"Kasia trifft…

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      Kasia trifft…

      • Im Alter von 31 Jahren und als Mutter dreier Kinder bekam Tatiana Hafez die Diagnose: Brustkrebs. Für sie und ihre Familie war das Leben “on hold”. 
        Heute setzt sie sich dafür ein, dass Frauen trotz schwerer Lebenskrise ihre Lebensfreude nicht verlieren. In dieser Podcast-Folge erzählt sie Kasia, wie sie selbst und ihre Familie damit umgegangen sind und wie anders ihr Leben noch vor der Krankheit aussah.
        Nach ihrer Diagnose habe sie lernen müssen zu akzeptieren, dass sie keine Kontrolle mehr darüber hatte, was mit meinem Leben geschah. Wieder zu sich selbst zu finden und wissen, dass es nun für immer ein Teil des Lebens sein wird – eine Mammutaufgabe.
        Durch die Zeit halfen ihr Mediation, Mentaltraining und Kundalini-Yoga: “Nach der Chemotherapie konnte ich manchmal nichts anderes tun als da zu liegen und Mantramusik zu hören. Aber ich bin aufgestanden und das ist der erste Schritt.”
        Tatiana überwältigt mit ihrer positiven Art, spricht über ihre Angst und den Umgang damit. Sie verrät, was Mentaltraining ist und wie die Arbeit mit dem Unterbewusstsein helfen kann, zu sich selbst zu finden und Akzeptanz zu erlernern.
        “Die Angst kommt und geht”, sagt sie. “Ich habe gelernt, mit der Meditation Ängste anzuschauen, Emotionen nicht zu bewerten, und durch mich durchfließen zu lassen, wie auch die Chemo durch mich durchgeflossen ist.”
        Sie spricht auch über Fehldiagnosen und die Körperlichkeit der Krankheit, darüber, sich nach einer doppelten Mastektomie noch weiblich zu fühlen, und die Angst vieler Frauen, sich zur Prävention abzutasten.
        Voller Optimismus erzählt sie von ihren eigenen Erfahrungen und überlegt, was sich im Alltag und Berufsleben im Umgang mit Krebspatient*innen ändern muss: “Es wird kaum über das Leben nach dem Krebs gesprochen. Was macht der Krebs auch mit Beziehungen? Was begleitet dich durch die Einsamkeit? Wie schaffen wir mehr Lebensfreude?”
        Sie macht sich stark für bessere Angebote für mentale Unterstützung und Zukunftsorientiertheit auch in Therapien.
        Nun hat sich Tatiana erst einmal in ein Abenteuer gestürzt: Zurzeit ist sie mit ihrer Familie auf Weltreise.

      • Reflektiert und rhetorisch versiert bringt Teresa Bücker in ihren Texten Missstände
        auf den Punkt. Im Podcast-Interview gibt die Journalistin Denkanstöße
        und appelliert an unseren Sinn für Gerechtigkeit.

        “Wir
        bewegen uns in sehr modernen Blasen”, sagt Teresa Bücker. Der
        Blick darüber hinaus? Manchmal schwer, aber notwendig.

        Seit
        Jahren setzt sich die Journalistin, Speakerin und Aktivistin für
        Gleichberechtigung ein, sei es in ihrer Position als Chefredakteurin
        des Onlinemagazins Edition
        F
        ,
        die sie im vergangenen Jahr niederlegte, oder in ihrer aktuellen
        Kolumne “Freie
        Radikale”
         im
        SZ Magazin.

        Dort
        hinterfragt sie derzeit regelmäßig aktuelle gesellschaftliche und
        politische Diskurse und liefert Ideen für andere Perspektiven, für
        konstruktiven Meinungsaustausch, für kleine Revolutionen. Was
        daran so radikal ist? Die Idee hinter der Kolumne sei, dass “im
        gesellschaftlichen Diskurs oft Ideen und Vorstöße schnell abgetan
        werden als überhaupt nicht umsetzbar und viel zu feministisch
        gelten.” So öffnet sie Diskussionsräume und zeigt klug,
        reflektiert und rhetorisch ausgefeilt: “Es gibt nicht nur A und
        B, sondern ganz viel dazwischen.”


