      Berlin den Global Female Leaders Summit. „Ein Davos für Frauen“ nennt sie ihr Event auch – denn beim
      Weltwirtschaftsforum in Davos spielten die nach wie vor eine zu kleine Rolle.

       

      Was hat sie in all den Jahren über die Gleichstellung von
      Frauen gelernt? Brauchen wir die Quote noch? Gibt es etwas, das sie heute als
      Unternehmerin anders machen würde? Und was raubt ihr bei aller Erfahrung noch
      heute den Schlaf?

       

      Darüber spricht sie mit Katarzyna Mol-Wolf im Podcast. Eine
      beeindruckende Gründerin und Netzwerkerin – lasst euch inspirieren!

       

    • Preeti Malkani wurde das
      globale Denken quasi in die Wiege gelegt: „Ich hatte schon immer die Affinität,
      mit meiner Arbeit Grenzen zu überschreiten“, sagt die 47-Jährige zu Katarzyna
      Mol-Wolf, die sie in Hamburg getroffen hat, um über ihre Arbeit für die Organisation „Women for Women International“ zu sprechen.

      Preeti wurde als Kind von
      deutsch-indischen Eltern in Norddeutschland geboren, wuchs aber vor allem in
      Paris auf, wo sie eine internationale Schule besuchte. Ihre regelmäßigen
      Aufenthalte in Indien haben sie schon früh erfahren lassen, dass es keine globale
      Chancengleichheit gibt. Nach ihrem BWL-Studium hat sie viele Jahre in Agenturen
      globale Marken betreut und interkulturelle Teams geführt.

      Doch
      als Preeti über eine eigene Familie nachdachte, entschied sie,
      die Werbebranche hinter sich zu lassen und sich selbstständig zu machen. Heute
      hat sie zwei Kinder und leitet im familieneigenen Unternehmen
      den Bereich Marketing und Kommunikation.

      Wenn Preeti Malkani nicht als
      Mutter oder Marketingexpertin im Einsatz ist, macht sie sich stark für Frauen:
      2018 gründete sie den deutschen Ableger von „Women for Women International“.
      Die Non-Profit-Organisation unterstützt Frauen in Krisengebieten dabei, sich
      eine eigene Existenz aufzubauen und neues Selbstbewusstsein zu erlangen. Dieses
      Programm nennt sich „Sponsor a Sister“.

      Erfahrt in dieser Podcast-Folge:

      –      
      warum Preeti die
      Selbstständigkeit ihrem Top-Job in der Werbung vorzieht,
      –      
      wie sie dazu kam, „Women
      for Women International“ nach Deutschland zu bringen,
      –      
      warum die Organisation
      sich auf Frauen als Zielgruppe konzentriert,
      –      
      wie das Sponsoring durch
      die Paten funktioniert,
      –      
      was sie Frauen mit
      auf den Weg geben will.

    • Hell und dunkel. Mehr kann Verena
      Bentele nicht sehen. Von Geburt an ist die heute 36-Jährige blind. Doch das
      hielt sie nie von hohen Zielen ab. „Meine Eltern haben mir immer viel
      zugetraut“, erzählt sie im Interview mit EMOTION-Verlagsgründerin Katarzyna Mol-Wolf.

       

      Dieses Zutrauen war ihr Glück und ihr
      Antrieb. In ihrer Heimat am Bodensee probierte Verena Bentele früh viele
      Sportarten aus, mit zehn Jahren begann sie mit dem Langlaufen, sechs Jahre
      später gewann sie ihre erste Goldmedaille im Biathlon bei den Paralympics. Es sollten
      noch elf weitere Goldmedaillen folgen, ehe sie 2011 ihre
      Profisportkarriere beendete und eine Ausbildung zum Coach machte. Zeitgleich
      startete sie in der SPD ihre politische Laufbahn und war von 2014 bis 2018
      Behindertenbeauftragte der Bundesregierung. Heute ist sie Präsidentin des VdK,
      des größten Sozialverbands in Deutschland, und setzt sich für soziale
      Gerechtigkeit ein.

       

      Es ist eine unvergleichliche Laufbahn,
      die Verena Bentele schon jetzt hingelegt hat. Wie hat sie das geschafft? Wie
      wichtig ist der eigene Wille und welche Rolle spielen ihre Unterstützer? Was
      können wir von ihr lernen? Und in welchen Momenten hadert sie doch mit sich und
      ihrer Behinderung?

       

      Das alles erfahrt ihr in der neuen
      Folge unseres Podcasts „Kasia trifft …“. Viel Spaß!

       

    • Introvertiert sein gilt im Job immer noch als Schwäche. Das stresst nicht nur die Introvertierten, sondern schadet auch den Unternehmen. Zeit umzudenken, fordert Britta Moser im Gespräch mit Katarzyna Mol-Wolf. Denn zwar ist Diversität aktuell ein großes Thema in der Arbeitswelt, aber selten denken wir dabei an introvertierte Menschen und ihre besonderen Bedürfnisse und Stärken.

      Die Unternehmensberaterin, die selbst ein eher introvertierter Mensch ist, erklärt: „Der ideale Mensch in unserer Welt ist die Rampensau.“ Stets würden gerade im Job typische extrovertierte Eigenschaften erwartet. Eine Tatsache, unter der die 40-Jährige, die lange in einem großen Verlag in hoher Position gearbeitet hat, selbst gelitten hat. „Ich dachte immer, ich sei falsch“, sagt sie und gibt zu, dass sie lange versucht habe, sich ihre besonderen Bedürfnisse abzutrainieren – doch nachhaltig sei das nicht gewesen, sondern habe ihr viel Energie geraubt.

      Heute passt Britta sich nicht mehr an, sondern weiß, wie sie ihr Potenzial am besten entfalten kann. Die Digitalberaterin fordert, dass Unternehmen hier endlich umdenken und hat einige tolle Ideen dazu.

      Literaturtipps zum Thema findet ihr auf www.emotion.de/introversiert

    "Kasia trifft..." heißt der Podcast des Frauenmagazins EMOTION mit Verlagsgründerin Kasia Mol-Wolf. Kasia stellt in ihrem ganz persönlichem Podcast Frauen (und manchmal Männer) vor, die Herausforderungen und Krisen gemeistert haben und sie persönlich inspirieren und berühren. In diesem Podcast lernt ihr zusammen mit Kasia tolle, authentische Menschen kennen, die zeigen, dass alles möglich ist, wenn man an sich selbst glaubt. www.emotion.de
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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