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    ecozentrisch

    • Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 46. KW:


      Größter Solarpark ohne Förderung bei EnBW eröffnet

      Ein riesiger Solarpark für viel grünen Strom: In Werneuchen, Landkreis Barnim, wurde Ende letzter Woche der größte Freiflächen-Solarpark Deutschlands offiziell eröffnet. Der Energieversorger EnBW, der diesen Park betreibt, erklärt, dass die Anlage ohne Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz gebaut werden konnte.

      Der Solarpark besteht aus 465.000 Solarmodulen und produziert 180 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, das reicht etwa für 50.000 Haushalte. Durch die Nutzung von grünem Strom aus dieser Anlage werden nach Unternehmensangaben etwa 129.000 Tonnen CO2 vermieden.

      Unweit des Solarparks in Werneuchen sind zwei weitere Solar-Großprojekte von EnBW in Planung. Das Unternehmen investiert von 2021 bis 2025 rund vier Milliarden Euro in Erneuerbare Energien.

      https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/unternehmen/groesster-freiflaechen-solarpark-deutschlands-offiziell-eroeffnet_article1636779356.html


      Green Hydrogen Technology verwandelt Abfall in grünen Wasserstoff

      Abfall zu grünem Wasserstoff: diese Idee soll künftig durch das Unternehmen Green Hydrogen Technology umgesetzt werden. Bei dem neu entwickelten Verfahren wird Klärschlamm und Plastikmüll für die Gewinnung von Grünem Wasserstoff verwendet. Das Verfahren soll effizienter gegenüber der Elektrolyse sein und dadurch günstiger grünen Wasserstoff erzeugen können. Green Hydrogen Technology ist ein Start-up aus Augsburg und wurde 2020 gegründet. Die technische Entwicklung des Verfahrens ist nun abgeschlossen, 

      derzeit wird eine Versuchsanlage dafür gebaut. Der Versuchsbetrieb soll Ende 2022 abgeschlossen sein. Nach der Erprobungsphase will man dann das Herstellungsverfahren an Kommunen und Industriebetriebe vertreiben. 

      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211109_OTS0072/gruener-wasserstoff-augsburger-start-up-green-hydrogen-technology-verwandelt-abfall-in-saubere-energie-foto


      Auto Bild wird 2022 klimaneutral

      Eine Auto-Zeitschrift wird klimaneutral- und das sogar in Kürze.

      Das Automagazin Auto Bild will es schaffen, bis 2022 das Ziel der Klimaneutralität aller direkten und indirekten Emissionen zu erreichen. Das kündigte der Chefredakteur der Auto Bild, Tom Drechsler, im Rahmen der Verleihung des Goldenen Lenkrads an. Damit wäre man das erste klimaneutrale Automagazin. Erreichen will man dies in erster Linie durch Reduktionsmaßnahmen, 

      kurzfristig werde man nicht reduzierbare Emissionen im Jahr 2022 mit zertifizierten Klimaschutz-Projekten ausgleichen. 

      https://www.autobild.de/artikel/nachhaltigkeit-auto-bild-20889663.html


      Werder Bremen und FC St. Pauli fliegen zum Klimaschutz gemeinsam

      Zwei sportliche Gegenspieler tun sich für den Klimaschutz zusammen: 

      Die beiden Fußball-Zweitliga-Clubs Werder Bremen und FC St. Pauli werden zu ihrem Winter-Trainingslager gemeinsam reisen. Die Reise ist für den 2. bis 9. Januar von Hamburg ins spanische Alicante geplant.

      Dafür teilt man sich nun ein gemeinsames Flugzeug und erzeugt dadurch weniger CO2-Emissionen. Beide Clubs stünden für Nachhaltigkeit im Fußball, so heißt es. Daher habe man sich dafür entschieden und die räumliche Nähe der geplanten Trainingslager sowie ähnliche Termine dafür genutzt.

      https://www.reviersport.de/fussball/2bundesliga/a538614---nachhaltigkeit-zweitliga-duo-gemeinsam-ins-trainingslager.html


      Organische Solarzellen von ROWO werden gefördert

      Ein innovatives Verfahren erhält Förderung vom Bund: Die Firma ROWO Coating hat eine neue Methode entwickelt, Elektrodenfolien für organische Solarzellen herzustellen. Dabei wird das seltene Schwermetall Indium ersetzt, da man ein neues Beschichtungsverfahren einsetzt. Dadurch reduziert man den Materialverbrauch für die Beschichtung um mehr als die Hälfte. Dieser Beschichtungsprozess spart außerdem 60 Prozent Energie – bei der Produktion von beispielsweise 215.000 Quadratmeter Folie können nun circa 450 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Die neuen organischen Solarfolien sind, verglichen mit herkömmlichen Solarmodulen, günstiger und flexibel einsetzbar, außerdem sehr effizient. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg erhält dafür durch das Bundes-Umweltinnovationsprogramm 1,6 Millionen Euro Förderung. 

      https://www.bmu.de/pressemitteilung/bmu-foerdert-umweltfreundliche-und-effiziente-produktion-von-organischen-solarzellen