        Feminismus
        ist unbequem. Feminismus ist kräftezehrend. Und die Realität sieht
        ganz anders aus als das Gesetz. “Ich hab ein Problem mit dieser
        theoretischen Gleichberechtigung.” Warum das so ist und
        warum der Begriff Feminismus noch immer eine Stigmatisierung erfährt,
        überlegen Teresa und Kasia im Gespräch: “Der Begriff
        Feminismus steht für eine menschlichere Welt – und was ist
        schlecht daran?”

        Sie
        spricht über die Themen, die für sie derzeit die wichtigsten des
        Feminismus sind, Themen, die wir neu-, weiter- und umdenken müssen.
        Es geht um Armut und Gewalt und einen Blick für alle Frauen,
        unabhängig von sozialdemografischen Merkmalen. Es geht darum,
        Antworten für die kommende Generation zu finden und ihr Hoffnung zu
        geben. Es geht um das Persönliche und das Politische und das, was
        sie verbindet. Um Konfrontation und Abgrenzung, Reflexion und
        Solidarität, um den Zusammenhang von Journalismus und Demokratie.

        Mit
        einem zukunftsorientierten Ansatz spinnt sie Gedankennetze
        und gibt Impulse. Außerdem verrät sie, wie sie selbst zur
        Feministin wurde – und was die katholische Kirche damit zu tun hat
        – und wie sie mit Trollen umgeht. Sie schmunzelt: “Auch
        alte Männer schreiben mir sehr freundliche E-Mails.”

      • Gemeinsam hoch hinaus – das ist das Motto von climb-Lernferien, einem präventiven Ferienlernprogramm für Grundschulkinder. Gründerin Jennifer Busch erzählt in dieser Folge, wie wichtig das Empowerment unserer Kinder ist.

        Dieses Programm macht Kinder stark! Climb-Lernferien ist ein präventives Lernprogramm für Kinder und junge Erwachsene. Gegründet in Hamburg, sind sie heute in mehreren deutschen Städten an Grundschulen vertreten.

        Gründerin und Gesellschafterin Jennifer Busch erzählt Kasia in der neuen Podcast-Folge, was das Besondere an climb ist und wie sie mit dem Programm Kinder und junge Erwachsene empowert. Unterstützung bekommt sie dabei von der 15-jährigen Patricia Kounou, die bei den allerersten Lernferien dabei war und sich dort heute noch ehrenamtlich engagiert.

        Viele Kinder können in den Ferien nicht verreisen, wachsen in einem niedrigen Sozialindex auf, für wieder andere ist die Schule ein überwiegend negativ konnotierter Ort. Das möchte das Programm climb ändern.

        Grundschüler*innen, besonders denen, die sonst oft nicht von Ferienprogrammen erreicht werden, möchten sie zeigen: Lernen kann Spaß machen! Sie möchten ihnen helfen, ihre Stärken zu finden und ihr Selbstbewusstsein zu stärken – zeigen, dass ihnen die Welt offen steht, egal, woher sie kommen oder ob sie vielleicht schlecht in Mathe sind.

        Pädagog*innen arbeiten hier zusammen mit jungen Erwachsenen, die einen Lehrberuf anstreben, und Hand in Hand mit den Schulen, distanzieren sich aber bewusst von dem Konzept des Frontalunterrichts. “Was wir nicht sagen ist: Mathebuch Seite 23, Nummer 8, los geht’s.”

        Ihr Motto? Clever lernen, immer motiviert bleiben, kurz: CLIMB, wie das englische Wort für Klettern.

        Das Konzept ist schulähnlich, aber spielerischer, altersgemischt und flexibler. Durch Experimente und regelmäßige Reflexionen, Entspannungs- und Kommunikationsübungen und Übungen zur Methoden- und Sozialkompetenz erkennen die Kinder ihre Talente und finden heraus, welche Lerntypen sie sind. 

        Patricia Kounou engagiert sich auch heute noch bei climb. Sie sagt: “Ich habe gelernt, dass man nicht immer sofort aufgeben sollte, mir kleine Ziele zu setzen und selbstbewusst zu sein. Heute kann ich gut Verantwortung übernehmen.”

