"Kasia trifft…

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Aktuelle Wiedergabe

    Kasia trifft…

    • Wer ist Sarah Dieterle?

      Sarah Dieterle ist Head of Communication & Corporate Affairs bei Nestlé Waters

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Es geht um Nachhaltigkeit, Klimaschutz, einen Schritt in die richtige Richtung für große Konzerne und wie wir alle gemeinsam die Welt ein Stück verändern können. 

      Sarah hält ein Plädoyer dafür, dass wir alle einen kleinen Beitrag leisten können – wir müssten nur irgendwo anfangen. Mit Kasia spricht sie über die Entwicklungsmöglichkeiten großer Konzerne und erklärt, warum Entwicklungen manchmal nur sehr langsam vorangehen.

      Sie erklärt die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens sowie die Reaktionen darauf, ihre Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, den Unterschied zwischen PET und Glas und die Verantwortung, die Konzerne dabei haben. Zudem geht sie darauf ein, wie sie sich mit Kritik durch Aktivist*innen auseinandersetzen und macht deutlich: Wir hätten alle das gleiche Endziel, nur Weg dahin mag ein anderer sein.

      Sarah erklärt den Einsatz für Biodiversität in der Vittel-Quellregion in den Vogesen, die Arbeit mit lokalen Bäuer*innen, pestizidfreie Anbauwirtschaft und den Zusammenhang zwischen Agrarwirtschaft, Tierwelt und Wasserqualität. Sie verrät auch, wie wichtig es ist, kritische NGOs mit auf dem Weg zu haben. Wir lernen über ihre Zusammenarbeit mit Ashoka – einem Netzwerk aus „Changemakern“ – und wie wir uns diese vorstellen müssen. Als Beispiel nennt sie das Projekt Incredible Edible.

      Auch auf den Einfluss von Corona auf ihre Arbeit geht sie ein, auf ein rasantes, bewegtes Jahr und eine neue Definition von Zusammenhaltauf, das Geschlechterverhältnis im Unternehmen, Rolemodels und Menschen, die sie inspirieren, ihre Leidenschaften und die Lust, Neues zu lernen. 

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • welche Klimaziele sich Nestlé gesetzt habe 

      • warum Veränderung in Konzernen so verdammt lange dauert und warum man nicht mit einem Fingerschnipsen etwas verändern könne

      • wie die Zusammenarbeit mit NGOs helfen könne

      • ob wir Verbraucher*innen da auch Druck ausüben können

      • welchen Beitrag wir alle leisten können

      • was sie privat für die Umwelt tut und was sie antreibt

      • was ihr Rauhaardackel mit all dem zu tun hat 

    • Wer ist Kristina Tröger?

      Kristina Tröger ist Gründerin, Gesellschafterin und Geschäftsführerin von Tröger & Partner GmbH, IPG Stadtbau GmbH sowie Präsidentin des Clubs europäischer Unternehmerinnen (kurz CeU). Sie ist langjährige EMOTION-Wegbegleiterin Jurymitglied beim EMOTION.award und war bereits Mentorin bei uns.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Kristina erzählt von ihren Visionen als Unternehmerin, ihrem Antrieb, ihren größten Herausforderungen und einem dringlichen Wunsch nach Freiheit und Eigenständigkeit.

      Sie spricht von fehlenden Vorbildern auf ihrem Karriereweg und unmöglichen Erwartungen an Frauen, chauvinistischen Kommentaren und wie sie erkannt hat, dass sie nicht alles einfach hinnehmen muss. 

      Von Vorurteilen und bösen Bemerkungen, die ihr begegnet sind, weil sie keine Kinder bekommen hat, erzählt sie genauso offen wie von der Bewertung unter Frauen und ihrem Wunsch nach mehr Verständnis füreinander und unterschiedliche Lebenskonzepte. Denn letztlich komme es doch nur auf eines an: dass wir glücklich sind.

      Was für sie selbst Glück bedeutet und welche Rolle ihr Unternehmen und der CeU dabei spielen, verrät sie hier auch. Wir erfahren, warum sie den CeU 2015 gegründet hat und welche Ziele sie damit hat, wie sie ihr Unternehmen weiblich gestalten möchte und aktiv Frauen fördert und wie gute female Leadership für sie aussieht.