      Miele stattet ‚Zero-Waste-Haus‘ in Australien aus

      Möglichst wenig Abfall produzieren und Rohstoffe nicht vergeuden: das ist die Idee von ‚Zero-Waste‘. Nach dieser Philosophie ist nun in einem Modellprojekt ein Haus in Melbourne eingerichtet worden. Hier werden Obst, Gemüse, Kräuter und sogar Meeresfrüchte vor Ort gezüchtet, geerntet und für den Eigenverbrauch zubereitet. Mit dabei war auch die deutsche Firma Miele, die das Haus mit nachhaltigen Haushaltgeräten ausgestattet hat. Mit den langlebigen Geräten will man das Maximum aus Rohstoffen herausholen, sie lange frisch lagern und optimal und nachhaltig zubereiten. Das ‚Future Food System Home’ ist ein Projekt des Nachhaltigkeits-Pioniers Joost Bakker. Das Haus ist bis April 2022 für Besichtigungen geöffnet.

      https://www.umweltdialog.de/de/umwelt/plastik-muell/2021/Miele-stattet-Zero-Waste-House-in-Melbourne-aus.php


      App der Woche: Siegelcheck

      Jeder kann mit seinen Entscheidungen im Supermarkt dazu beitragen, dass unsere Lebensmittel umweltfreundlicher produziert werden. Logos und Label auf Verpackungen sollen Orientierung bieten, biologisch erzeugte, fair gehandelte oder regionale Lebensmittel zu erkennen. Inzwischen existiert jedoch eine wahre Flut an Logos und Siegeln, die häufig den Durchblick eher erschweren als erleichtern. 

      Der NABU hat daher die App Siegelcheck entwickelt, die den Durchblick im Labeldschungel erleichtern soll. Diese zeigt auf einen Blick, ob Lebensmittel ökologisch empfehlenswert sind oder eher nicht. Einfach Logos, Siegel und Label von der Verpackung abfotografieren und sofort Informationen darüber erhalten, um welche Kennzeichnungen es sich handelt und welche Lebensmittel gut für Umwelt, Klima und Natur sind.

      In der Datenbank der App wurden Kennzeichnungen berücksichtigt, die bundesweit im Supermarkt oder im Handel zu finden sind und bei denen Kunden einen ökologischen Nutzen vermuten könnten. Aktuell befinden sich rund 55 Logos in der Datenbank, die laufend aktualisiert wird.

      https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/essen-und-trinken/bio-fair-regional/labels/16627.html

      Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.



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    • Da haben wir bereits mehr als 100 Folgen ecozentrisch veroeffentlicht und kommen nun an den Punk wo wir uns die eigentlich fundamentalste Frage unseres Podcasts stellen muessen: was ist denn eigentlich Nachhaltigkeit? Wer definiert das? Wie sehr ist dieser Begriff bereits in Stein gemeisselt und wie schaffen wir es letztendlich, dass wir alle nachhaltiger leben?


      Genau das diskutieren wir mit Pierre Ibisch, seines Zeichens Biologe und Professor fuer "Nature Conservation" an der Hochschule fuer nachhaltige Entwicklung in Eberswalde. Er ist Direktor des von ihm mitbegründeten Centre for Econics and Ecosystem Management und ihm wurde die Ehrendoktorwürde der Ukrainischen Nationalen Forstuniversität in Lviv (Ukrainian National Forestry University) verliehen.

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    • Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 45. KW:

      Nachhaltige Aufforstung in Neuseeland von IKEA

      IKEA will ‚Wald-positiv‘ werden – Um diesem Ziel näher zu kommen, hat das Möbelunternehmen in Neuseeland ein Gebiet von 5.500 Hektar erworben, auf dem es neuen Wald anlegen will. Das entspricht der Größe von 7.700 Fußballfeldern. Noch in diesem Jahr werden dort auf 330 Hektar Fläche Radiata-Kiefern gepflanzt. Insgesamt handelt es sich um einen langfristig angelegten und nachhaltigen  Aufforstungsplan. Danach werden neben Bäumen zur Möbel-Produktion auch einheimisches Buschwerk gepflanzt. Dies soll zur Regeneration des lokalen Ökosystems beitragen. Die Aufforstung ist über einen Zeitraum von 30 Jahren geplant , die ersten Bäume werden auch erst dann geerntet. 

      https://www.ikea.com/de/de/this-is-ikea/corporate-blog/nachhaltige-forstwirtschaft-neuseeland-pub069119c0


      TenneT mit Windstrom-Booster-Konzept

      Schnellerer und umfassender Ausbau von Erneuerbaren Energiequellen:

      Dazu will TenneT mit seinem Windstrom-Booster-Konzept beitragen. Der Verteilnetzbetreiber strebt mit diesem Konzept eine länderübergreifende Vernetzung von Windparks in der Nordsee mit Verteilkreuznetzen und der Netzinfrastruktur an. Man will dazu auf hoher See drei Offshore-Netzanschluss-Systeme so miteinander verknüpfen, dass sechs Gigawatt Leistung gebündelt werden. Wichtige Industrie-Standorte an Land sollen direkt mit grüner Energie versorgt werden. Außerdem will man Gleichstromleitungen an Land und auf See zu einem vermaschten System konzipieren, um es robuster, leistungsfähiger und kosteneffizienter zu machen. Dadurch greift man weniger in die Umwelt ein und braucht weniger Fläche an Land.

      https://www.tennet.eu/de/unsere-kernaufgaben/innovationen/windstrom-booster-konzept/