        Was diese Ziele sein können, erzählt Jennifer Busch im Podcast-Gespräch. “Für manche ist es allein eine friedliche Pause, für andere sind es drei neue Einmaleins-Reihen – wenn das Kind stolz auf sich ist und gefühlt einen Zentimeter größer rausgeht, ist das Erfolg.” 

        Jennifer Busch erklärt auch, wie das präventive Programm eine Brücke in andere Netzwerke sein kann, und wie es finanziert wird. Zudem sie spricht sie über New Work und Vereinbarkeit und verrät, wie das Sozialunternehmen diese Werte lebt und vermittelt.

      • Wie lieben sie, wir kämpfen
        mit ihnen: Unsere Mütter prägen uns nicht nur als Kind, sondern auch als
        Erwachsene. Die Hamburger Autorin Silia Wiebe hat ein spannendes Buch über
        Mutter-Tochter-Beziehungen geschrieben und spricht mit Kasia Mol-Wolf im
        Podcast über ihre Erkenntnisse.

         

        „Unsere Mutter ist die erste
        große Liebe in unserem Leben“, sagt Silia Wiebe – und dieser Satz macht klar,
        welche Bedeutung diese Beziehung für unser ganzes Leben hat. Es ist eine Liebe,
        von der wir zunächst vollkommen abhängig sind, die einen enormen Einfluss auf
        unser Selbstwertgefühl hat – und die wir später als Erwachsene nochmal ganz neu
        kennenlernen können, besonders, wenn wir uns bewusst damit auseinandersetzen.

         

        Für ihr Buch hat Silia die
        unterschiedlichsten Frauen getroffen und aus ihren Erfahrungen auch einiges
        über sich selbst gelernt. „In jeder Geschichte habe ich Dinge von mir
        gefunden“, sagt sie. Sei es die ewige Hoffnung auf Anerkennung durch die Mutter,
        den Hang, die eigene Mutter zu kritisch zu sehen, oder der große Einfluss, den
        jüngere Geschwister auf eine Mutter-Tochter-Beziehung haben können. Die
        Gespräche mit den erwachsenen Frauen haben Silia Wiebe gezeigt: Die Beziehungen
        sind selten einfach, aber es gibt fast immer positive
        Aspekte und Wege, die Konflikte und unausgesprochene Fragen zu lösen. „Je
        liebevoller ich auf meine Mutter blicke, desto großzügiger bin ich auch mit mir
        selber“, so die Erkenntnis der Autorin.

         

        Im Podcast gibt Silia Wiebe
        Einblicke in die zum Teil der bewegenden Geschichten aus ihrem Buch. Sei es die
        Frau, die als Kind adoptiert wurde und sich mit 65 auf die Suche nach der
        leiblichen Mutter macht. Oder die Tochter, der erst in einer großen Lebenskrise
        bewusst wird, wie sehr ihre Mutter sie liebt und dass sie immer für sie da
        war.  Kasia und Silia sprechen auch über
        ihre eigenen Rollen als Mütter und über den Druck, den sich viele Frauen heute
        machen.

         

        Hört jetzt die ganze Folge
        und erfahrt:

        • was
          dabei helfen kann, sich mit der eigenen Mutter-Beziehung zu beschäftigen,
        • warum
          man dafür nicht unbedingt die eigene Mutter aktiv einbeziehen muss,
        • warum
          wir lernen müssen, die Frau hinter der Mutter zu sehen,
        • wie
          wir uns von der Sehnsucht nach Anerkennung lösen können,
        • was
          uns als Müttern hilft, uns weniger Druck zu machen,
        • warum
          es gut ist, als Mutter dem Kind gegenüber Schwäche zu zeigen.

         

        Wir wünschen euch eine
        erkenntnisreiche Folge!

