"Kasia trifft…

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    Kasia trifft…

    • Stefanie Diller ist Style Queen: Unter dem Motto “Diller yourself” berät sie seit fast 20 Jahren in Sachen Stil und Auftreten. Sie gibt Seminare, arbeitet mit Firmen zusammen und hat schon tausende Menschen neu eingekleidet.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Zuallererst bewertet Stefanie Kasias Outfit und Auftreten – ob es danach noch gutgelaunt weitergeht? Na klar! 

      Stefanie und Kasia sprechen über Selflove und ein gesundes Körperbild, über Diskriminierung des Äußeren und überholte Kleidungsvorgaben im Job.

      Stefanie überlegt, wie wir wegkommen von dieser Oberflächlichkeit und der Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild. Sie spricht über den Wow-Effekt des eigenen Spiegelbildes und über Jogginghosen in der Videokonferenz und verrät, wie Fast Fashion und unsere Konsum- und Wegwerfgesellschaft ihren Job verändert haben.  

      Und extra für euch: Stefanies Styling-Tipps!

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • Was sind Outfit-No-Gos?

      • Welche Styling-Regeln sind völlig überholt und muss Kaschieren eigentlich sein?

      • Wie schaffe ich selbstsicheres Auftreten durch Outfits, in denen ich mich pudelwohl fühle?

      • Was ist eine Capsule Wardrobe?

      • Wofür brauche ich Stilberatung und wie funktioniert die auch per Video Call?

      • Schließen sich Selflove und Stilberatung nicht eigentlich aus?

      • Und was haben Giraffen mit all dem zu tun?

    • Juhu! Die 100. Folge, wir können es kaum glauben! Und um das gebührend zu feiern, haben wir diese Woche etwas ganz Besonderes für euch: Werft einen Blick hinter die EMOTION-Kulissen und lernt unser Team, das euch ganz viel rund um das Event verrät. Hört rein und erfahrt

      • was euch bei den EMOTION Women’s Days erwartet und was das Besondere daran ist

      • was die Vorteile eines Digital-Events sind und warum sich das so richtig lohnt

      • wer unsere großartigen Speaker*innen sind und was das Team von ihnen gelernt hat 

      • was uns als Team inspiriert

      Gewinnt Tickets für unsere EMOTION Women’s Days!

      Und so funktioniert’s: Habt ihr aufgepasst? Dann beantwortet folgende Frage: Welchen Fußballverein erwähnt Julia am Ende der Folge, als es um Lebensmottos geht? Schreibt uns die Antwort per Mail an kasiatrifft@emotion.de.

      Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir 5 Tickets für alle drei kostenpflichtigen Tage vom 20. bis 22. Oktober. Die Gewinner*innen bekommen von uns einen einmalig gültigen Code, der im Xing-Ticketshop der EMOTION Women’s Days eingelöst werden kann. Unmittelbar nach der Eingabe erhalten die Gewinner*innen 100% Rabatt auf das Gesamtticket und können den Kaufvorgang abschließen. Den Ticketshop und alle weiteren Infos zum Programm findet ihr hier. Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober 2020.

      Wir wünschen euch viel Glück beim Gewinnspiel!

      Und falls ihr Ideen habt, welche Frauen wir unbedingt alle kennen müssen und in den Podcast einladen sollten, schreibt uns eine Mail an kasiatrifft@emotion.de oder auf Instagram an @emotionmagazin oder @kasia_inspired.

    • Therapeutin Ana Große
      Halbuer und Schauspieler Steffen Groth (“Doctor’s Diary”) sind nicht nur privat
      ein tolles Team, gemeinsam haben sie auch den Podcast “Die Welt und wir
      gestartet”. Worum es darin geht, was sie antreibt und warum Feminismus für
      beide eine wichtige Rolle spielt, darüber sprechen sie in dieser Folge.

      Wer sind Ana Große
      Halbuer und Steffen Groth?

