"Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

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    Der Finanzwesir rockt - Der etwas andere Podcast über Geld und finanzielle Bildung

    • Nur weil etwas ein Vermögen kostet, ist es noch lange kein Vermögen wert.

      Wir starten mit Bernhard Baruch, Finanzier und Ökonom, der sagte

      „Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld loszuwerden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns.“

      und stellen fest:
      Nicht alles, was ein Vermögen kostet ist auch ein Vermögen wert. Wir sprechen in diesem Podcast über den Unterschied zwischen einem Vermögenswert und einer Verbindlichkeit.

      Wer das Neuland fragt: „Was ist ein Vermögenswert“ bekommt jede Menge Antworten. Die stimmen bestimmt auch alle, nur leider sind sie meist sehr BWL-ig eingekleidet und deshalb nur so mittelgut verständlich.
      Wir arbeiten mit den Definitionen:

      • Vermögenswert: Füllt die Geldbörse.
      • Verbindlichkeit: Leert die Geldbörse.

      Aktien, vermietete Immobilien, unsere Blogs, Bücher oder Patente sind Vermögenswerte. Das superteure Sofa leider nicht und auch das Auto nicht. Urlaube sowieso nicht und Schulden schon mal gar nicht. Wer Konsumschulden hat, ist als Mensch eine Verbindlichkeit, denn dann kostet man mehr als man verdient.

      Was ist mit der selbstgenutzten Immobilie und dem Goldbarren im Tresor? Wenn nach Abzug aller Kosten beim Verkauf ein Gewinn bleibt, dann war es wohl ein Vermögenswert. Aber Cashflow-Bringer – also Vermögenswerte im eigentlichen Sinne – sind beide nicht.

      Unser Fazit

      Denk Dich reich!
      Oh Mann Finanzwesir, was ist denn das für ein Eso-Schwachsinn!
      Nicht ganz. Viele Mensche die kein Vermögen aufbauen leiden an Parkinson.
      Der britische Soziologe C. Northcote Parkinson formuliert im zweiten Parkinsonschem Gesetz – auch bekannt als das Gesetz der Verschwendung

      „Ausgaben steigen stets bis an die Grenzen des Einkommens.“

      Wer sich reich denkt, hat einen langen Zeithorizont und eine gute Vorstellungskraft. Solche Menschen sehen vor ihrem inneren Auge, wie ihre Zukunft in 20 Jahren aussehen soll und verfallen deshalb Parkinson nicht.

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      Vermögenswert und Verbindlichkeit.
      Ein Vermögenswert füllt die Geldbörse, eine Verbindlichkeit leert sie.

      Medienempfehlung des Finanzrockers

      Finanzielle Freiheit: Wie Menschen leben, die nicht mehr arbeiten müssen* von Gisela Enders

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      (*)Affiliate-Link: Das Buch wird für Dich nicht teurer, aber wir erhalten eine kleine Provision.

    • 36.
      0:41:10

      Ohne Geld, Glück, Gedanken und Geduld wird das nichts mit dem Geldverdienen.

      Schon Altmeister Andre Kostolany wusste: Wer in finanziellen Dingen reüssieren will, braucht die vier G

      1. Geld
      2. Gedanken
      3. Geduld
      4. Glück

      Es erwartet Sie ein philosophischer Podcast, der das Testpublikum zu Heiterkeitsstürmen hingerissen hat. Was aber vielleicht auch daran liegt, dass wir erstmals mit unseren neuen Mikrofonen* am Start sind.

      Der Rubel rollt, wir reden über russische Anleihen aus der Zarenzeit, Adenauer, de Gaulle und die sehr luktrative deutsch-französische Freundschaft. Wir suchen das Glück und finden den Kontrollverlust. Aber wir sind gewillt alles mit Geduld auszusitzen, denn wir sind von unseren Plänen überzeugt und sind im Geld. „Geld haben“ bedeutet für Kostolany: Keine Schulden haben. Das was heute im rüden Ami-Stil „Fuckyou-Money“ heißt hat der Gentleman mit den ungarischen Wurzeln so ausgedrückt:

      „Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig.“

      denn

      „An der Börse kommt es immer nur darauf an, ob derzeitig mehr Dummköpfe als Papiere oder mehr Papiere als Dummköpfe vorhanden sind!“

      Wenn sich zu viele Dummköpfe auf dem Parkett tummeln geht man lieber in die Oper.