      Sie gibt Tipps für das Gründen, für gutes Networking und – ganz wichtig – wie man Komplizinnen findet. 

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • wie sie Frauen supportet und anderen Frauen den Weg nach oben freigemacht hat

      • wie man richtig netzwerkt

      • wie sie mit chauvinistischen Bemerkungen umgeht

      • wie sie erkannt hat, dass man nicht einfach alles hinnehmen muss

      • worauf es ihr im Leben wirklich ankommt

      • was sie zur Frauenquote sagt und warum manche immer noch Probleme damit haben

    • Seit Oktober protestieren polnische Frauen gegen die geplante Verschärfung des Abtreibungsrechts. In dieser Sonderfolge von „Kasia trifft…“ erklärt Journalistin Bascha Mika die Situation, wie sie uns alle betrifft und warum wir endlich, endlich alle laut werden müssen

      Worum geht’s in dieser Folge?
      Bascha Mika, renommierte Journalistin und Publizistin, mit der Kasia die polnischen Wurzeln verbinden, erklärt in der ersten Sonderfolge, was derzeit in Polen passiert und was die Frauen so empört – und warum wir alle empört sein sollten.

      Was lerne ich in dieser Folge?
      – was die Frauen in Polen auf die Straße treibt
      – warum es ausgerechnet in Polen so radikale Ansichten gibt
      – wie der Pakt der polnischen Regierung mit der katholischen Kirche aussieht
      – warum wir in Deutschland so träge sind
      – wie wir die Frauen in Polen unterstützen können
      – ob wir Frauen solidarisch genug sind
      – inwiefern die Frauenquote eine Krücke ist und wie wir lernen, auf beiden Beinen zu stehen
      – warum wir nicht endlich mal alle „auf die Kacke hauen“

      Unter dem Hashtag #strajkkobiet findet ihr auf Social Media Aktuelles zu der Bewegung in Polen.

    • 00:52:09

      Wer ist Antje Schomaker? 

      Antje Schomaker ist Sängerin – die ihre Stimme auch für etwas Gutes nutzt. Kasia ist schon Fan und wer diese Folge hört, wird es auch, ganz sicher!

      Worum geht’s in dieser Folge? 

      Als sie drei Jahre alt war, hat Antje schon auf ihrer Pappgitarre gespielt, später schrieb sie in ihr Tagebuch: „Ich will irgendwann Sängerin werden.“ Das hat geklappt! Wie sie diesen Traum jetzt lebt und wofür sie sich mit ihrer Stimme noch einsetzt, darum geht es in dieser Folge.

      Sie spricht über Zufriedenheit und wann das Gefühl einsetzt, es geschafft zu haben, und darüber, wie ihre Songs zu ihr finden. Wir erfahren auch von ihrer Resilienz und ihrem Optimismus und wie Corona für sie als Künstlerin war.

      Vor allem geht es aber auch um die Ungleichheiten, die in der Musikbranche noch herrschen, und um Antjes Beitrag zu einer gleichberechtigteren Branche. Sie spricht über Equal Pay in der Musik, doppelten Standards, den Einfluss durch ihr empowerndes Umfeld und ihre Aktion „Auf Augenhöhe“ bei Spotify, mit der sie sich für Sichtbarkeit weiblicher Künstlerinnen in den Playlists starkmacht.

      Das absolute Highlight der Folge: Sie singt ihren neuen Song „Verschwendete Zeit“!

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • wie MySpace sie hat großwerden lassen
      •  inwiefern die Musik sie in Geduld geübt hat, und ob sie Momente hatte, in denen sie aufgeben wollte
      • wie viel von ihr und ihrem Leben in ihrer Musik steckt
      • was zuerst kommt, der Text oder die Melodie (die musikalische Huhn-oder-Ei-Frage)
      • wie Corona für sie als Künstlerin war
      • wie sie sich für Frauen und Gleichberechtigung in der Musikbranche einsetzt
      • was es mit ihrem tollen Projekt auf Spotify auf sich hat
      • welche Musik sie selbst hört

      Antjes Musiktipps: Arlo Parks mit Cola, Holly Humberstone mit Overkill und Lina Maly

      Mehr über Antje: www. antjeschomaker.de, Instagram: @antjeschomaker

    • Wer ist Angela Kablitz?

