"Geheilt statt behandelt

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    Geheilt statt behandelt

    • Weg mit dem Corona-Speck

      Wer hat keinen Corona-Speck angelegt? Eigentlich ein guter Beweis, dass auch wenn man vielleicht nicht mehr isst, ein Mangel an Bewegung fast zwangsläufig zu Übergewicht, Gelenkbeschwerden bis hin zu Bluthochdruck und Diabetes führen kann. Wie wird man den Corona-Speck aber wieder los. Manche schaffen das einfach so, die meisten nicht. Sie bräuchten individuelle Hilfe. Gibt’s nicht, doch gibt’s. Personal Trainer. Klingt wie etwas für Stars und Sternchen. Stimmt aber nicht. Ist vielleicht nicht billig aber preiswert, wenn man aus der Jo-Jo-Sackgasse raus kommen will. Ganz persönlich auf Sie abgestimmt und dann kann es auch funktionieren.

      Darum geht es heute…

      Interview

      Linda Zanin
      Personal Trainerin
      IG @fitmit.linda
      Email fitmitlinda.personaltraining@gmail.com
      +49(0)172943954
      Aachen
      www.fitmitlinda.de

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    • 147.
      1 Mai 2022
      0:30:08

      Zum Arzt im Internet. Wie funktioniert das?

      Ohne langes warten, entweder zum Arzt um die Ecke oder zum besten Spezialisten im deutschsprachigen Raum, und wenn nötig dann doch persönlich. Wie funktioniert das? Was kostet das? Ist das sicher?

      Darum geht es heute…

      Interview mit Dr. Philipp Wustrow (und Christiane Harders)

      Dr. Philipp S. F. Wustrow
      Mit-Gründer von OnlineDoctor 24 GmbH
      philipp.wustrow@onlinedoctor.de
      https://onlinedoctor.de
      Steinhöft 9, 20459 Hamburg
      philipp.wustrow@onlinedoctor.ch

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    • Tablette oder nicht und reicht das?

      Interview

      Dr. med. Martin Deile, Hausarzt Notarzt Anästhesist Sportmediziner
      Altenberger Str. 27
      01277 Dresden
      Fon: 0351-44666154
      Fax: 0351-45268724
      https://www.hausarzt-deile.de

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    • mit Maurice Mielert von DOPANET

      Bis zu 2% der über 60-Jährigen, also jeder 50. Ist von der Parkinson’schen Krankheit betroffen, in Deutschland ca. 300-400.000 Patienten, und die Tendenz ist steigend. Wohl jeder kennt jemanden, der betroffen ist. Bis auf wenige genetisch-definierte Formen, sind die Ursachen unbekannt. Für keine Form eine Heilung oder Therapie, die das Fortschreiten der Erkrankung beeinflusst, sondern nur Symptom-Behandlung. Dennoch muss man das beste draus machen. Als Patient, Freund, Verwandter oder Pflegender sollte man optimal informiert sein. Geradezu ein Paradebeispiel für sinnvolle Selbsthilfe.

      Darum geht es heute…

      Joachim Maurice Mielert
      Postfach 1501, 25735 Heide
      D O P A N E T® Wissen & Kommunikation
      Landsberger Allee 131 c, 10369 Berlin
      www.dopanet.com
      info@dopanet.com

      Zusammenfassung:
      Parkinson ist bis auf wenige Fälle bei denen relevante Genvarianten entdeckt wurden unverstanden.
      Insofern können keine Ursachen sondern nur Symptome behandelt werden, hier vor allem der Mangel an dem Neurotransmitter Dopamin
      Entweder direkt ersetzen
      Abbau zu hemmen und so indirekt zu erhöhen
      Oder einen Gegenspieler Neurotransmitter zu hemmen
      Mehr und mehr dann in Kombination
      Gehört in die Hände des spezialisierten Neurologen und immer mal wieder Nachjustierung durch einen Klinik-Aufenthalt
      Große Defizite in der Heimversorgung, selbst bei Diagnose jeder fünfte unbehandelt
      Selbsthilfe für die vielen Aspekte dieser leider noch immer chronischen Erkrankung, auch für Familienangehörige, hier bietet Dopanet ein Anlaufstelle