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      Die Börsenpsychologie, neudeutsch Behavioral Finance.
      Kostolany war der Meinung, dass sich 90% des Börsengeschehens mit Psychologie erklären lassen. Deshalb könne an der Börse alles passieren, sogar das was logisch ist.
      Von formaler ökonomischer Bildung und dem Homo oeconomicus hielt er nicht viel:

      „Wirtschaftsstudenten brauchen natürlich ihr Diplom als Eintrittskarte ins Erwerbsleben. Vielleicht werden sie sogar einmal gute Professoren. Aber haben sie schon einmal einen reichen Professor gesehen? – Um an der Börse Erfolg zu haben, halte ich Kenntnisse der Jurisprudenz, der Psychologie und der Philosophie für viel wichtiger.“

      Buchempfehlung des Finanzwesirs

      Die Kunst, über Geld nachzudenken* von André Kostolany

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    • „Daten gegen tolles Topfset“ oder doch lieber anonym bleiben?

      Der unsterbliche Kassendialog: „Macht 34,87 €. Haben Sie eine Payback-Karte?“
      Wir fragen: Wie viel – und vor allem – welches Plastik soll man mit sich führen.
      Wie nützlich sind Kreditkarten, EC-Karten und die ganzen Kundenkarten wie die Bahncard, die Payback-Karte oder die anonyme Brotstempelkarte des Finanzwesirs?
      Und natürlich die Frage: Wieviel Plural brauche ich wirklich? Eine, zwei, drei oder gar vier Kreditkarten? Kundenkarten: Immer ja sagen zum Deal „Daten gegen tolles Topfset“ oder doch lieber abstinent bleiben (meine Daten gehören mir)?
      Wir gehen unter anderem diesen Fragen nach

      1. Wer hat die ganzen Karten überhaupt erfunden und zu welchem Zweck?
      2. Debitkarten: Wenn Sie mal Ihre EC-Karte, die jetzt übrigens offiziell Girocard heißt, genau ansehen, werden Sie feststellen: Da sind eine Menge Logos aufgedruckt. Was steckt hinter Symbolen wie girocard, VPay oder Maestro?
      3. Kreditkarten: Als echte Kreditkarte, als getarnte Debitkarte (vorher aufladen, dann abshoppen) oder als Kreditkarte, so wie wir sie kennen. Man kriegt einen knappen Monat Kredit und dann wird alles automatisch über das Girokonto ausgeglichen.
      4. Die wunderbare Welt der Kundenkarten. Menschen, die Google für eine Außenstelle der NSA halten und ihren Browser mit Adblockern abdichten geben ihre Daten für Peanuts her. 29 Millionen aktive Payback-Nutzer können nicht irren. Laut Bundesanzeiger setzte Payback im Geschäftsjahr 2015 etwa 222 Millionen Euro um und machte ungefähr 59 Millionen Euro Gewinn. 27% Gewinnmarge ist nicht schlecht. Im Handel sind es of unter 1%.

      Das Karten-Fazit

      Praktisch und manchmal ein Muß, aber gefährlich. Die Karte macht Geld ausgeben noch abstrakter. Wenn wir uns die Historie des Handels einmal kurz ansehen:

      • Ware gegen Ware: Mammutfleisch gegen neue Speerspitzen. Ganz konkret. Die frische Wunde am Oberarm zeigt: Da war das Mammut schneller. Der Jäger weiß, wie hart er für die neuen Speerspitzen gekämpft hat.
      • Gold gegen Ware: Keine Wunden mehr, aber ein Goldstück rauszurücken ist doch mit Abschiedsschmerzen verbunden.
      • Papiergeld gegen Ware: Jetzt wird’s langsam abstrakt. Ein paar Baumwolllappen für einen schönen Mantel. Das geht nur, wenn man vertraut.
      • Karte gegen Ware: Tausche nichts (Unterschrift oder Geheimzahl) gegen Ware. Gefühlt – ein Gratiseinkauf. Actio (kaufen) und Reactio (weniger Geld) sind zeitlich und räumlich getrennt.

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      POS – Point of Sale, die Kassenzone: Der tatsächliche Ort, an dem der Karteninhaber einen Kauf tätigt und mit der Karte bezahlt. Es handelt sich typischerweise um ein Ladengeschäft eines Vertragshändlers oder online um den Checkout.

      Unsere Medienempfehlung

      1. Kartensicherheit.de, Betreiber ist die Firma EURO-Kartensysteme, ein Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Banken und Sparkassen.
      2. PDF zum Thema Zahlungskartenbetrug. Herausgegeben von der Landesmedienstelle der Polizei in Sachsen-Anhalt.