       

      Ana Große Halbuer ist Hypnose- und Traumatherapeutin sowie
      Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Berlin. Steffen Groth stand als
      Schauspieler bereits für zahlreiche Filme und TV-Serien vor der Kamera, arbeitet als Autor und Regisseur. Die beiden
      sind verlobt und leben mit ihrer gemeinsamen Tochter und zwei Kindern aus
      Steffens früher Beziehung als Patchwork-Familie zusammen.

       

      Worum geht’s in
      dieser Folge?

       

      Ana und Steffen reden über die
      Themen, die sie auch auch in ihrer Beziehung am meisten verbinden und bewegen:
      die Suche nach Tiefe, nach Sinn, Wandel und Veränderungen im Leben. Es geht außerdem
      um Feminismus, um Weiblichkeit und um
      Männlichkeit, wobei letztere nach Steffen Ansicht dringend neu definiert werden
      müsse.

       

      Was lerne ich in
      dieser Folge?

       

      Von Ana und Steffen können wir lernen, dass es sich immer
      lohnt, den eigenen tiefsten Wünschen zu folgen. Und dass die besten Dinge im
      Leben oft dann passieren, wenn man es eigentlich für unmöglich hält. Das Paar zeigt uns, dass wir unsere
      eigentlichen Pläne nicht aus den Augen verlieren sollten. So sagte Ana über
      ihre Podcast-Idee, die sie schon lange im Kopf hatten: “Wir werden immer zu
      viel zu tun haben, lass es uns jetzt einfach machen.”

       

      Vier starke Zitate
      von Ana Große Halbuer und Steffen Groth:

       

      “Es ist echt okay, mehr Pausen zu machen.”

       

      “Emotional gesehen sind wir eine Mangelgesellschaft.”

       

      “Wir brauchen eine neue Definition von Männlichkeit.”

       

      “Ich habe so viel gearbeitet, dass ich mich immer weniger
      gefühlt habe.”

      Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Interview!

    • Souverän und selbstbewusst – so kennen wir Moderatorin
      Petra Neftel aus dem Fernsehen. Doch es gab eine Zeit, in der sie massiv
      unter Überforderung und Geldproblemen litt. Ihr offener Umgang damit
      ist beeindruckend – und lehrreich für uns alle.

      Die 45-jährige
      Hamburgerin ist seit über 20 Jahren Fernsehjournalistin, arbeitete u.a.
      bei Spiegel-TV, RTL-Explosiv und zuletzt acht Jahre lang für die
      HR-Sendung “Maintower”. Im Sommer 2020 hört sie dort auf, um sich auf
      ihre Arbeit als Coach und auf ihre Familie konzentrieren zu können.

      Worum geht’s in dieser Folge?
      Petra
      Neftel nimmt uns mit in die dunkelste Phase ihres Lebens. Eine
      langwierige Scheidung, eine missglückte Unternehmensgründung und eine
      ausgebeutete Gesundheit – all das führte die Journalistin an einen
      Punkt, an dem es nicht mehr weiterging. “Ein Gespräch mit einer guten
      Freundin hat mir die Augen geöffnet”, so Petra Neftel. “Sie sagte mir
      offen: ‘Du sitzt echt in der Scheiße.'” Im Interview mit Katarzyna
      Mol-Wolf erzählt sie, wie sie Schritt für Schritt ihr Leben umkrempelte.
      Außerdem geht es um ihren Werdegang als TV-Journalistin und ihre neue
      Karriere als Coach. Petra Neftel erklärt, warum es ihr so viel Freude
      macht, andere Menschen in ihrer Wirkung zu bestärken.

      Was lerne ich in dieser Folge?
      – warum Frauen zu oft an sich selbst zweifeln,
      – warum Perfektion nicht nur ungesund, sondern auch uninteressant ist,
      – wie man es schafft, das eigene Leben strategisch aufzuräumen,
      – warum wir in Krisen nichts überstürzt entscheiden sollten,
      – dass es möglich ist, auch in Krisen zurück zur eigenen Stärke zu finden,
      – warum wir unsere eigenen Glaubenssätze immer wieder überprüfen sollten.