      EnBW und REWE Group: Schnelllader vor Supermärkten

      Einkaufen und gleichzeitig Strom tanken:

      das soll zukünftig an vielen REWE und Penny- Supermärkten möglich werden. Die REWE Group arbeitet dazu mit dem Energie-Unternehmen EnBW am flächendeckenden Ausbau von Schnelllade-Infrastruktur zusammen. Nach in diesem Jahr beginnt EnBW mit der Planung der ersten 100 Schnelllade-Standorte an REWE und Penny-Märkten. Bereits 2022 können dann Kundinnen und Kunden ihre E-Autos vor dem Supermarkt laden. Beide Unternehmen bringen in die Kooperation spezifische Erfahrungen ein: EnBW arbeitet bereits in vielen Bereichen und Regionen erfolgreich am Ausbau von Lade-Infrastruktur für E-Mobilität, zum Beispiel auch bei der Baumarkt-Tochter des REWE Group, toom. REWE bezieht auf der anderen Seite bereits Grünstrom für Märkte, Reisebüros oder Verwaltungs- und Logistik-Standorte.

      https://www.enbw.com/unternehmen/presse/enbw-schnelllader-fuer-rewe.html


      EDEKA Minden-Hannover spart 100.000 Tonnen CO2 mit Ökostrom

      Immer mehr Unternehmen stellen auf nachhaltigen Strom um: so auch EDEKA Minden-Hannover.Hier hat man die Versorgung seiner Logistik-, Produktions- und Verwaltungsstandorte vollständig auf Ökostrom aus Wasserkraft umgestellt. Darüber hinaus werden mittlerweile 660 Einzelhandelsstandorte bereits mit nachhaltiger Energie versorgt, weitere sollen im nächsten Jahr folgen. Damit spart man im Unternehmensverbund über 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein – das entspricht dem jährlichen gesamten Heiz- und Stromverbrauch einer mittelgroßen deutschen Stadt. Auch die Sonnenenergie wird bei EDEKA Minden-Hannover immer stärker genutzt. So erhalten heute alle neugebauten Märkte im Geschäftsgebiet eine Photovoltaik-Anlage.

      https://verbund.edeka/presse/pressemeldungen/edeka-minden-hannover-setzt-auf-nachhaltigen-ökostrom-und-spart-rund-100.000-tonnen-co2-pro-jahr-ein.html


      Daimler Truck und Total bauen Wasserstoff-Infrastruktur für LKWs aus

      Gemeinsam für eine flächendeckende Wasserstoff-Infrastruktur in Europa: Die Daimler Truck GmbH und Total Energies wollen gemeinsam Wasserstoff für schwere LKW auf den Weg bringen. Dies umfasst die Beschaffung von Wasserstoff sowie die Belieferung von Tankstellen, die Entwicklung wasserstoff-basierter LKW und den Aufbau eines Kundestamms. Total hat das Ziel, bis 2030 direkt oder indirekt etwa 150 Wasserstoff-Tankstellen in Europa zu betreiben. Daimler Truck will im Rahmen der Zusammenarbeit bis 2025 den wasserstoff-betriebenen Brennstoffzellen-LKW GenH2 zur Erprobung an Kunden in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich ausliefern.

      https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/57903


      1.000stes PV-Dach und bis 2050 30.000 Dächer bei Vonovia

      Erster Meilenstein geschafft: Das Wohnungsunternehmen Vonovia hat das 1.000ste Dach mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Das 1.000-Dächer-Projekt war im Jahr 2019 gestartet worden. Dafür hat man etwa 16 Millionen Euro investiert. Pro Jahr werden dadurch 15 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt und 7.500 Tonnen CO2 eingespart. Nun will man einen Schritt weiter gehen: Das Unternehmen hat angekündigt, bis 2050 30.000 Dächer mit PV-Anlagen ausrüsten zu wollen. 

      https://www.umweltdialog.de/de/umwelt/energiewende/2021/Vonovia-saubere-Energie-dank-Sonnenlicht.php


      App der Woche: Codecheck

      Mit der App Codecheck findest du ganz einfach heraus, welche (schädlichen) Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten, Lebens- und Reinigungsmitteln sowie sonstigen Konsumgütern stecken.

      Die Handhabung ist ganz simpel:

      App oeffnen, Barcode auf dem Produkt scannen und ein paar Sekunden warten!

      Auf einer Übersichtsseite zum gescannten Produkt bekommst du dann Informationen zum Preis, zu bedenklichen sowie unbedenklichen Inhaltsstoffen und möglichen Alternativen. Außerdem kannst du Nutzerkommentare zum Produkt – wenn vorhanden – durchlesen.

      Sehr bedenkliche Inhaltsstoffe sind rot markiert, bedenkliche orange, leicht bedenkliche hellgrün und unbedenkliche dunkelgrün. Du kannst zusätzlich auf die einzelnen Inhaltsstoffe tippen, wenn du mehr Informationen dazu lesen möchtest (zum Beispiel Funktion und Problematik des jeweiligen Stoffes). Die Codecheck-App zeigt dir auch an, auf welchen wissenschaftlichen Daten die Einschätzungen zu den Inhaltsstoffen beruhen. Bei Lebensmitteln findest du außerdem eine Nährwert-Ampel. Sie zeigt an, wie Experten den Gehalt eines Nährstoffes (Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz) einschätzen würden. Je nachdem wird er dir in rot (hoch), orange (mittel) und grün (gering) anzeigt.

      Die Codecheck-App ist sowohl für Android-Smartphones als auch für iOS-Betriebssysteme erhältlich.

      https://codecheck-app.com/de/

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    • Dass die Automobilindustrie vor ihrer umfangreichsten Transformation steht, das wissen wir bereits seit Jahren. Die eMobility bringt dabei nicht nur neue Wettbewerber auf die Märkte, auch die globalen Lieferketten stehen vor neuen, zuvor so nicht gekannten Aufgaben.