         

        Das Buch “Unsere Mütter – wie
        Töchter sie lieben und mit ihnen kämpfen” von Silia Wiebe ist im Klett-Cotta
        Verlag
        erschienen, 239 S., 20 Euro. https://www.klett-cotta.de

         

      • Sie legt sich mit Heidi Klum an und wirbt
        für ein neues Männerbild: Stevie Schmiedel ist das Gesicht der Initiative
        Pinkstinks Germany, Deutschlands pressestärkster NGO zum Thema Sexismus. Im
        Podcast erzählt sie, was sie zur Gründung von Pinkstinks antrieb: “Auslöser war
        vor allem Wut, damals lebten wir noch in einer anderen Welt.” Die “Me too”-Bewegung
        gab es noch nicht, der Feminismus hatte ein schlechtes Image, die Sendung “Germany’s Next Topmodel” dafür Rekordquoten. Als Dozentin für Gender-Studies
        sah sie Ungerechtigkeiten allerorten, doch es fehlten im Netz Informationen und
        Protest gegen Sexismus und Geschechterklischees. “Mein Wunsch war es,
        mit Pinkstinks das Thema Geschlechtergerechtigkeit in niedrigschwelliger und
        humorvoller Weise auf die Straße zu bringen”, sagt die Deutsch-Britin.

         

        Das ist ihr auf beeindruckende Weise
        gelungen. Im Podcast erzählt Stevie Schmiedel auf welche Weise sie und ihre
        Mitstreiter*innen vor allem Kinder und Jugendliche über Geschlechterklischees
        aufklären wollen. Dabei hat sie nicht nur Mädchen im Blick, sondern auch die
        Jungen, die von Rollenbildern genauso eingeengt und unterdrückt werden. “Zeigt
        Jungs, dass sie schwach sein dürfen”, so ihr Rat an alle Eltern.

         

        Ihr Einsatz bringt Stevie Schmiedel viel
        Applaus ein. Aber es gibt auch Gegenwehr. Von Anfang an muss Pinkstinks mit oft
        brutaler Kritik umgehen. Es gibt Vergewaltigungsdrohungen und Shitstorms. Auch
        darüber spricht Stevie Schmiedel mit Kasia. Offen erzählt sie, wie viel Kraft
        es kostet, mit den „wahnsinnigen Disharmonien“ umzugehen. “

        Was hilft ihr
        dabei, ihre wertvolle Arbeit trotzdem fortzusetzen? Wie reagiert sie auf
        Feminismus-Kritik? Und welche Themen möchte
        sie sich als nächstes vornehmen?

         

        Das erfahrt ihr in dieser Folge – wir wünschen
        euch viel Spaß!

         

        Pinkstinks könnt ihr folgen auf

         

        Instagram https://www.instagram.com/pinkstinks_de/?hl=de

        Youtube: https://www.youtube.com/channel/UClkVt5QZrqyphICua6fi-jw

        Im Netz: https://pinkstinks.de/

      • Greta Silver ist ein Phänomen. In einem Alter, in dem
        sich andere auf den Ruhestand vorbereiten, startete sie richtig durch. Heute
        ist die 71-Jährige Best-Ager-Model, erfolgreiche Youtuberin und schreibt Bücher. Ihre
        Themen: Selbstliebe, Lebensfreude, Spaß am Alter. Und damit trifft sie einen
        Nerv. Ihr aktuelles Buch „Alt genug, um mich jung zu fühlen“ (Rowohlt) ist
        wieder ein Bestseller, ihre Youtube-Videos haben Millionen Aufrufe.

         

        Im Gespräch mit Kasia Mol-Wolf erzählt Greta Silver, wie es
        dazu kam, dass ihr Leben diese Wendung nahm. Denn Greta war nicht immer die
        unkonventionelle Unternehmerin, die sie heute ist. “Ich war eine gesellschaftlich
        angepasste junge Frau. Ich hatte drei Kinder und lebte glücklich so daher”,
        sagt sie über ihre Zeit als Hausfrau und Mutter, die erst mit Ende 40 anfing,
        sich beruflich zu entwickeln.

         

        Offen spricht sie auch über Krisen, die sie nachhaltig prägten:
        der frühe Tod des Vaters und ihr lange unerfüllter Kinderwunsch. “Ich habe alle
        Gefühle unter Beton verschüttet”, sagt sie über diese Zeiten. Doch sie habe
        dadurch Erkenntnisse bekommen, die für ihr späteres Leben unheimlich wertvoll
        gewesen seien und die ihr zeigte, dass auch im Schlimmsten etwas Schönes
        stecken kann.