      Wir wünschen euch viel Spaß und Inspiration!

    • Als Redaktionsleiterin bei LinkedIn weiß Sara Weber alles übers Networking. Bei Kasia zeigt sie, dass sie auch sonst ganz viel zu sagen hat: zu Digitalisierung, Diversity. Übrigens: Im Oktober wird sie bei unseren digitalen EMOTION Women’s Days dabei sein.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Mal wieder ein “echtes” Treffen und diesmal in München! In der HoheLuft-Redaktion ging es bei Kasia und Sara um Diversität in Medienunternehmen, um moderne Arbeitswelten und Digitalisierung und das Sehen und Gesehenwerden in den digitalen Netzwerken. 

      Sara, die als Schwarze Frau in Bayern aufgewachsen ist, erzählt offen von “tausenden” Diskriminierungserfahrungen und erklärt, was sie sich von der Diversitätsdebatte in deutschen Unternehmen wünscht. Da geht es um Heteronormativität, Old-School-Einstellungsverfahren und warum wir Konkurrenzgedanken ganz schnell vergessen sollten.

      Als Redaktionsleiterin bei LinkedIn hat sie natürlich ganz viele Insights ins Netzwerken und wie das richtig geht, was hinter dem Begriff Sichtbarkeit eigentlich steckt und wie das mit dem Suchen und Finden der richtigen Menschen funktioniert. Sie erzählt viel von Digitalisierung, der Schnelllebigkeit der Medien und der Zukunftsfähigkeit des Journalismus.

      Und natürlich geht es auch um Corona und seine Auswirkungen auf Unternehmen, Work Life Balance und die Infrastruktur Familie, immer vor dem Hintergrund: Wie werden wir künftig arbeiten?

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • wie Netzwerken richtig geht und warum wir keine Angst davor haben müssen

      • was wirklich hinter dem Begriff Sichtbarkeit steckt und wie wir das erreichen

      • wie das Arbeiten der Zukunft aussehen könnte

      • wie wir die Debatte um Diversity richtig führen und was sie alles beinhalten muss

      • was sie tun würde, wenn sie mit einem Fingerschnipsen etwas verändern könnte

    • Kenza Ait Si Abbou ist Ingenieurin und leitende Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz bei der Telekom. Sie ist weltweit gefragt als Rednerin, Jurorin und Moderatorin. Schon als kleines Mädchen hat sie Mathematik geliebt. Im August ist ihr Buch “Keine Panik, ist nur Technik” erschienen.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Kenza erzählt, wie Technik unser Leben gesellschaftlich und politisch beeinflusst, warum viele davor so Angst haben und warum es sich trotzdem lohnt, ein bisschen Ahnung von Technik zu haben.

      Mit Kasia überlegt sie, warum es leider immer noch so wenige Frauen in MINT-Berufen gibt und warum viele von uns so große Berührungsängste mit Technik und künstlicher Intelligenz haben.

      Sie verrät, wie sie angefangen hat, sich für Technik zu begeistern und wo wir in unserem Alltag überall schon mit KI zu tun haben, von Handys bis zu selbstfahrenden Autos.

      Es geht um Digitalisierung, Datenschutz und den gläsernen Menschen und was das alles mit unserer Demokratie zu tun hat. Um Bubbles und warum es so wichtig ist, sie mal zerplatzen zu lassen, um Unconscious Bias und warum wir über vieles erst zu spät nachdenken.

      Sie spricht über rassistische Algorithmen und Diskriminierung durch Technik, um Stereotype, Klischees und das schlechte Image der MINT-Berufe. Sie selbst hat sich schon früh für Technik begeistert. Wie schwer die Gesellschaft das einigen macht und wie ihre Kindheit in Marokko auch ihre jetzige Persönlichkeit geprägt hat, verrät sie auch in dieser Folge. Und, ganz wichtig: Wie gut es tut, auch mal laut zu sein und auf den Tisch zu hauen.