      Aber wie sehen diese Herausforderungen aus und was bedeutet die nachhaltige Transformation für einen der traditionsreichsten Herstellern aus Deutschland? Genau darüber reden wir mit Olaf Bollmann, Vice President Beschaffung Zentralfunktionen, Strategie, Prozesse & Originalteile der Porsche AG, einem Unternehmen, das ab 2030 über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg bilanziell CO2-neutral sein will.

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    • Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 44. KW:


      Stadt Frankfurt/Main wird Sitz von Organisation für Nachhaltigkeits-standards 

      Eine gute Nachricht von der Weltklimakonferenz für Frankfurt am Main:

      Die Stadt hat den Zuschlag für den Sitz einer neuen Organisation bekommen, die Nachhaltigkeitsstandards für Nachhaltigkeitsberichte entwickeln soll. Diese Institution ist ein internationales Gremium zur Setzung von weltweiten Standards für nachhaltige Finanzberichterstattung, abgekürzt ISSB. Es handelt sich dabei um eine private Organisation, die erstmals international einheitliche und akzeptierte Kennzahlen definieren wird, was als zentraler Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele weltweit gilt. Für die Stadt Frankfurt am Main ist die Entscheidung ein großer Erfolg, da damit der Finanzplatz eine wichtige Aufwertung erhält.

      https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/frankfurt-bekommt-neues-zentrum-fuer-nachhaltige-finanzen-17615725.amp.html


      Microsoft ist Partner der UN-Klimakonferenz in Glasgow

      Das Unternehmen Microsoft ist Partner der UN-Klimakonferenz, die in diesem November in Glasgow stattfindet. Mircrosoft setzt sich im Rahmen der Partnerschaft dafür ein, dass man sich auf Standards zur CO2-Bilanzierung einigt und diese auch verbindlich anwendet. Darüber hinaus fordert das Unternehmen, dass Tools gefunden werden, um sämtliche Emissionsquellen miteinander zu verbinden und auszuwerten. Digitalisierung und Dekarbonisierung gehen nur zusammen, so heißt es. Microsoft will selbst mit gutem Beispiel vorangehen: Ab 2030 will man eine negative CO2-Bilanz ausweisen, also mehr CO2 aus der Atmosphäre entfernen als ausstoßen. Seinen Kunden will man mit der ‚Microsoft Cloud for Sustainability‘ dabei helfen, ihre eigenen Klimaziele zu erreichen.

      https://news.microsoft.com/de-de/microsoft-ist-partner-der-weltklimakonferenz/


      Eon, Enel und Iberdrola planen Wasserstoff-Netzwerk fürs Ruhrgebiet

      Grüner Wasserstoff fürs Ruhrgebiet: Der Energiekonzern Eon plant, ein Verteilnetz für CO2-freien Wasserstoff in der Region aufzubauen. Dieses Projekt will man im Rahmen einer europäischen Kooperation mit dem italienischen Versorger Enel und dem spanischen Unternehmen Iberdrola realisieren. Neben grünem Wasserstoff soll auch grüner Ammoniak transportiert werden. Dieser soll bereits ab 2024 aus Spanien importiert werden. Ab 2032 sollen dann insgesamt bis zu 80.000 Tonnen Wasserstoff und Ammoniak als Wasserstoff-Speicherstoff verfügbar gemacht werden können. Zu Beginn des Projektes wird nun zunächst der Bedarf in der Ruhrgebiets-Region ermittelt, mögliche Kunden werden angesprochen. Eon rechnet mit einem Anstieg des Bedarfs an grünem Wasserstoff in den nächsten Jahren – derzeit nutzen 3.900 Industriekunden Erdgas als Prozessgas. Diese müssen oder wollen künftig ihre Prozesse klimafreundlicher gestalten.

      https://www.zeit.de/news/2021-10/25/eon-will-wasserstoff-verteilnetz-im-ruhrgebiet-aufbauen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F


      Africa Green Tec und Audi mit Recycling-Batterien für Afrika

      Nachhaltige Energie für Dörfer in Afrika: dabei hilft jetzt eine Kooperation von Audi und dem Sozialunternehmen Africa Green Tech. Audi liefert ausgediente Batterien aus Audi e-tron-Autos, die in Afrika einem neuen Verwendungszweck zugeführt werden: Sie speichern Solarenergie, die tagsüber gespeichert wird, für die Nacht. Africa Green Tech entwickelt die Energieversorgung von Dörfern in Afrika, die bisher keinen Zugang zu Elektrizität haben.  Mittelfristig möchten Audi und Africa Green Tech gemeinsam mindestens 50 Dörfer in der Sahelregion mit wiederverwendeten Batterien aus E-Fahrzeugen ausrüsten. Haben die Batterien auch in Afrika ihren Lebenszyklus beendet, werden sie an Audi zurückgegeben, wo sie umfassend recycelt werden.

      https://www.umweltdialog.de/de/verbraucher/lebensmittel/2021/Nestl-stellt-vegane-Innovationen-vor.php


      RWE baut Windräder auf Deichanlagen

      Windräder auf dem Deich: Zum ersten Mal baut RWE einen Windpark auf einer Deichanlage. In der Provinz Groningen in den Niederlanden sollen drei Windkraftanlagen auf den Deichen direkt an der Küste des Landes entstehen. Da zum Bau und zur Installation der Windparks wenig Platz vor Ort ist, muss ein spezieller Kletterkran eingesetzt werden. Mit den Arbeiten an den Anlagen wurde bereits begonnen, eine der Windkraftanlagen ist schon fertiggestellt.