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      Belege und Quellen
      https://parkinson-hilfen.de
      https://www.deutsche-parkinson-hilfe.de

    • Keine Angst vor Digitalisierung – im Gegenteil!

      eRezept, ePA, eAU, Patientenkarte 2.0 und PIN – alles vielleicht schon mal gehört, aber trotzdem ganz schön verwirrend, aber auch mit viel Potential für Ihre Gesundheit,

      Darum geht es heute…

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      Interviewgast

      Dr. med. Martin Deile, Hausarzt Notarzt Anästhesist Sportmediziner
      Altenberger Str. 27
      01277 Dresden
      Fon: 0351-44666154
      Fax: 0351-45268724
      https://www.hausarzt-deile.de

      – –

      Zusammenfassung:
      Die Patientenkarte 2.0 mit PIN erlaubt Notfalldatenmanagement, hoffentlich bald auch im Rettungswagen, und Ihr Eintritt in die digitale Welt der Medizin
      Kleiner Fun fact: Besser Sie erden sich bevor sie die Software Ihres Arztes eventuell lahmlegen
      Das eRezept können sogar 87-Jährige nutzen, also auch Sie; es ist sicherer und hat viele praktische Vorteile
      Die ePA ist eine sinnvolle Sammelstelle für alle Ihre Gesundheitsdaten, auch wenn leider nur als PDFs
      Und wenn Ihr Arzt bei alledem hinterherhinkt schlagen Sie ihm doch mal eine Online-Terminsoftware vor, ein erster Schritt, der Ihnen Zeit spart und Ihrem Arzt Zeit und Geld
      Links zu alledem in den Shownotes

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      Belege und Quellen
      Infos e-Rezept: https://www.gematik.de/anwendungen/e-rezept/versicherte
      Infos ePA: https://www.gematik.de/anwendungen/e-patientenakte
      eMP: https://www.gematik.de/anwendungen/e-medikationsplan
      NFDM: https://www.gematik.de/anwendungen/notfalldaten

    • Droht eine zweite long-COVID-Pandemie?

      Die Zahlen klingen dramatisch. Jeder 7. SARS-CoV2-infizierte soll unter langanhaltenden Spätfolgen leiden. Das wären allein in Deutschland fast 2 Millionen Fälle. Doch die Symptome sind uneinheitlich, organische Schäden lassen sich nicht nachweisen. Sind derartige Symptome überhaupt spezifisch für COVID-19 und was kann man tun?

      Darum geht es heute…

      Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz
      Direktor Klinik für Neurologie
      Universitätsklinikum Essen (AöR)
      Klinik für Neurologie
      Hufelandstraße 55
      D-45147 Essen
      neurologie.uk-essen.de

      Zusammenfassung:
      Länger anhaltende Beschwerden nach einer schweren Virusinfektion sind nichts seltenes, bis zu 12 Monate
      Die allermeisten erholen sich vollständig
      Bei COVID-19 kommen viele Faktoren von Lockdown bis psychosomatische Beschwerden oder eine Vorbelastung hinzu
      Die beste Prävention ist geimpft zu sein (Ayoubkhani et al. 2022)
      Die meisten Beschwerden sind eher mit der Delta- als der gegenwärtigen Omikron Variante assoziiert, und damit zahlenmäßig viel niedriger als befürchtet
      Verwunderlich ist die hohe Zahl (1/3 aller Fälle unter MA im Schulwesen; ein weiteres ⅓ unter MA in Verwaltung und Dienstleistung)
      Hände weg von irrationalen und teuren Blutwäsche-Behandlungen
      Nutzen Sie psychosomatische Angebote wie das Essener CoPE-Programm www.cope-corona.de