      Was lerne ich in dieser Folge? 

      • warum wir so Angst vor Technik und KI haben und wie wir diese überwinden

      • was im Zuge der Digitalisierung eigentlich mit unseren Daten passiert

      • wie Diskriminierung und Technik zusammenhängen und wie wir dieser entgegenwirken

      • warum es dringend mehr Frauen in der Entwicklung braucht

      • was wir tun können, damit wir mehr Diversity in der MINT-Branche bekommen

      • warum wir Bier und Pizza nicht mit Karte zahlen sollten und warum sie sich einen intelligenteren Kühlschrank wünscht

    • 01:08:51

      Kenza Ait Si Abbou ist Ingenieurin und leitende Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz bei der Telekom. Sie ist weltweit gefragt als Rednerin, Jurorin und Moderatorin. Schon als kleines Mädchen hat sie Mathematik geliebt. Im August ist ihr Buch “Keine Panik, ist nur Technik” erschienen.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Kenza erzählt, wie Technik unser Leben gesellschaftlich und politisch beeinflusst, warum viele davor so Angst haben und warum es sich trotzdem lohnt, ein bisschen Ahnung von Technik zu haben.

      Mit Kasia überlegt sie, warum es leider immer noch so wenige Frauen in MINT-Berufen gibt und warum viele von uns so große Berührungsängste mit Technik und künstlicher Intelligenz haben.

      Sie verrät, wie sie angefangen hat, sich für Technik zu begeistern und wo wir in unserem Alltag überall schon mit KI zu tun haben, von Handys bis zu selbstfahrenden Autos.

      Es geht um Digitalisierung, Datenschutz und den gläsernen Menschen und was das alles mit unserer Demokratie zu tun hat. Um Bubbles und warum es so wichtig ist, sie mal zerplatzen zu lassen, um Unconscious Bias und warum wir über vieles erst zu spät nachdenken.

      Sie spricht über rassistische Algorithmen und Diskriminierung durch Technik, um Stereotype, Klischees und das schlechte Image der MINT-Berufe. Sie selbst hat sich schon früh für Technik begeistert. Wie schwer die Gesellschaft das einigen macht und wie ihre Kindheit in Marokko auch ihre jetzige Persönlichkeit geprägt hat, verrät sie auch in dieser Folge. Und, ganz wichtig: Wie gut es tut, auch mal laut zu sein und auf den Tisch zu hauen.

      Was lerne ich in dieser Folge? 

      • warum wir so Angst vor Technik und KI haben und wie wir diese überwinden

      • was im Zuge der Digitalisierung eigentlich mit unseren Daten passiert

      • wie Diskriminierung und Technik zusammenhängen und wie wir dieser entgegenwirken

      • warum es dringend mehr Frauen in der Entwicklung braucht

      • was wir tun können, damit wir mehr Diversity in der MINT-Branche bekommen

      • warum wir Bier und Pizza nicht mit Karte zahlen sollten und warum sie sich einen intelligenteren Kühlschrank wünscht

    • Alexandra von Rehlingen ist eine der bekanntesten PR-Unternehmerinnen Deutschlands, Mitgründerin und namensgebende Geschäftsführerin der PR-Agentur Schoeller & von Rehlingen

      Sie war schon Mentorin bei EMOTION und veranstaltet seit neun Jahren gemeinsam mit uns die Verleihung des EMOTION.award.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Kasia und Alexandra sprechen über Frauen und Vorurteile in der PR-Branche, Vereinbarkeit, und wie man in diesem Job seinen Werten treu bleibt.

      “Ich bin ein klassischer Quereinsteiger”, sagt Alexandra und erzählt von ihrem Karriereweg, der Modernisierung ihrer bereits 1986 gegründeten Agentur und der Zukunftsfähigkeit der Branche

      Sie verrät, wie man richtig netzwerkt und wie es ist, ständig erreichbar zu sein (und was ihre Kinder dazu sagen).