         

        Greta Silver will andere Menschen dazu inspirieren, ihr Leben mit
        Freude und Optimismus zu führen. “Glück ist eine Entscheidung” ist Gretas Motto
        – sie ist überzeugt davon, dass unser Wohlbefinden nicht von äußeren Umständen
        abhängt, sondern von uns selbst.

         

        Hört jetzt die ganze
        Folge und erfahrt von Greta Silver:

        – 
        was ihre drei Top-Tipps gegen Durchhänger sind,
        – was sie unter „Gedankendisziplin“ versteht und
        wie es ihr im Umgang mit negativen Ereignissen hilft,

        – warum wir uns Lebens-know-how mehr nutzen
        sollten,
        – wie sie gemerkt hat, dass der Kopf körperliche
        Abläufe beeinflussen kann,
        – mit welchem Satz sie junge Menschen von der
        Coolness der ältere Generation überzeugt,

        – wie sie zum Modeln kam und warum es ihr anfangs
        peinlich war.

         

        Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser mitreißenden
        Podcast-Folge!

         

        Mehr von Greta Silver auf:

        Youtube: https://www.youtube.com/user/zujungfuersAlter

        Spotify: https://open.spotify.com/show/1vfXvo5gOIybOvhJG5RGYY?si=altugKgTQamepVmbdEotBw

        Instagram: https://www.instagram.com/silver.greta/

         

         

         

      • Welche Superkräfte
        wünscht sich Daniela Batista dos Santos? Das und noch vieles andere verrät die Podcasterin
        und Gründerin des Circle of Wonderwomen im Gespräch mit Kasia.

        Die Podcasterin,
        Mentorin und Gründerin des Circle of Wonderwomen Daniela
        Batista dos Santos war unsere erste Praktikantin bei EMOTION Slow.
        Den Themen Achtsamkeit und Empowerment widmete sie sich dann auch in
        ihrer Karriere. 

        Nachdem sie eine
        Ausbildung absolviert, Nachhaltigkeits-Marketing studiert und ihr Praktikum absolvierte
        hatte, stieß sie auf Bali auf Woman Circles – die sie von da an nicht mehr
        losließen. Sie beschreibt diese Erfahrung als „intensiv und transformierend“.

        Kurzerhand gründete
        sie in ihrer kleinen Hamburger Einzimmerwohnung ihre eigenen Circles. Heute ist
        es zu einem großen Konzept geworden, mit dem sie nun auch in anderen Städten
        unterwegs ist. Sie möchte kreieren und etwas Sinnvolles tun, das
        gesellschaftlich Wirkung hat.

        Sie verrät, wie sie
        sich von Ängsten befreit und wie sie heute mit ihren Projekten Geld verdient.
        Auch sie beschäftigt sich viel mit der Frage: Wer bin ich und was
        will ich sein? Uns erklärt sie, warum es so wichtig ist, sich diese Frage immer
        wieder zu stelle und was die Quelle ihres Glücks ist.

        Es sei für sie die
        größte Erfüllung, so zu leben, wie man will, wirklich man selbst zu sein
        – und gleichzeitig sei es, vor allem für uns Frauen, die größte
        Angst. 

        Aber wir schaffen
        wir es, in der heutigen Zeit, den eigenen Wert zu erkennen und
        uns von den ewigen Vergleichen mit anderen zu befreien? Sie
        appelliert an uns alle: „Konzentriert euch mehr auf euch und was ihr
        Großartiges tut und getan habt!“ Was ihr selbst dabei hilft, verrät sie Kasia.

        Ganz ehrlich wird
        sie auch in ihrem Wonderwoman Podcast,
        mit dem sie so viele Frauen wie möglich erreichen möchte. Er ist für sie wie
        ein Tagebuch, in dem sie mit Tabuthemen bricht. Momentan schreibt Daniela zudem
        einen Gedichtband.

        In dieser Folge
        spricht sie auch über Wünsche, Freiheit und Selbstverwirklichung und die
        Verantwortung, die wir gegenüber uns selbst und der Gesellschaft haben.