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    • 34.
      0:46:34

      Ist es wirklich schlau, bei der Geldanlage einfach anderen Leuten blind zu folgen?

      „Geh nicht mit einem Fremden mit“. Diesen Satz kennt jeder. Entweder hat man ihn von den Eltern gehört oder man schärft ihn mittleweile seinen eigenen Kindern ein.
      Aber Dein Geld darf ohne weiteres Mariano Pardo aus Argentinien folgen?
      Warum eigentlich? Wie gut kennst Du ihn ihn? Was weißt Du eigentlich über ihn? Würdest Du ihm Dein Geld anvertrauen, wenn er an Ihrer Haustür klingelt? Nein? Aber warum dann, wenn er sich auf einer Social-Trading-Plattform wie Etoro, Ayondo oder Wikifolio tummelt?

      Social Trading – das Thema dieses Podcasts

      Wer traden möchte aber selbst keine Ideen hat, sucht sich auf diesen Plattformen ein Wallstreet-Wölflein und heftet sich an seine Fersen. Jeder Tier-Doku-Seher erkennt sofort das Problem: Wenn das Wolfsrudel satt ist, bleibt für die Schakale nicht mehr viel übrig.
      Social Trading wird auf zwei Arten umgesetzt:

      1. Die Deals des Traders werden in ein Zertifikat gepackt und dieses Zertifikat können Sie dann kaufen. Mit allen Risiken, die Zertifikate so mit sich bringen. Dieses Modell fährt Wikifolio.
      2. Sie folgen einem Trader. Dann kopiert die Plattform automatisch jede Transaktion des Händlers. Das Problem hier: Slippage. Sie kaufen nicht zum Kurs des Traders, denn bis Sie mit Ihrem Copy-Trade an der Reihe sind, hat sich der Kurs schon längst geändert. Schwierig, wenn ein Trader viele Follower hat und marktenge Titel handelt. etoro und Ayondo setzen auf dieses Modell.

      Firmen wie etoro – 2007 in Israel gegründet, aber mit Hauptsitz im zypriotischen Limassol – verstehen sich als das Facebook des Social Tadings. Die Firma wirbt mit Slogans wie

      „Traden Sie vertrauensvoll im weltweit führenden Social-Trading-Netzwerk.“

      und

      „Sind Sie bereit, den Bullen bei den Hörnern zu packen?“

      Wenn man genauer hinsieht stellt man fest: Die Kosten sind hoch, teilweise intransparent und die Produkte sind kein Sondervermögen, sondern können einen Totalverlust erleiden.

      Bei Wikifolio belaufen sich sich die Kosten auf eine Zertifikatsgebühr von 0,95% plus eine Performancegebühr zwischen 5% und 30%. Das sorgt für ein vollkommen verschobenes Risiko/Rendite-Verhältnis nach Kosten. Der Trader (und damit ich als Follower) muss das Risiko eines Totalverlusts eingehen, nur um nach Kosten eine Rendite zu erwirtschaften, die man auch mit Buy&Hold hätte erreichen können.
      Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben 5,8 Millionen Handelsaufträge von etoro aus der Zeit zwischen August 2010 und Januar 2012 analysiert. Ein Ergebnis: Nur 16 Prozent der Anleger machten überhaupt Gewinne. Wie soll ich da als Copycat die erfolgreichen Trader herausfiltern?
      Mit anderen Worten: Eine Pferdewette wie auf dem Rennplatz. Immer schön die Trader-Pferdchen beobachten. Markttiming und Trader- statt Stock-Picking
      Der gleiche Stress wie beim aktiven Aktienhandel, nur eben mit verlängerter Nahrungskette und damit erhöhten Kosten.

      Social Trading wird salonfähig

      Trotz aller Kritik: Die Social-Trading-Plattformen gewinnen immer neue Kooperationspartner und versuchen in den Bereich „Altersvorsorge“ vorzudringen.
      Wikifolio arbeitet mit OnVista, dem Finanzportal der Focus-Gruppe, Finanzen100 und vielen großen Vermögensverwaltern in Deutschland wie der Hamburger HPM und der Bayerische Vermögen zusammen. Als Broker-Partner konnte Wikifolio die Comdirect, die Consorsbank und auch S-Broker, den Börsenarm der Sparkassen gewinnen. Social Trading im Sparplan. Kann das gut gehen?

      Links zum Thema der Woche

      Social Trading, der Finanzbegriff der Woche

      Beim „Social Trading“ wird nicht mehr dem Bankberater oder dem Fondsmanager gefolgt, sondern den Tipps und Empfehlungen aus der „Community“.