      Der Bau von Windparks auf einem Deich ist eine besondere Herausforderung, nicht nur aufgrund des Platzmangels. Da der Deich als Hochwasserschutz für die bewohnten Gebiete am Meer dient, darf diese Funktion des Deiches auf keinen Fall gefährdet werden. Der Schutz des Deiches ist dadurch eine wichtige Aufgabe. RWE betreibt in den Niederlanden sieben Onshore-Windparks und zwei Solarparks. Neben dem Windkraft-Projekt auf dem Deich sind derzeit drei weitere Projekte in Arbeit.

      https://www.ee-news.ch/de/article/47262/rwe-baut-in-den-niederlanden-erstmals-windrader-auf-einem-deich?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=feed


      Tchibo, Amazon Ikea und mehr unterstützen CO2-freien Schiffsverkehr

      Umweltfreundlicheren Schiffsverkehr fördern: Eine Initiative mehrerer globaler Unternehmen will den CO2-freien Schiffsverkehr fördern und bis 2040 erreichen, dass vorzugsweise Containerschiffe eingesetzt werden, die die CO2-freien Treibstoff nutzen. Die zehn Unternehmen, darunter Tchibo, Amazon, Unilever und Ikea, haben sich dieser Aktion angeschlossen, die vom gemeinnützigen Aspen Institut organisiert wird. Damit soll die Dekarbonisierung im Schiffsverkehr vorangetrieben werden, der weltweit für fast 3 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich ist. Dieses Ziel verfolgen auch die Vereinten Nationen: Die Organisation will, dass diese Emissionen bis 2050 um 50 Prozent gegenüber dem Wert von 2008 reduziert werden. Dazu ist jedoch eine schnelle Entwicklung von emissionsfreien oder emissionsreduzierten Kraftstoffen nötig, ebenso wie eine verbesserte Bauweise der Containerschiffe selbst.

      https://www.umweltdialog.de/de/wirtschaft/lieferkette/2021/Neue-Koalition-CO2-freier-Schiffsverkehr-bis-2040.php


      App der Woche: „Zu gut für die Tonne!“


      Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Die App „Zu gut für die Tonne!“, des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, will genau das ändern.. Sie bietet Rezepte für kreative Resteküche von prominenten Kochpaten wie Sarah Wiener, Tim Mälzer oder gar Daniel Brühl. Deren Ideen motivieren dabei zum Nachkochen und inspirieren zu eigenen Kreationen mit den zu Hause vorhandenen Resten.

      Die App bietet eine Merkliste für Lieblingsrezepte und einen Einkaufsplaner, der sich Zutaten und Mengen merkt und dabei Übersicht in den nächsten Einkauf bring. Ein umfangreiches Lebensmittel-Lexikon informiert über deren Lagerung und Haltbarkeit.

      Btw. wurde die App wurde für den Bundespreis Ecodesign 2014 und den Digital Communication Award 2013 nominiert.


      Android Download: Zu gut für die Tonne! – Apps on Google Play

      iOS Download: ‎Zu gut für die Tonne! im App Store (apple.com)


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    • Ohne Licht geht nichts! Und das ist nicht nur ein Marketingclaim, sondern definitiv Fakt. Ohne Licht sinkt unsere Gemütslage, ohne Licht können wir nicht arbeiten, ohne Licht wachsen keine Pflanzen und ohne Licht, um mal bei den Pflanzen zu bleiben, funktioniert Fotosynthese auch eher nur so mittelgut bis gar nicht!

      Und das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass uns damit unsere Lebensgrundlage entzogen werden wuerde. Zum Glück haben wir Sonnenlicht, nur das allein reicht schon lange nicht mehr.

      Signify, ehemals Philips Lighting, liefert genau dieses und ist dabei besonders aktiv wenn es darum geht, nachhaltige Produkte auf den Markt zu bringen. Seit 2016 verfolgt mit dem dedizierten Programm "Brighter Lives - Better World" offen dokumentierte und nachvollziehbare Ziele im Klimaschutz.

      Mit Andreas Rindt, Head of Customer Satisfaction and Governmental Affairs DACH, konnten wir nicht nur darüber sprechen wie Signify bereits 2020 klimaneutral wurde, sondern auch wie gelebte Kreislaufwirtschaft bereits seit Jahren Einfluss auf das Produktportfolio hat und man inzwischen 80% des Umsatzes mit nachhaltigen Produkten generiert!

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    • Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 43. KW:


      BMW produziert neuen i4 am Stammsitz in München

      Start für Elektroautos aus dem BMW-Stammwerk München: Seit Ende letzter Woche läuft hier der neue i4 vom Band. Das Sport-Coupé ist das erste vollelektrische Auto, dass an dem fast 100 Jahre alten Produktionsstandort hergestellt wird. Mit dem Anlaufen der Produktion des neuen Elektro-autos von BMW sind auch die Tage des Herstellens von Verbrenner-Autos in diesem Werk gezählt: Schon von 2023 an soll bereits jeder zweite BMW aus München einen Elektro-Antrieb haben. Perspektivisch soll die gesamte Produktion in München  auf Elektro-Autos umgebaut werden. Dafür will BMW in den nächsten Jahren weitere 400 Millionen Euro investieren. 

      https://www.sueddeutsche.de/muenchen/bmw-muenchen-i4-elektromobilitaet-e-auto-1.5447196