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      Belege und Quellen
      Ayoubkhani, Daniel, Matthew L. Bosworth, Sasha King, Koen B. Pouwels, Myer Glickman, Vahé Nafilyan, Francesco Zaccardi, Kamlesh Khunti, Nisreen A. Alwan, and A. Sarah Walker. 2022. “Risk of Long Covid in People Infected with SARS-CoV-2 after Two Doses of a COVID-19 Vaccine: Community-Based, Matched Cohort Study.” bioRxiv. https://doi.org/10.1101/2022.02.23.22271388.
      Cohen, Ken, Sheng Ren, Kevin Heath, Micah C. Dasmariñas, Karol Giuseppe Jubilo, Yinglong Guo, Marc Lipsitch, and Sarah E. Daugherty. 2022. “Risk of Persistent and New Clinical Sequelae among Adults Aged 65 Years and Older during the Post-Acute Phase of SARS-CoV-2 Infection: Retrospective Cohort Study.” BMJ 376 (February): e068414.
      Matta, Joane, Emmanuel Wiernik, Olivier Robineau, Fabrice Carrat, Mathilde Touvier, Gianluca Severi, Xavier de Lamballerie, et al. 2022. “Association of Self-Reported COVID-19 Infection and SARS-CoV-2 Serology Test Results With Persistent Physical Symptoms Among French Adults During the COVID-19 Pandemic.” JAMA Internal Medicine 182 (1): 19–25.
      Naviaux, R. K., J. C. Naviaux, K. Li, A. T. Bright, W. A. Alaynick, L. Wang, A. Baxter, N. Nathan, W. Anderson, and E. Gordon. 2016. “Metabolic Features of Chronic Fatigue Syndrome.” Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 113 (37). https://doi.org/10.1073/pnas.1607571113.
      Phillips, Steven, and Michelle A. Williams. 2021. “Confronting Our Next National Health Disaster – Long-Haul Covid.” The New England Journal of Medicine 385 (7): 577–79.

    • 142.
      0:13:18

      Die 4H- und die ABCDE-Regeln.

    • 141.
      0:21:40

      Endlich angstfrei!

      Jedes 50. Kind leidet an einer Erdnussallergie, eine der Hauptursachen von allergiebedingten Todesfällen. Und die Zahlen steigen. Bisher hieß es Erdnüsse weglassen und hoffen, dass einen keine versteckten Erdnuss-Bestandteile erwischen. Ansonsten nur Notfallmedikamente. Seit wenigen Wochen ist nun ein erstes ursächlich wirkendes Arzneimittel gegen Erdnussallergie zugelassen, das vielen Betroffenen eine absolute Allergenvermeidung und die damit verbundenen Risiken und Beeinträchtigungen erspart mit der Chance auf ein Leben ohne Angst.

      Darum geht es heute…

      Zusammenfassung:
      Jedes 50. Kind betroffen
      Zahlen steigen
      Sehr gefährlich bis hin zu Todesfällen
      Bisher Erdnüsse weglassen und Notfallmedikamente
      Palforzia Kapseln werden geöffnet und in drei Phasen,
      streng überwacht,
      langsam steigernd zu hause und
      Dauerbehandlung in Joghurt etc. eingenommen
      Die Erfolgsrate ist hoch und bietet die Chance auf ein Leben ohne Angst.

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      Belege und Quellen
      Hourihane J et al. Efficacy and safety of oral immunotherapy with AR101 in European children with a peanut allergy (ARTEMIS): a multicentre, double-blind, randomised, placebo-controlled phase 3 trial. The Lancet Child & Adolescent Health 2020;10:728-739

      The PALISADE Group of Clinical Investigators. AR101 oral immunotherapy for peanut allergy. N Engl J Med 2018;379:1991-2001

      Oral Immunotherapy for Peanuts- NY OIT Center Success Story #221 https://youtu.be/4DQ5XqB59Ys

      Podwatch: Die besten Medizin-Podcasts #17 https://podwatch.io/charts/medizin-podcasts/

    • Kann es überhaupt lokal wirken? Schadet sicher der Umwelt.