      Buchempfehlung des Finanzrockers

      Denke nach werde reich* von Napoleon Hill

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    • 33.
      13 Feb 2017
      0:35:08

      Erben: Auf einmal ist ganz viel Geld da – was nun?

      Geerbt! Und plötzlich ist ganz viel Geld da. Was tun? Jubeln und es allen erzählen? Ein, zwei Porsche kaufen? Ein Haus kaufen oder lieber: Sich schlecht fühlen. Warum gerade ich und in Afrika haben die Kinder kein sauberes Wasser!

      Wer plötzlich – aus welchen Gründen auch immer – zu Geld kommt hat erst einmal kein sachlich zu lösendes Anlageproblem, sondern ein emotionales Problem. Der Finanzrocker weiß davon ein Lied zu singen, nachdem er 2007 einen mittleren fünfstelligen Betrag erbte.

      Eins ist jedenfalls klar: Geld verdirbt den Charakter nicht, es verstärkt einfach die schon vorhandenen Eigenschaften. Ohne finanzielle Bildung ist man schnell wieder da, wo man herkam wie man an zahlreichen Lottogewinnern sieht.
      Da werden vollkommen unkoordiniert Häuser, Reisen und Autos gekauft und am Ende steht die Insolvenz.

      Jetzt aber genug gejammert und philosophiert: Was tun, wenn die Erbfee 100.000 Euro vorbeibringt? Wie komme ich ohne zu schleudern von Null auf Hunderttausend?
      Wir haben einige Tipps. Die meisten sind entsetzlich langweilig, fast schon banal. Aber wie das so ist mit Banalitäten: Gesagt sind sie schnell, aber bis man sie umgesetzt hat, muss man doch so manche Psychohürde überwinden.

      Links zum Thema der Woche

      Das Finanzrocker-Buch Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst

      Finanzbegriff der Woche

      Die Erbschaftssteuer ist eng verwandt mit der Schenkungssteuer. Rechtsgrundlage ist das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz. Die Steuer wurde erstmals 1906 einheitlich im Deutschen Reich eingeführt, nachdem sie zuvor bereits in einigen Bundesstaaten galt.
      Für Erben ist Deutschland eine Steueroase. Eheleute und Partner einer eingetragenen homosexuelle Partnerschaft vererben 500.000 Euro steuerfrei, dazu kommt ein Versorgungsfreibetrag von 256.000 Euro. Pro Kind sind 400.000 Euro steuerfrei. Das sind schon mal eine ganze Menge Nullen, die unangetastet die Generation wechseln.
      Das deutsche Erbrecht ist ein Blutrecht. Wer nicht zur Familie gehört – wie beispielsweise der unverheitratete Partner – muss jedes Erbe ab 20.000 Euro mit 30 Prozent versteuern.
      Ist das gerecht oder nicht? Man kann darüber streiten, aber für den typischen Mittelstandsmenschen dürfte gelten:

      • Persönliche Arbeitsleistung => Spitzensteuersatz von 42%
      • Kapitalerträge => 26,375% (Kapitalertragssteuer samt Soli)
      • Erbe => steuerfrei

      Ungerecht oder korrekt, schließlich schlägt der Staat sonst überall heftig zu?

      Buchempfehlung des Finanzrockers

      Wir erben: Warum Deutschland ungerechter wird* von Julia Friedrichs.

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    • 32.
      0:33:33

      Was tun, wenn im Depot alles wild durch einander geht? Wir haben Tipps.

      Der Finanzwesir vor 20 Jahren: Diese Aktie ist die Empfehlung der Redaktion, die kaufe ich. Und diesen Fonds hier auch, denn die ganzseitige Reklame in der Wirtschaftswoche überzeugt mich. Ebenfalls mit dabei: Die Aktien, die ich mir mit Hilfe der Strategie „Dogs of the Dow“ aus Excel herausdestilliert habe. Das war vielleicht eine Arbeit. Alleine, bis ich die ganzen historischen Kurse zusammen hatte.
      Mann, war ich stolz auf mein Depot: Alles voller Empfehlungen. Zwar wurden mir fast alle von Dritten aufgedrängt. Aber das muss man ja nicht so eng sehen. Empfehlung ist Empfehlung. So schlecht kann das ja nicht sein.
      Fast forward. Ein paar Jahre später reift die Erkenntnis, das Empfehlungen auch schlecht sein können. Vielleicht sogar unterirdischer als alles, was man sich hat vorstellen können.
      Natürlich mit Ausnahme der Dogs-of-the-Dow-Aktien. Denn die habe ich mir selbst empfohlen und schon allein wegen des Aufwandes, den ich da reingesteckt habe können die gar nicht schlecht sein.
      Und da ist sie wieder: Die renditekillende Mischung aus vertriebsinduzierten Käufen und eigener Hybris.
      Wir beschäftigen uns in dieser Podcastfolge mit der Frage:

      Und wie komme ich wieder raus aus dieser Nummer?