      Coldplay nutzt wiederverwertete Batterien von BMW

      Und wir bleiben noch ein bisschen bei BMW: Die britische Band Coldplay nutzt 40 wiederverwertete Batterien, die vorher bei BMW i3-Fahrzeugen im Einsatz waren, für den Strom auf ihrer Welttournee. Die recycelten Batterien ersetzten kraftstoff-betriebene Generatoren bei den Live-Auftritten. Das soll die Couldplay-Tournee 2022 zu einer der umweltfreundlichsten Touren der Musikgeschichte machen. Der Strom, der in den Batterien gespeichert wird, kommt aus verschiedenen erneuerbaren Quellen: Neben Solaranlagen werden auch Elektrofahrräder sowie ein spezieller Stadionboden eingesetzt, auf dem die Fans durch Hüpfen Energie für das Event erzeugen können. 

      https://www.autobild.de/artikel/bmw-und-coldplay-i3-batterien-fuer-nachhaltigkeit-umwelt-20715659.html


      Neue Ladesäulen in Autohäusern von Intilion

      Strom fürs neue E-Auto direkt im Autohaus: Der Speicherhersteller Intilion aus Paderborn stattet zwölf Autohäuser in Thüringen mit Ladeinfrastruktur aus.

      Es handelt sich dabei um die Standorte Suhl und Ilmenau des Autohändlers Ehrhard AG. Der Händler hat bereits am Hauptsitz in Hildburghausen sechs Schnellladesäulen mit Leistungen von 75 bis 150 kW sowie sechs weitere mit 22 kW und außerdem sechs Gewerbespeicher vom gleichen Hersteller. Dank des Speichersystems habe das Autohaus Ehrhardt die Energiekosten an seinem Hauptsitz um rund 75 Prozent im Vergleich zu einem herkömmlichen Netzausbau reduziert, so Matthias Büter, Market Manager der Produktlinie  Energy Storage bei Intilion. Die Autohäuser wollen außerdem künftig ihren eigenen Strom erzeugen. Dazu ist die Installation von 200 kW großen Photovoltaikanlagen geplant.

      https://www.electrive.net/2021/10/20/intilion-installiert-ladeinfrastruktur-an-zwoelf-autohaeusern/


      Kooperation von Dürr und Uniper zur Abwärmenutzung

      Energie zur Wärme UND Stromerzeugung effektiv nutzen – und damit die Umwelt schonen : das soll eine Kooperation der Unternehmen Dürr und Uniper bringen. Ziel ist es, gemeinsam ganzheitliche Lösungen rund um die Abwärmenutzung anzubieten. Damit kann man den Energieverbrauch in der Industrie senken und CO2- Emissionen einsparen, denn bei der Energieerzeugung fallen erhebliche Mengen an Abwärme an, die man wiederum in CO2-freien elektrischen Strom umwandelt und auch die Restwärme weiterverwendet, beispielsweise für Fernwärme. Dürr hat hier ein ausgefeiltes System entwickelt, welches nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung funktioniert und einen hohen Wirkungsgrad hat. Uniper wiederum hat Zugang zu Industriekunden, die genau diese Systeme nutzen können. Damit kann man maßgeblich zu einer nachhaltigen Abwärmenutzung in der Industrieproduktion beitragen, so die beiden Unternehmen.

      https://www.durr.com/de/media/news/news-detail/view/duerr-und-uniper-kooperieren-im-bereich-der-abwaermenutzung-82192


      CWS mit Schmutzfang-Matten aus recycelten PET-Flaschen

      Nachhaltige Schmutzfang-Matten: CWS führt zwei neue Schmutzfang-Matten ein, die aus recycelten PET-Flaschen bestehen. Pro Quadratmeter Matte wurden ungefähr 10 alte PET-Flaschen wiederverwendet. Auch für die Gummimischung, die bei den neuen Matten benötigt wird, wird komplett auf schädliche Weichmacher verzichtet. Darüber hinaus sind Schmutzfangmatten per se eine saubere Sache: sie verhindern, dass Schmutz und Feuchtigkeit ins Gebäude getragen werden. Damit werden Reinigungskosten gesenkt, Feuchtigkeitsschäden vorgebäugt und damit die Lebensdauer von Böden im Innenbereich verlängert.

      https://www.umweltdialog.de/de/wirtschaft/circular-economy/2021/Mit-recycelten-PET-Flaschen-Schmutz-einfangen.php


      Partnerschaft von BASF und Cargill für nachhaltigere Tiernahrung 

      Bessere Tiernahrung für nachhaltigere Landwirtschaft: BASF und Cargill gehen im Bereich Tiernahrung eine Kooperation ein. Damit wollen sie bessere Enzymprodukte auf den Markt bringen und in diesem Bereich auch in der Forschung und Entwicklung zusammenarbeiten. Enzyme helfen, dass die Tiere die Nährstoffe aus dem Futter besser verwerten können. Ihr Einsatz verbessert einerseits ein gesünderes Wachstum der Tiere, auf der anderen Seite verringern Enzyme die Nährstoffausscheidungen in die Umwelt. Das wiederum verringert den Ausstoß von Phosphor und Stickstoff. Darüber hinaus wird durch die bessere Futterverwertung weniger Futter für die Produktion von tierischem Eiweiß benötigt, ist also wasser- und landschonend.

      https://www.agrarzeitung.de/feedmagazine-kraftfutter/feedmagazine-nachrichten/enzym-kooperation-enzyme-verbessern-das-tierwohl-97960


      App der Woche: Vinted

      Hallo zusammen, heute stelle ich euch Vinted vor, welche die beiden populären Apps Kleiderkreisel und Mamikreisel vereint. Dabei handelt es sich um Community, in der die Mitglieder:innen sich austauschen, diskutieren und ungenutzten Sachen ein zweites Leben schenken wollen. Statt Shirts und Co wegzuwerfen, werden sie getauscht oder verkauft. Das Angebot ist riesig und erinnert vom Aufbau ein wenig an Instgram. Die einfache Benutzerführung garantiert dabei, dass man nicht nur schnell passende Kleidung findet, sondern selbige auch einfach zum Verkauf einstellen kann. Aber nicht nur das: die regionale Suche erlaubt es auch einfach und schnell Tauschpartner:innen in der Community zu finden, die vielleicht dann bereit sind die eigene, kaum noch getragene Bluse zum Beispiel gegen eine schicke Jeans einzutauschen.