      Jeder kennt Diclofenac oder Voltaren. Meist nehmen wir es ja ein weil ein Gelenk oder der Rücken schmerzt. Dann gibt es aber noch diese nicht ganz billigen Salben und Gele, die man direkt auf die schmerzende Stelle aufbringt. Klingt irgendwie logisch. Aber bringt’s das wirklich? Nicht ganz sicher, aber was sicher ist, ist ein ziemliches Umweltproblem dieser äußerlichen Anwendung.

      Darum geht es heute…
      Zusammenfassung:
      Schmerzgels und cremes scheinen irgendwie logisch:
      Man trägt das Gel dort auf wo es weh tut
      Warum ein Tabelle schlucken
      Doch ganz so einfach ist es nicht
      Am Knie, bei einer dünnen Hautschicht kann es mit besonderen Hilfsstoffen noch klappen, dass Substanzen wie Diclofenac/Voltaren klappen direkt in das entzündete Gewebe und Gelenk gelangen
      Bei anderen Lokalisationen und Schmerzformen ist dies schon wesentlich unsicherer und nicht untersucht.
      Gelangt Diclofenac in die Unterhaut wird es von den dortigen Blutgefäßen auch abtransportiert, so funktionieren ja auch viele andere Arzneimittel, die gar nicht im Gelenk wirken sollen
      Also dasselbe Prinzip wird einmal vermarktet als Lokaltherapie und einmal als Tablettenersatz
      So ganz kann da was nicht stimmen, oder?
      Wichtig für unsere Umwelt, Spezialaufsatz ohne Handkontakt, dann fehlt Einmassieren; oder Hände kompliziert abwischen, Papier entsorgen und dann erst waschen
      Wirkung max. 1 von 5, auch auf Nebenwirkungen noch achten
      Ob es an anderen Stellen etwas bringt, selbst Hände ist noch unsicher.
      Es gilt eher: keine Wirkung ohne Nebenwirkung.

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      Belege und Quellen
      Voltaren-Video https://youtu.be/xvUIyQJLKXQ

    • Vermeidung ist der Schlüssel, Rechtzeitig Hautarzt und Berufsgenossenschaft involvieren.

      Interview: Dr. med. Gesa Bartel, Fachärztin für Haut und Allergologie, Aachen

      Zusammenfassung:
      Wichtige Auslöser sind Nickel, Kosmetika, Pflanzen, künstliche Fingernägel
      Bestimmt Berufe sind prädestiniert: Fleischerei-Angestellte, Floristen, Bauarbeiter, oft wo Handschuhe getragen werden müssen
      Hautpflege ist wichtig, übertriebene Hautpflege kann mit zum Auslöser werden
      Behandlung eher in der Vermeidung
      Desensibilisierung, Salben müssen wenn dann Cortison enthalten und das solte man vermeiden
      Nutzen Sie die Möglichkeit dies über Ihren Hautarzt der Berufsgenossenschaft zu melden um so teure Pflegeprodukte erstattet bekommen

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    Der Medizin-Podcast zum Buch (https://amzn.to/3ni64nU): Jeden Sonntag ab 15:00 Uhr für Sie eine neue Episode aus der Welt der Medizin zu Vorbeugung und Therapie. Immer mit relevanten evidenzbasierten Studien und direkt umsetzbaren praktischen Tipps. Kontakt über Facebook-Gruppe, Signal https://bit.ly/3nRsUS3 oder email: harald.schmidt@mac.com, web: haraldschmidt.online, Twitter @gsb_buch, @hhhw_schmidt, IG @geheiltstattbehandelt, gesponsert von Taledo-Medical www.taledo-medical.de.
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