      Was tun, wenn das eigene Depot nicht gut strukturiert ist, sondern wildwüchsig gewachsen ist? Wie bekommt man die ganzen Empfehlungen der Berater und Banker wieder aus dem Depot ohne das es einem das Herz bricht?

      Geldbeutel und Psyche stäuben sich gegen ein Großreinemachen.

      • Der Geldbeutel:“Willst Du wirklich diese Verluste realisieren?“ und bei Gewinnen: „Denk an die Steuer!“
      • Die Psyche: „Wer verkauft kapituliert – willst Du wirklich zugeben, dass Du so blöd gewesen bist?“

      Mit anderen Worten: Die faulen Ausreden stehen Schlange und warten auf ihren Einsatz.

      Wie bringt man jetzt trotzdem Ordnung ist Depot? Und vor allem: Warum sollest Du dir diese Mühe überhaupt machen? Es heißt doch immer: „Hin und her macht Taschen leer.“ Warum also nicht die Füße stillhalten? Wir zeigen: Auch Buy & Hold ist kein Nichtstun, sondern besteht aus strategischem Tun gefolgt von langen Perioden des Nichtstuns.

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      Die Siamesischen Zwillinge Depot & Verrechnungskonto. Warum gibt es zu jedem Depot ein Verrechnungskonto gratis dazu? Ich habe doch schon ein Girokonto. Wir erklären, warum das nicht reicht.

      Buchempfehlung des Finanzwesirs

      Unter Bankern: Eine Spezies wird besichtigt* von Joris Luyendijk.

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    • Börse und Blog: Was war 2016, was wird 2017 uns bringen?
      Shownotes

      „Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor.“
      Peter Ustinov (1921-2004), engl. Schriftsteller u. Schauspieler

      Das war unser Jahresmotto für 2016. Ausgesprochen im Jahresendpodcast 2015.

      Haben wir uns 2016 an unser Motto gehalten? Wir blicken hinter die Kulissen und ziehen Bilanz. Apropos Bilanz: Um Finanzen geht es in diesem Podcast nur ganz am Rande.
      Wir machen ein bisschen Rebalancing und schauen eher gelangweilt auf die Zuckungen der 2016er Börse.
      Warum gelangweilt? Weil wir dieses Jahr abseits der Börse so viele spannende Dinge erlebt haben, dass wir keine Zeit hatten Mr. Market täglich den Puls zu fühlen.
      Aber der Finanzrocker hat noch einige kritische Takte zum Thema „Hype um P2P-Kredite“ zu sagen. Deshalb zieht er sein Geld nach und nach ab und investiert es wieder am Aktienmarkt.

      Wir haben uns auch 2016 für den Abschiedsspruch von 2015 entschieden und planen getreu dem Goethe-Motto:

      „Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muss man beizeiten anfangen.“

      schon eifrig für 2017.

      Der Finanzrocker will 2017 sein zweites Buch herausbringen und „mit weniger Druck an die Sache“ herangehen. Beide sind wir der Meinung, dass es wichtig ist hin und wieder etwas „vollkommen sinnloses zu tun“. Playstation spielen oder Netflix schauen oder rumlungern mögen sinnlos sein – macht aber Spaß.

      Sinnlos und vor allem nervig sind die ganzen Spammer, Trolle und Linkablaicher. Schattige Marketinggestalten, die noch nie diesen Podcast gehört haben und noch nie eine Seite unserer Blogs gelesen haben, uns aber zu kriminellen Handlungen anstiften möchten: „Schreibt doch mal über unser Produkt, kriegt ihr auch Geld dafür. Setzt ordentlich Links und vor allem: Haltet es geheim! Schreibt nicht drüber, dass es Reklame ist.“
      Und was ist mit § 4 Nr.3 UWG, Nr. 11 des Anhangs zu § 3 Abs.3 UWG oder Nr. 23 des Anhangs zu § 3 Abs.3 UWG?

      Aber generell ist das Gejammer auf hohem Niveau. Wir sind beide sehr dankbar, so ein wunderbares Publikum wie Dich gefunden zu haben. Intelligente Menschen, die ihre klugen Kommentare in höflichem Ton vorbringen – da macht das Bloggen einfach Spaß.