      Sie spricht über Kindererziehung, berufstätige Mütter und Vorurteile die damit einhergehen, Bewertung durch andere und fehlenden Pioniergeist, eine “Retro-Bewegung” bei jungen Eltern, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und die Meinungen anderer, und wie schwer es ist, als Frau nein zu sagen und auch mal egoistisch zu sein. 

      Außerdem verrät sie ihre Stärken und Qualitäten im Job, schwierige Stationen und ihren Umgang mit Scheitern, wie sie ihre Karriere mit ihrer grünen Lebensweise vereinbart und nach welchen Prinzipien und Vorbildern sie lebt.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • was ihre Partnerschaft und Unternehmensführung ausmacht

      • wie man sich als Agentur einen Namen macht und dabei seinen Werten treu bleibt

      • wie ihr Arbeitsalltag aussieht 

      • welche Werte ihr wichtig sind und wie sie sie ihren Kindern vorlebt

      • welche Tipps sie Unternehmerinnen mit Kindern gibt

      • wie ihre Großmutter ihre Unabhängigkeit geprägt hat

      • wie man sich als Frau sichtbar macht

    • 01:00:42

      „Ach, du wirst auch Pastorin? Siehst ja gar nicht so aus…“ Von Vorurteilen hält Josephine Teske nichts. Im Podcast spricht sie sich für eine mutigere Kirche und einen modernen Glauben aus und verrät, wie es sich als feministische Pastorin lebt.

      Josephine Teske ist Pastorin in der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Büdelsdorf/Schleswig-Holstein und spirituelle Influencerin. Im Netz ist sie als @seligkeitsdinge_ unterwegs und postet christliche und persönliche Inhalte. Auf Instagram allein erreicht sie mittlerweile über 21.000 Follower. Im Juni war sie Speakerin bei unserem EMOTION Online Event “Yes you can” und im Oktober wird sie bei unserem digitalen EWD zum Thema Selfcare sprechen.

      Josephine Teske, Pastorin in der Nordkirche BüdelsdorfBild: privat

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Diese offen feministische Pastorin scheut sich nicht vor Kritik an der Kirche. Mit Kasia spricht Josephine Teske über Frauen in der Kirche, modernen Glauben und Zukunftsfähigkeit der Kirche und das Leben als “Sinnfluencerin”.

      Sie spricht sehr privat darüber, wie sie zu ihrem Glauben gefunden hat, wie man heute Pastorin wird und welche Vorurteile damit einhergehen, über die tiefe Sehnsucht nach Gemeinschaft und was den Glauben erschüttern kann.

      Sie überlegt, wie sich das Frauenbild in der Bibel mit feministischer Kirchenarbeit vereinbaren lässt, plädiert für mehr Feminist*innen in der Kirche, mehr Mut zur Veränderung und fordert konfessions- und religionsübergreifend mehr Offenheit und Toleranz.

      Außerdem geht es um die Gefahr der Instrumentalisierung des Glaubens, Stereotype und Dogmen, alte weiße Männer hinter den dicken Mauern der katholischen Kirche, den Gegenwind, den sie für ihre Gemeindearbeit und ihren Einsatz auf Social Media abbekommt und das evangelische Content-Netzwerk yeet.

       

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • was für sie eine moderne, zukunftsfähige Kirche ausmacht und wie Kirche im Netz möglich ist
      • was sie an der Kirche am meisten stört und woran es liegt, dass sie immer weniger relevant wird
      • wie die Kirche feministischer wird und warum sie sich mit Veränderung so schwertut
      • warum Bibel und Frauen sich nicht ausschließen müssen
      • was ihren Glauben ausmacht
      • wie man heute Pastorin wird
      • wie sie es schafft, sich selbst zu lieben und sich nicht ganz so ernst zu nehmen
    • “Eine
      Stimme in meinem Kopf fängt an zu erzählen”, sagt Alexa
      Hennig von Lange über ihren Kreativprozess. Uns erzählt die
      Schriftstellerin von ihrem neuen Roman, von überholten
      Frauenrollen und von unserer wahnsinnigen Gesellschaft.