      Vinted ist sowohl fuer Android, wie auch iOS erhältlich und natürlich kostenlos!


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    • Solarprojekte finanzieren, Rendite erhalten und dabei noch den Planeten retten! Was sich im ersten Moment wie Traum für nachhaltige Anleger:innen anhört, das ist das Geschäftsmodell der ecoligo GmbH aus Berlin! Aber wie soll das genau funktionieren?

      Unternehmen in Schwellenländern wachsen rasant und benötigen günstigere, nachhaltigere und sauberere Energie. Obwohl sie am meisten von Solaranlagen profitieren würden, haben sie oft keinen Zugang zur nötigen Finanzierung. Crowdinvestor*innen machen diese Solarprojekte möglich. Und diese Projekte zahlen sich aus - sowohl finanziell als auch ökologisch.

      Wie sich das auszahlt und wie man vor allen Dingen auf eine derartige Idee kommen kann, darüber reden wir mit dem CEO von ecoligo, Martin Baart!


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    • Das sind die ecozentrisch Wochenchampions in der 42. KW:


      Vodafone erster Netzbetreiber mit grünen Business-Tarifen

      Auch Mobilfunk-Tarife können klimaneutral sein: Der Anbieter Vodafone stellt jetzt Verträge für Selbständige und Unternehmen auf klimaneutral um. Dabei werden Treibhausgas-Emissionen von der Herstellung, über Transport und Nutzung, bis hin zur Wiederverwertung der Telefone erfasst und ausgeglichen.

      Der Tarif Red Business Prime wird  ab 2. November klimaneutral werden. Die Umstellung erfolgt ohne Zusatzkosten für die Vodafone-Kunden. Der Ausgleich der CO2-Emissionen erfolgt in Kooperation mit ClimatePartner im Rahmen von zertifizierten Klimaschutz-Projekten weltweit. Darüber hinaus bietet Vodafone ein Leasing-Modell für Mobilfunk-Geräte an, was sowohl kostengünstiger als auch nachhaltiger ist.  Als Anreiz erlässt der Anbieter zum Start der Initiative am 2. November Selbständigen und Unternehmen die Kosten für sechs Monate für alle Red-Business-Prime-Tarife.

      https://www.vodafone.de/newsroom/digitales-arbeiten/vodafone-startet-als-erster-netzbetreiber-gruene-mobilfunk-tarife-fuer-unternehmen/


      99 Megawatt-Windenergie-Auftrag Wan Nordex-Group

      Großauftrag für Windenergie: Irland hat an die Nordex Group einen Auftrag für einen Windpark mit über 99,5 Megawatt Leistung vergeben. Der Windpark ‚Oweninny 2 mit 31 Windkraftanlagen wird in der Grafschaft Mayo gebaut, das liegt im Nordwesten Irlands. Im Frühjahr 2022 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden, mit Inbetriebnahme wird zum Ende desselben Jahres gerechnet. Irland hat sich vorgenommen, seinen Anteil an erneuerbaren Energien erheblich zu erhöhen: bis zum Jahr 2030 will man 70 Prozent seines Stromes aus erneuerbaren Quellen beziehen.

      https://www.ee-news.ch/de/article/47105/nordex-group-erhalt-99-5-mw-auftrag-aus-irland?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=feed


      Enpal bekommt 150 Millionen Kapital von Softbank

      Das japanische Investmenthaus Softbank setzt auf Vermietung von Solaranlagen:

      150 Millionen Euro konnte Enpal, ein Start-Up aus Berlin-Friedrichshain, in seiner neuesten Finanzierungsrunde einsammeln. Bereits im Sommer hatte man namenhafte Investoren für die Geschäftsidee gewinnen können. Das Unternehmen wurde erst im Jahr 2017 gegründet und bietet All-in-One-Solarlösungen im Abonnement an. Die Kunden zahlen eine regelmäßige Gebühr und können ihre Anlage dann nach 20 Jahren für einen Euro übernehmen. 

      Mit mehr als 10.000 Kunden sei man einer der Marktführer für Hausbesitzer in Deutschland, heißt es aus dem Unternehmen. In diesem Jahr will man eine Umsatzgröße von 100 Millionen Euro erreichen.

      https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-finanzspitze-aus-japan-berliner-solaranlagenvermieter-enpal-erreicht-einhorn-status/27715928.html


      My-PV eröffnet erstes solarelektrisches Firmengebäude Österreichs

      Solarthermie-Hersteller geht mit gutem Beispiel voran:

      Das Unternehmen MY-PV aus Österreich stellt solarelektrische Wärmesysteme her. Nun hat es sein neues Betriebsgebäude eröffnet und geht damit selbst in Sachen Nachhaltigkeit voran. Das Gebäude wird komplett solar-elektrisch geheizt und zwar mit Solarmodulen, die direkt an der Außenhülle des Gebäudes angebracht sind. Somit konnte man 108 Solarmodule verwenden. 