      Angela Kablitz ist Head of Design bei Comma. Sie hat Modeschulen in Mexiko, Madrid und Hamburg besucht und arbeitet seit 23 Jahren bei der Modemarke. 

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Angela erklärt, wie Corona sie und das Unternehmen dazu gebracht hat, unüberlegten Konsum weiter zu hinterfragen – aber auch dazu, kneifende Jeansknöpfe auf dem Bürostuhl zu überdenken. 

      Und wie sieht es in der Modebranche so mit der Gleichstellung aus? Angela gibt Einblicke in eine zwar frauendominierte aber ellebogengesteuerte Branche, an deren Spitze überwiegend Männer stehen.  

      Sie berichtet davon, was geschieht, wenn Männer über erfolgreiche Frauen sprechen, vom „Michelle-Obama-Phänomen“ und der Gefahr des Irrglaubens, wir seien bereits gleichberechtigt.

      Angela fordert mehr Sichtbarkeit von Frauen und ihren Erfolgen, erklärt die Vorteile eines weiblichen Führungsstils und überlegt, welche politischen Rahmenbedingungen sich für Frauen in Deutschland ändern müssen. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie und Comma sich für Frauen einsetzen, gerade auch durch ihre Kooperation mit der DKMS Life anlässlich des Weltfrauentags.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • wie ihre Zeit in Mexiko den Grundstein für ihren Feminismus gelegt hat

      • was Female Empowerment mit Kleidung zu tun hat

      • warum Nachhaltigkeit (in der Modebranche) auch eine Frage des Feminismus ist

      • was sie für die Vorteile eines weiblichen Führungsstils hält

      • was Angela in den 80er Jahren unter der Schulbank gestrickt hat

      • wer ihr großes Rolemodel ist

    • Wer ist Stefanie Lohaus?

      Stefanie Lohaus ist Journalistin, Mitbegründerin und Mitherausgeberin des unabhängigen feministischen Magazins Missy Magazin. Sie schreibt außerdem für den 10 nach 8 Blog der ZEIT und ist seit 2019 Head of Communication der Non-Profit-Organisation EAF Berlin.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Stefanie und Kasia haben eines gemeinsam: Sie machen Print. Für Frauen. Stefanie erzählt uns von Missys Entstehungsgeschichte und dem breiten Spektrum der Weiblichkeit, das sie mit dem Magazin zeigen möchte.

      Die beiden sprechen über das Label Feminismus und warum wir uns alle dazu bekennen sollten, über intersektionalen Feminismus und auch Feminismus, der Rassismen und andere Formen der Diskrimierung reproduziert. Stefanie spricht leidenschaftlich über die Produktivität, die aus Nonkonformität wachsen kann, und über einen neuen Vielfaltsbegriff. Es geht um das Aufbrechen klassischer Genderrollen in der Care-Arbeit, um Stigmata, Veränderungen und um Erfolge, auf die wir stolz sein können.

      An welchen Stellschrauben müssen wir drehen, um diese Erfolge zu erzielen? Dazu hat Stefanie einige kluge Ideen. Außerdem zu Vereinbarkeit und Erziehung, Frauen in stereotypen Männerberufen und zur Definition eines sauberen Klos.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • was Missy anders macht als andere Frauenmagazine

      • ob man von Idealismus leben kann

      • wie man für Diversity argumentiert und warum man das überhaupt noch muss

      • was geiler und was ungeiler Feminismus ist

      • warum wir uns alle zum Feminismus bekennen sollten – trotz Ivanka Trump

      • was der Kölner Dom mit Feminismus zu tun hat

    • 00:56:58

      Wer ist Annett Louisan?

      Annett Louisan ist seit über 16 Jahren eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen. Ihre Musik und ihre Stimme werden gern mit den Worten „feengleich, sanft, bezaubernd“ beschrieben, ihre Texte stecken voller Witz und scharfer Beobachtungen. 