      Deshalb wollen wir Dich mal wieder persönlich treffen und planen ein weiteres

      Lesertreffen in Hamburg

      Am Donnerstag, den 23. Februar 2017 laden Finanzrocker und Finanzwesir zum Lesertreffen nach Hamburg ein. Wir wollen um 18:00 Uhr starten. Das Lokal wird wie beim letzten Mal zentral liegen und gut erreichbar sein. Damit die ganze Sache schön überschaubar bleibt, möchten wir 30 Leute einladen. Für 30 Leute finden wir einen netten Raum und dann hat man auch noch die Chance alle Teilnehmer kennenzulernen.
      Wer kann kommen?

      Jeder, der gerne einen Abend mit netten Menschen verbringen möchte und – unter anderem – über das Thema Finanzen reden möchte. Wir haben festgestellt: Unsere Blogleser haben interessante Lebensläufe und Themen abseits der Finanzen sind oft spannender als ETF-Fachsimpeleien. Aber wie dem auch sei, so läuft’s ab:

      1. Mail an lesertreffen@finanzwesir.com mit Deinem Namen
      2. Wir sammeln alle Adressen und melden uns rechtzeitig mit der Location.
      3. Wenn sich mehr als 30 Leute anmelden, dann machen wir eine Warteliste auf. Deshalb wäre es nett, wenn Du absagst, wenn Du nicht kannst.
      4. Etwaige Rückfragen einfach an lesertreffen@finanzwesir.com

      Wir organisieren das genauso hemdsärmelig, wie die erste Veranstaltung. Da hat das auch gut geklappt.

      Die anderen Finanzblogger

      Wir freuen uns sehr, dass es mittlerweile richtig viele von uns gibt, verbinden das aber mit der Bitte: Schreibt nicht von einander ab. Findet Eure eigene Stimme, denn: Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen.

      Jetzt wünschen wir allen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.

      Wir hören uns dann im neuen Jahr am 30. Januar 2017 wieder. Den Januar 2017 werden wir dazu nutzen unser neues Podcast-Format zu planen.

      Links zum Thema der Woche

      Medienempfehlung des Finanzrockers

      ZDF Neo Royal – Grab US by the Pussy – Amerika ungewaschen

      Medienempfehlung des Finanzwesirs

       Finanzwesirs 

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    • 30.
      0:42:41

      Wie strukturiere ich die Entnahmephase meines Depots?
      Shownotes

      „Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden, gelebt werden muss aber vorwärts.“
      Søren Kierkegaard

      Das ist das Problem beim Entsparen. Vermögensbildung ist wie ein Langestreckenflug. Man startet ohne zu wissen, ob und wenn ja wie man am Zielflughafen landen wird. Ein Problem für viele. Die ganze Diskussion wird sehr defensiv geführt und ist von Angst geprägt.
      Viele Leser möchten reicht es nicht zu wissen, wie es in 30 oder 40 Jahren aussieht (Unmöglichkeit 1), sondern sie möchten jeden einzelnen Schritt auf dem Weg dahin vorab kennen (Unmöglichkeit 2).
      Aber wie Herr Kierkegaard erkannt hat: Ein deterministisches Leben wie auf Schienen gibt es nicht. Und wir wissen: Dänen lügen nicht!
      Es muss ja nicht so krass sein, wie Leser S. es formuliert: Er hat weder Weib noch Kind, geschweige denn ETFs, macht sich aber detailliert Gedanken, wie er die nicht vorhandenen ETFs an die nicht gezeugen Kinder vererbt. Trotzden: Für alle unter Mitte 50 ist Entsparen kein Thema.

      Ok, dieser Philosophiekram ist ja ganz nett, aber gibt es denn nichts Konkretes zu sagen?
      Doch. Wir haben uns die Angebote der Finanzindustrie (Auszahlpläne, Sofortrenten, Etappenstrategie) angesehen, sind aber nicht richtig überzeugt.
      Was gibt es sonst noch?
      Die Rente mit Dividende zum Beispiel. Natürlich fallen Dividenden auch schon einmal aus oder schwanken. Wenn man es aber geschickt anstellt und ein bißchen so plant wie die Energiebranche, dann kann sind Dividenden ein probates Mittel Einkommen zu generieren.

      • Grundlast = Kohlekraftwerk = staatliche Rente / Rente aus einer berufsständischen Versorgungskasse / Betriebsrente
      • variable Spitzenlast = Gaskraftwerke = Dividenden

      Wer als „immer selbständig Gewesener“ nie in ein Kohlekraftwerk investiert hat, muss sein Gaskraftwerk im Dauerbetrieb fahren. Das ist eine Herausforderung und die Strafe dafür, nicht diversifiziert zu haben.