      Die 100-Kilowatt-PV-Anlage versorgt das Gebäude nun vollständig solarelektrisch. Damit ist man in Österreich das erste Gebäude, dass vollständig auf Solarenergie setzt. Dies schlägt sich auch in den Investitions-und Betriebskosten nieder: Sie sollen 67 Prozent geringer sein als bei Gebäuden ähnlicher Größe mit herkömmlicher Heiztechnik.

      https://www.ee-news.ch/de/article/47179/my-pv-eroffnet-erstes-solarelektrisches-firmengebaude-osterreichs?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=feed


      Positives Fazit zu Effizienz-Plus-Siedlung bei BayWa

      Den Strombedarf im Hause selbst decken: Das ist das Ziel von Effizienz-Häusern.

      Um dieses Ziel erfolgreich umzusetzen gibt es diverse Projekte. Das erste, nach den Kriterien des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Bau erstellte Projekt war eine Effizienz-Plus-Siedlung der BayWa in Hügelshart bei Augsburg. Ziel war es, dass die Siedlung mithilfe von ganzheitlicher Anlagentechnik mehr Energie erzeugt als die Bewohner im Jahresdurchschnitt verbrauchen. Nun hat man nach drei Jahren, gemeinsam mit den Projektpartnern Stiebel Eltron und asset bauen wohnen eine erste Bilanz gezogen. Das Fazit ist durchweg positiv: So konnten die 13 Hauseinheiten 55 Prozent ihres Strombedarfs durch selbst erzeugten Strom decken, rechnet man die von der Wärmepumpe gewonnene Umweltenergie mit ein sind es sogar über 70 Prozent.

      https://www.baywa-re.com/de/news/details/positives-fazit-fuer-effizienzhaus-plus-siedlung-huegelshart


      Bon Prix mit bis zu 80% nachhaltiger Mode im neuen Katalog

      Immer mehr Modefirmen legen Wert auf Nachhaltigkeit -  So auch Bekleidungs-Versand Bon Prix. Die Firma präsentiert ihren aktuellen Katalog Herbst/ Winter 2021/22 und meldet, dass über 80 Prozent der  verwendeten Obermaterialien nachhaltig sind.

      Es konnten dadurch 40 Prozent an CO2-Emissionen eingespart werden, so das Unternehmen. Auch für die Zukunft hat man Ziele: Bis 2030 will man ausschließlich nachhaltige Produkte anbieten, aus einer bis zur Faserproduktion komplett transparenten Lieferkette. Im aktuellen Katalog bilden recycelten Materialien aus Baumwolle und Polyester einen Schwerpunkt.  Auch will man seine Produkte langlebiger und leichter wiederverwertbar machen. Auch die Verpackung für den Versand ist bereits nachhaltiger gestaltet. 

      https://www.presseportal.de/pm/59646/5050340


      Vegane Thunfisch-Alternative bei Aldi

      Thunfisch-Geschmack ohne schlechtes Gewissen: Aldi bringt eine vegane Thunfisch-Alternative ins Supermarktregal. Und zwar in Form eines Thunfisch-Sandwiches. Thunfisch ist nach wie vor eine der beliebtesten und am meisten konsumierten Fischarten. Daher sind viele Bestände weltweit gefährdet. Die Thunfisch-Alternative bei Aldi wird aus europäi­schen Bio-Meeresalgen hergestellt, die ohne Süßwasser, Ackerland und Dünger im offenen Meer kultiviert werden können. Die Hersteller-Firma BettaF!sh ist ein Startup, dass Aldi im Rahmen des Accelerator-Förderprogramms „TechFounders“ unterstützt hat. Aldi hat bereits jetzt ungefähr 500 Produktsorten im Angebot, die als vegan gekennzeichnet sind. Damit will das Unternehmen, nach eigenen Angaben, sowohl Menschen ansprechen, die vegan leben, als auch solche, die ihren Konsum an tierischen Produkten reduzieren möchten. 

      https://www.aldi-nord.de/unternehmen/presse/produktneuheit-bei-aldi-discounter-bieten-vegane-thunfisch-alternative-an.html


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    • Inzwischen ist alles irgendwie mit dem Label der Nachhaltigkeit versehen worden. Nahrungsmittel, Kleidung, Strom, Fahrzeuge... kaum eine Marketingabteilung lässt sich das Buzzword der 20er Jahre entgehen.

      Aber reicht das wirklich um die Ziele, die wir uns u.a. mit dem Pariser Klimabkommen gesetzt haben, zu erreichen? Können wir unsere Industrien mal eben schnell nachhaltig aufstellen, ohne unsere Lebensweise fundamental zu verändern?

      Darüber reden wir mit Karel Golta:, Gründer und CEO von Indeed Innovation, in dieser XL Ausgabe von ecozentrisch. Karel entwickelt mit seinem Team Produkte und Dienstleistungen der nächsten Generation: wirkliche Innovationen, die gleichzeitig äußerst praktikabel für den Anwender und damit nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern auch nachhaltig sind.

      Zahlreiche seiner Produktentwicklungen sind Designpreis-nominiert und gewannen angesehene Auszeichnungen wie IF Award, red dot, den WorldStar und sogar den amerikanischen IDEA sowie den japanischen Good Design Award. 

      Mehr Infos dazu auf der Homepage: Innovation for the circular economy – INDEED (indeed-innovation.com)

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    ecozentrisch ist Deutschlands erster täglicher Nachhaltigkeits-News Podcast. Von Montags bis einschliesslich Freitag servieren wir euch passend zum ersten Kaffee aktuelle News rund um Nachhaltigkeit, Greentech und positive Beispiele der nachhaltigen Transformation!

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