      Alexa
      Hennig von Lange ist Schriftstellerin und frühere Moderatorin. Ihr
      Debüt “Relax” machte
      sie 1997 praktisch über Nacht zu einer der erfolgreichsten
      Autorinnen ihrer Generation. Neben Romanen für Erwachsene schreibt
      sie auch Kinder- und Jugendbücher. 

      Worum
      geht’s in dieser Folge?

      Kasia
      unterhält sich mit Alexa über das Schreiben, über Frauen
      in der Literatur und natürlich auch über ihren
      neuen Roman “Die Wahnsinnige” (DuMont)
      ,
      der jetzt am 18.8. erschienen ist.

      Da
      in ihrer Familie immer viel vorgelesen wurde, bekam Alexa
      schnell ein Gespür für Literatur und lernte: Über Bücher
      konnte sie sich mit der Welt verbinden.

      Hier
      erzählt sie, wie sie immer ihren Träumen gefolgt ist und sich
      selbst verwirklicht hat, von Berufen und Berufung, von kreativen
      Prozessen und Inspirationen.

      Sie
      verrät, woraus sie ihre Geschichten schöpft und wie ihre
      Figuren entstehen. Über die Protagonistin ihres neuen
      Romans, die historische Figur Johanna I. von Kastilien, sagt sie:
      “Was ich an Johanna sehr mag, ist, dass sie nicht die Strukturen
      übernehmen wollte, in denen sie lebte.” Und weiter: “Ich
      habe bei keinem Buch, was ich bisher geschrieben habe, so viel
      gelernt über mich und mein Selbstverständnis – als Frau, als
      Mutter und als politisch denkender Mensch.”

      Es
      geht um moderne Frauen im 15. und 16. Jahrhundert und was wir
      von ihren lernen können, um konstruktive Wut, ein Ungleichgewicht in
      der Dynamik zwischen den Geschlechtern, um Weiblichkeit und
      den Wunsch nach einem anderen weiblichen Selbstverständnis und
      tiefgreifenden Veränderungen.

      Sie
      plädiert dafür, das eigene Verhalten hinterfragen und Wege
      finden, die uns allen zugute kommen, zu lernen, wie wir uns selbst
      genügen, und auch für einen Sinn für die Schönheit des Lebens:
      das Erfülltsein und die Stressbewältigung, den Rausch und
      Momente, in denen wir das Gras wachsen hören.

      Was
      lerne ich in dieser Folge?

      • wie die Geschichten zu ihr kommen und
        wie sie ihre Charaktere findet

      • was sie sich von Frauen in der Literatur
        wünscht und auf welche Frauenrollen sie “allergisch
        reagiert”

      • was die Message ihrer Bücher ist und
        welche Werte sie vermitteln möchte

      • wie sie es geschafft hat, ihren Träumen
        zu folgen und sie nie in Frage zu stellen

      • wie politisch ihre Bücher sind

      • welche Menschen und Bücher sie
        inspirieren

      • was für sie der Schlüssel zum
        glücklichen Leben ist

      • wie wir unsere Kinder zum Lesen bewegen

    "Kasia trifft..." heißt der Podcast des Frauenmagazins EMOTION mit Verlagsgründerin Kasia Mol-Wolf. Kasia stellt in ihrem ganz persönlichem Podcast Frauen (und manchmal Männer) vor, die Herausforderungen und Krisen gemeistert haben und sie persönlich inspirieren und berühren. In diesem Podcast lernt ihr zusammen mit Kasia tolle, authentische Menschen kennen, die zeigen, dass alles möglich ist, wenn man an sich selbst glaubt. www.emotion.de
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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