        Und was ist für sie
        nun eine Wonderwoman? Das und noch vieles mehr hört ihr bei “Kasia trifft…”.

      • Oft sitzt sie auf dem roten Sofa – diesmal sitzt sie in Kasia Küche. Hier erzählt Moderatorin Inka Schneider von ihrem Karriereweg, guter Interviewführung und spannenden Begegnungen.
        Inka Schneider kommt aus einer Reisefamilie, alle waren Pilot oder Flugbegleiterin. Das Symbol ihrer Kindheit: offene Koffer. „Das Reisen hat mich ganz früh schon bewegt, ich wollte die Welt sehen.“
        Das Reisen und Schreiben wollte sie kombinieren. Man empfahl ihr: irgendwas studieren – egal was – und dann anfangen zu schreiben. Das tat sie, studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin, jobbte beim Hörfunk und landete nach ihrem Volontariat beim WDR zufällig vor der Kamera.
        Mittlerweile hat sie zahlreiche Sendungen nominiert und ist seit 16 Jahren eines der Gesichter beim NDR-Format DAS!, das für sie fast zum Wohnzimmer geworden ist. „Es ist ein intimes Format, das Freude macht. Ich habe die Chance, jeden Tag fantastische Menschen kennenzulernen. Das ist für mich ein großes Privileg.“
        Mit Leidenschaft erzählt sie von Begegnungen mit ihren Talkshow-Gästen, wie man die Zwiebel schälen muss, um den echten Menschen kennenzulernen, und verrät, ob sie immer noch Lampenfieber hat.
        Was man für ihren Job mitbringen sollte? Interesse, Engagement, das Brennen für eine Sache, die Lust, den extra Meter zu gehen, Vorbereitung und Handwerkszeug. „Und man sollte ein bisschen Terrier sein.“
        Sie erzählt von der Ungleichheit in der Fernsehbranche und der traurigen Tatsache, dass sie fast nur männliche Vorbilder hatte: „Wir haben unglaublich viele Chefredakteure, aber wenige Chefredakteurinnen. Wir haben noch lange nicht genug erreicht.“
        Und, Inka, wie sieht die Fernsehbranche heute aus? „Die großen Polit-Talks werden von Frauen gemacht. Die Männer haben sich auf Kochen und Quiz-Shows konzentriert.“
        Sie wird auch sehr privat und spricht über ihren Mann Sven Kuntze, ihre anfangs geheime Beziehung und ihre spontane Hochzeit in New York, erzählt von ihren Netzwerken und appelliert, dass wir Komplimente auch annehmen sollen.

      • Seit fast 30 Jahren ist Susann Atwell als
        TV-Moderatorin tätig. Im Gespräch mit Kasia verrät sie ihre Höhen und Tiefen
        aus dieser Zeit und wie wichtig es ist, nach einem Sturz wieder aufzustehen.

        “Der Job im Fernsehen ist mir
        zugefallen”, sagt Susann Atwell. Das Privatfernsehen war ganz neu
        und nachdem sie “ein bisschen gemodelt, ein bisschen studiert, ein
        bisschen als Krankenschwester” gearbeitet hatte, waren es Freunde,
        die sie ins kalte Wasser der Fernsehwelt stießen.

        “Ich hatte mir gar nicht zugetraut, zum
        Fernsehen zu gehen, aber es war genau der Beruf, der zu mir passt. Ich liebe
        ihn bis heute.”

        Sie begann bei Musiknachrichten als Moderatorin und
        arbeitet seit nunmehr zehn Jahren beim Hessischen Rundfunk. Seitdem hat
        sich die Branche stark verändert und es war nicht immer leicht, sich darin durchzusetzen:
        “Ich hatte damals nur männliche Vorgesetzte. Mein Beruf war mir aber so
        viel wert, dass ich mich durchgebissen habe.” 

        In Kasia Mol-Wolfs Buch “Du hast die Power!” schrieb
        Susann Atwell bereits ganz offen über ihre Privatinsolvenz. Auch in dieser
        Folge spricht sie ehrlich über diese Phase ihres Lebens, wer ihr damals
        geholfen hat, was sich seitdem für sie verändert hat und was sie Menschen rät,
        die in einer ähnlichen Situation sind.