      Ach ja, und dann gibt’s da noch den inversen Glidepath von Rob Arnott. Glidepath bedeutet nix anders als „100 minus Alter = Aktienquote“. Ist der Glidepath invers, so bedeutet das: Alter und Aktienqote steigen parallel. Das Rentner-Depot besteht zu 80% aus Aktien. Irrer Irrsinn oder kluge Strategie? Wir finden es heraus.

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      Der Begriff Desinvestition, auch Devestition (englisch divestment oder disinvestment) bezeichnet das Gegenteil einer Investition.
      In der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet er die Freisetzung von Kapital in einem Unternehmen durch den Verkauf von Vermögensgegenständen, also die Umwandlung von in Sach- oder Finanzwerten investierten Geldbeträgen in liquide Form.
      Privatleute machen genau das Gleiche, wenn Sie von Aktien in Anleihen umschichten.

      Buchempfehlung des Finanzwesirs

      Allen, die demnächst mit der Desinvestition beginnen möchten, empfehlen wir einen Blick auf die Werke des Privatiers Peter Ranning.

      1. Seine Web-Site: Der Privatier – Mit 56 Jahren freiwillig aufhören zu arbeiten?
      2. Sein Buch: Gedanken eines Privatiers: Freiwilliger Ruhestand mit 56 Jahren*

      Für alle, die noch ein paar Jahre haben bis zur Rente: Das Leben kann stürmisch sein aber trotzdem gut ausgehen. Sturmwarnung: Das aufregende Leben des Kapitäns Jürgen Schwandt. Auf See und in den Häfen.* von Stefan Krücken.

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    • 29.
      0:45:00

      Wie viele Versicherungen braucht der Mensch wirklich? Wir haben recherchiert.
      Shownotes

      Wir reden über den Sinn und Unsinn von Versicherungen und fragen uns: Wozu wurden Versicherungen eigentlich vor 4.000 Jahren im alten Babylonien erfunden?
      Antwort: Um Risiken wie den Verlust einer Krawane zu versichern, die ein Einzrelner nicht stemmen kann.

      Da stellt sich spontsan die Frage: Inwieweit ruiniert mich der Verlust einer Brille? Muss ich mich dagegen versichern? Wir stellen fest: So eine kleine harmlose Versicherung ist ein wunderbares Upselling-Produkt. Sie wissen schon, so wie bei McDonalds: „Do you want fries with that?“
      Dann wenden wir uns den Hybriden, Chimären und Bastarden zu: Versicherung plus Vermögensbildung zu einem Frankenstein zusammenlegiert. Wahrhaft orkische Produkte.
      Ganz schwierig wird es bei der Krankenversicherung, der Berufsunfähigkeitversicherung und der Pflegeversicherung. Wir versuchen auch hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
      Unser Fazit: Wer nur sein Risiko versichern will, kommt erstaunlich preiswert davon. Wer sämtliche Lebensrisiken einbetoniert haben möchte, zahlt ohne Ende.

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      Die Zillmerung. Die Zillmerung verteilt die Abschlußkosten auf mehrere Jahre und sorgt so dafür, dass der Wert einer Versicherung in den ersten Jahren deutlich unter der Summe der eingezahlten Beträge liegt.
      Entwickelt wurde das Verfahren vom Versicherungsnathematiker August Zillmer, um den wirtschaftlichen Wertes der Verpflichtung zu brechnen, die ein Versicherer aus einem Lebensversicherungsvertrag hat.
      Ein durchaus legitimes Ziel. Eine „schöne“ Nebenwirkung: Provisionen lassen sich leichter verstecken.

      Buchempfehlung des Finanzrockers

      Leitfaden Versicherungen* vom Bund der Versicherten.

      Ergänzung: Vom Bund der Versicherten gibt es jetz den LeiDfaden Versicherungen // LeiTfaden Versicherungen* – Die Abzocke der Versicherungswirtschaft. Vom Untergang der Riester-Rente bis zum legalen Betrug … Der Ratgeber durch den Versicherungsdschungel.