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Mit Kasia spricht Annett über ihr neues Album „Kitsch“, von dem sie auf unserem EMOTION.award im September schon eine Kostprobe gegeben hat, über das Musiker*innenleben in Zeiten von Corona, das Muttersein und die wichtigsten Stationen in ihrem Leben. 

      2020 war auch für Annett ein emotionales, nachdenkliches Jahr. Und schließlich ist daraus ihr neues Album entstanden, das sie selbst eine Reise nach innen nennt. Ihre große Passion: die Musik.

      Sie erzählt, wie sie diese Leidenschaft und darüber sich selbst entdeckt hat, wie sie ihr Selbstbewusstsein erlernt und ihre Ängste überwunden hat – und auch, wie eng das alles mit ihrer Familiengeschichte und der Abwesenheit ihres Vaters verknüpft ist. Mit Kasia spricht sie über Persönlichkeitsfindung und Enttäuschungen, über Bewertungen und Ambivalenzen, Solidarität unter Frauen im Musikbusiness, und das Arbeiten in Enklaven auf musikalischen Inseln. Annett beschreibt, wie sie sich ein dickes Fell angelegt hat, um im männerdominierten Musikbusiness groß zu werden.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • wie sie zu ihrer Passion gefunden hat

      • wie man Selbstbewusstsein lernt

      • wie ihre Familiengeschichte sie geprägt hat und was sie mit Kasia gemeinsam hat

      • wie tough die Branche für Frauen ist

      • wie sie mit negativer Kritik umgeht

      • was sie durch die Geburt ihrer Tochter über sich selbst gelernt hat 

      • an welche Wünsche sie schon Häkchen gemacht hat und welche noch offen sind

      • inwiefern ihr neues Album „Kitsch“ ihr „Korsett gelockert“ hat

    • Wer ist Rebekka Reinhard?

      Dr. Rebekka Reinhard ist Philosophin, Keynote-Speakerin, Bestsellerautorin, Podcasterin und stellvertretende Chefredakteurin von Hohe Luft.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Es geht um Rebekkas Lieblingsthema, die Philosophie, und wie sie dazu gekommen ist, sowie um ihr neues Buch „Wach denken“, das sie selbst als „Non-Bullshit-Feminismus-Buch“ bezeichnet.

      Rebekka überlegt, was echte Philosoph*innen ausmacht, und berichtet von ihrer Mission, die Philosophie aus ihrem Elfenbeinturm zu holen und sie dort einzusetzen, wo sie hingehört: ins wirkliche Leben.

      Sie spricht über Klugheit, „schöne Intellektuelle“, Klischees und Provokation, über sogenannte Computerlogik, Schubladisierung und die Algorithmisierung der Gleichberechtigung, über eine neue Definition von Männlichkeit und Weiblichkeit, verinnerlichte Sexismen und das Suchen und Finden der eigenen Rampensau. 

      Aber sie philosophiert auch über Angst, Lust und Angstlust, Betäubung und konstruktive Wut, das Erheben unserer Stimmen und den Rhythmus und Sound des Lebens –immer auf der Suche nach einem intensiven, glücklichen Leben, der Liebe und der Leichtigkeit.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • wie wir wach denken

      • was No-Bullshit-Feminismus bedeutet

      • wie Philosophie nahbar und verständlich wird

      • warum Philosophie und Heldentum so männlich konnotiert sind

      • warum sie sich selbst als Nonkonformistin bezeichnet

      • was sie für die drei wichtigsten Tugenden unserer Zeit hält

      • warum uns Leichtigkeit so schwerfällt

      • was für sie ein erfolgreiches Leben ist

      • ob Richard David Precht ein echter Philosoph ist

      • was das Krippenspiel in ihrem Kindergarten mit ihrer philosophischen Karriere zu tun hat

    • 01:03:44

      Tanja Boss ist Head of Marketing DACH bei Triumph und Birgit Amelung ist Unternehmerin, Kreativdirektorin, Marketingstrategin und Gründerin des Frauennetzwerks HER GERMANY.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Wer ist für euch eine Alltagsheldin? Seid ihr sogar selbst eine? Und was macht diese Heldinnen eigentlich aus? Darüber hat Kasia mit Tanja und Birgit gesprochen.