        Sie appelliert: “Schämt euch nicht! Holt euch Hilfe!” Heute
        könne sie sparsamer und bewusster leben, doch die Erlebnisse beeinflussten ihr
        Leben nach wie vor.

        Sie spricht auch darüber, wie schwer es in einer
        solchen Situation ist, einen Partner zu finden. “Geld scheint einen
        anderen Wert für Männer zu haben. Sie definieren sich vielleicht mehr über Geld
        und Standing.”

        2017 gründete sie mit ihrem langjährigen Freund
        Carsten Geyer die Agentur Atwell Geyer PR. Sie betreut Kunden aus
        dem Lifestyle-Bereich und hat damit eine Chance bekommen, in einen ganz neuen
        Bereich einzutauchen.

        Ein weiteres Projekt ist ihr im vergangenen
        Dezember gestarteter Podcast “Out of the closet” mit Sue Giers,
        ihrer langjährigen Freundin und ehemaligen Kollegin. Regelmäßig gibt es
        Video-Podcasts – genannt “Vodcasts” – aus Sues
        Kleiderschrank. Die Themen: Lifestyle, Mode, Teenager, Ex-Männer,
        Wechseljahre und vieles mehr.

        Warum Susann Atwell gerade diese Projekte
        verwirklicht hat? Das verrät sie im Podcast. Zudem spricht sie über
        Zukunftspläne, die Bedeutung von Erfolg, ihren Alltag, ihr Familienleben mit
        Pendelmodell zwischen zwei Städten und die Liebe, die sie für Frankfurt entdeckt
        hat.

      • “Mit dir wird Tim niemals einen Stern bekommen”, wurde Marie-Anne
        Raue mal gesagt. Heute ist sie der Kopf hinter dem Sternerestaurant Tim Raue.
        Hier spricht sie über ihre Leidenschaft für die feine Gastronomie, geheime
        Restauranttester und Geschmack, der sie zum Weinen bringt.

        Früher liebäugelte Marie-Anne Raue damit, Opernsängerin zu werden.
        Doch dann lernte sie ihren späteren Mann Tim Raue mit 18 in einer Disco kennen
        und gemeinsam stürzten sie sich in das Abenteuer Gastronomie: „Die Leidenschaft
        für die Gastronomie, die er schon in sich trug, steckte mich an.“

        Heute hat das Restaurant Tim Raue zwei Michelin-Sterne und ist das einzige deutsche Restaurant
        aus der Weltbestenliste. „Ich bin stolz, aber auch ein bisschen verschämt. Wir
        arbeiten jeden Tag daran, dass das auch so bleibt. Wir ruhen uns nicht darauf
        aus.“

        Was ist also ihr Erfolgsrezept? Es ist ein Nischenkonzept, etwas
        Außergewöhnliches, man muss es absolut leben, sein ganzes Leben dafür opfern,
        absolute Qualitätsvernarrtheit zeigen, wahnsinnig detailverliebt sein und eine
        kreative Ader haben.

        Was also braucht man, um ihren Job zu machen? Gute Nerven
        und Selbstreflexion – man dürfe nicht stehenbleiben,
        müsse immer wieder reflektieren und die eigenen Regeln hinterfragen. Denn:
        „Die Regeln haben wir selbst erfunden, wir können sie auch ändern.“

        Im Gespräch mit Kasia erzählt sie auch von ihrer modernen Art,
        Gastronomie und Service zu leben, mit mehr Offenheit, Individualität und
        Familienfreundlichkeit. Sie verrät, was ihre Zukunftspläne sind und warum
        trotz Genderrollen die meistens Starköche Männer sind.

      "Kasia trifft..." heißt der Podcast des Frauenmagazins EMOTION mit Verlagsgründerin Kasia Mol-Wolf. Kasia stellt in ihrem ganz persönlichem Podcast Frauen (und manchmal Männer) vor, die Herausforderungen und Krisen gemeistert haben und sie persönlich inspirieren und berühren. In diesem Podcast lernt ihr zusammen mit Kasia tolle, authentische Menschen kennen, die zeigen, dass alles möglich ist, wenn man an sich selbst glaubt.
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