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    • Immobilien-Crowdfunding – gut für die Rendite oder Abzocke?
      Shownotes

      Wir verlassen die dröge Welt der Aktienanlage und lassen uns in der Welt der unternehmerischen Beteiligungen den Wind um die Ohren wehen.
      Für uns als Hanseaten mit einer maritimen Ader stellt sich natürlich die Frage: Wäre Container-Leasing nicht etwas für uns oder sollen wir nicht gleich ein Schiff finanzieren?
      Vielleicht bleiben wir aber doch lieber an Land und finanzieren zusammen mit der Crowd schöne Immobilien, die uns auf Exporo, Bergfürst oder Zinsland angeboten werden.
      Als ökologisch anständige Menschen könnten wir uns auch vorstellen in Windräder oder Solarpower zu investieren. Die Rendite muss natürlich stimmen! Sonst könnten wir ja bei Aktien bleiben.
      Ein gewisses Sozialprestige wünschen wir uns auch. Wir wollen uns zumindest als Mini-Mogule fühlen.
      Wovor wir ein bisschen Angst haben: Klappt das denn auch alles wie versprochen? Womöglich spricht Warren Buffett hier über uns:

      „Wenn du an einem Pokerspiel teilnimmst und nach zwanzig Minuten nicht weißt, wer der Verlierer ist, bist du der Verlierer.“

      Links zum Thema der Woche

      Finanzbegriff der Woche

      Alternative Investments, grauer Kapitalmarkt und Mezzanine Investment

      Alternative Investments

      Alternative Investments (AI) sind innovative Anlagestrategien und -konzepte, die der besseren Diversifizierung und Optimierung der Rendite-Risikostruktur des Portfolios dienen. Man versteht unter AI die Investition in nicht traditionelle Anlageklassen (außerhalb von Aktien und Anleihen) oder die Investition in diese Anlageklassen unter Zuhilfenahme komplexer, nicht traditioneller Strategien.
      Quelle

      Grauer Kapitalmarkt

      Der Graue Kapitalmarkt wird nicht wie der „Weiße Kapitalmarkt“ von der staatlichen Finanzaufsicht reguliert. Aber er ist auch nicht illegal wie der „Schwarze Kapitalmarkt“, der von der BaFin wie folgt definiert wird:

      „Als Schwarzen Kapitalmarkt begreift die BaFin die Gesamtheit der Bank- und Versicherungsgeschäfte und der sonstigen Finanzdienstleistungen, die unerlaubt betrieben werden. Über Internetseiten, Printmedien und Vertriebsleute werben Unternehmen, die trotz Erlaubnispflicht nicht von der BaFin beaufsichtigt werden, für zahlreiche Anlageangebote, mit denen potenziellen Anlegern vorgespiegelt wird, für das Alter vorzusorgen, Vermögen aufzubauen oder günstige Versicherungen abzuschließen. Die Risiken der Anlageangebote werden häufig unvollständig oder gar falsch dargestellt, so dass die Anlage den Anlegern sicher erscheint, obwohl sie unter Umständen den Totalverlust ihrer Gelder riskieren.“
      Quelle

      Mit anderen Worten: Nicht illegal aber kein Welpenschutz.

      Mezzanine Kapital

      „Mezzanine-Kapital oder Mezzanine-Finanzierungen (italienisch mezzo „halb“) beschreibt als Sammelbegriff Finanzierungsarten, die in ihren rechtlichen und wirtschaftlichen Ausgestaltungen eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellen.“
      Quelle

      Also weder Fisch noch Fleisch, beziehungsweise das Schlechteste aus beiden Welten. Man hat das Risiko eines Eigenkapitalgebers – partizipiert aber wie der Zinsgläubiger nicht am Unternehmenserfolg.
      Eine Finanzierungsart für Profis. Denn: Es gibt einige Grundsätze, aber bei der konkreten Ausgestaltung gilt die Vertragsfreiheit.

      Buchempfehlung des Finanzwesirs

      Superforecasting – Die Kunst der richtigen Prognose* von Philip E. Tetlock.

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    Hallo, wir sind Daniel, ein Ex-Berliner, und Albert, ein Rheinländer, der zumindest eine Patentante in Berlin hat.

    Wir haben festgestellt, dass zumindest der erste Teil des Hauptstadt-Mottos "Arm aber sexy" für uns nur begrenzten Charme hat.

    Deshalb haben wir beschlossen, uns selbst um unser Geld zu kümmern. Dabei sind wir mehr als einmal auf die Nase gefallen, aber jetzt haben wir unsere Finanzen ganz gut im Griff.

    Über diesen Weg sprechen wir im Podcast. Was hat sich bewährt, was nicht. Welche Klippen gilt es zu umschiffen.
    Unser Versprechen: Wir plaudern nett über das Thema Finanzen. Du wirst eine Menge lernen, aber es wird auch lustig.
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