      Sie haben sich über Unternehmensführung und Vereinbarkeit ausgetauscht, über die Herausforderungen der Coronazeit für Job und Familie, über die Erkenntnisse aus den vergangenen Monaten und darüber, was vor allem uns Frauen gefordert hat.

      Alle drei möchten Frauen etwas zurückgeben, vor allem mit der Kampagne „Tut euch was Gutes“, mit der sie unsere Alltagsheldinnen sichtbar machen möchten.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • was das Tolle an Tanja und Birgits Projekten ist

      • warum wir alle Alltagsheldinnen sind

      • wer ihr persönlichen Alltagsheldinnen waren

      • wie wir uns jetzt etwas Gutes tun

      • warum wir Frauen noch viel zu oft undercover unterwegs sind und wie wir das ändern können

      • und vor allem: wie ihr eure ganz eigene Alltagsheldin nominiert und dabei auch noch was gewinnen könnt  

    • Ines Anioli ist bekannt geworden als Co-Host von Deutschlands erstem Sex-Podcast „Besser als Sex“. Nach einigen Schleifen beim Radio und bei YouTube ist sie inzwischen überwiegend als Comedian unterwegs und arbeitet gerade an ihrem neuen Bühnenprogramm „Goddess“.

      Worum geht’s in dieser Folge?

      Ines nimmt kein Blatt vor den Mund – das war aber nicht immer so. Hier erzählt sie uns von ihrem Weg zur Selbstliebe und zur Erkenntnis, dass sie richtig ist, genauso wie sie ist. Sie spricht sie über Tabubrüche und Grenzüberschreitungen, Offenheit und Peinlichkeiten und die Überwindung von Schüchternheit und Ängsten. Sie erzählt von Dingen, die uns nur aufgrund unseres Geschlechts vorenthalten werden, dem Vorwurf, immer ein bisschen too much zu sein und davon, wie ihr ein Gedicht über Jared Leto mal zum Verhängnis geworden ist.

      Sie spricht sich aus gegen das Ketten an gesellschaftliche Ideale und den Wunsch, immer zu gefallen, gegen Oberflächlichkeiten und den Maulkorb, den die Gesellschaft Frauen verpasst. Und sie spricht sehr ehrlich und offen über ihre über toxische Beziehung, über psychische und körperliche sexuelle Gewalt und darüber, wie sie es geschafft hat, sich daraus zu befreien. 

      Wir dürfen mit ihr eintauchen in ihr Leben als Comedy-Quereinsteigerin und ihr Bedürfnis, fremde Leute zum Lachen zu bringen. Und eine Special Appearance ihres Hundes Henry gibt’s obendrauf.

      Was lerne ich in dieser Folge?

      • ob man zu sehr man selbst sein kann

      • warum man sich niemals für andere reduzieren sollte

      • wie Ines gelernt hat, den gesellschaftlichen Maulkorb abzulegen

      • wie sie erkannt hat, dass sie in einer toxischen Beziehung steckt, und wie sie sich daraus befreit hat

      • warum es nicht reicht, immer nur kleine Feuer zu löschen

      • was ihre Mission ist

      • und was Robbie Williams mit ihren Brüsten zu tun hat

      Wenn ihr mehr von Ines hören möchtet, schaut mal bei Besser als Sex, in ihrem neuen Podcast Me Time mit Ines Anioli oder bei ihrem Klamottenlabel Small Tits Club vorbei.

    "Kasia trifft..." heißt der Podcast des Frauenmagazins EMOTION mit Verlagsgründerin Kasia Mol-Wolf. Kasia stellt in ihrem ganz persönlichem Podcast Frauen (und manchmal Männer) vor, die Herausforderungen und Krisen gemeistert haben und sie persönlich inspirieren und berühren. In diesem Podcast lernt ihr zusammen mit Kasia tolle, authentische Menschen kennen, die zeigen, dass alles möglich ist, wenn man an sich selbst glaubt. www.emotion.de
    Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.
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